|
|
|
Hallo Martin,
als erstes möchte ich an dieser Stelle bekannt geben, dass dieses Thema für mich aus beiden Blickwinkeln interessant wird. Denn: Wie ich seit Montag weiß, werde ich Vater
Nun zu meiner Sicht der von Dir angesprochenen Punkte:
| Zitat: |
| *Ich vermittle meinen Kindern keine bestimmte Religion |
Ich werde meinem Kind nach besten wissem den Islam als Religion erklären und beibringen.
| Zitat: |
| ich lasse diese frei wählen und trage jede Ihrer Entscheidungen mit. |
Ich überlasse es meinem Kind den Islam zu praktizieren. Werde Ihm jedoch so weit ich kann logisch begründen wieso dies notwendig ist.
| Zitat: |
| Ich lasse meine Kinder bei meinen Planungen mitentscheiden, soweit das möglich ist. |
Wenn es uns alle betrifft, klar, sehr gerne. So lernen Sie frühzeitig schon Entscheidungen zu treffen.
| Zitat: |
| Ich versuche meine Kinder nicht suggestiv zu beeinflussen. |
Ist das so? Ich denke es lässt sich in manchen Dingen nicht vermeiden, denn alleine die eigene Meinung als Vater zu äußern kann suggestiv wirken. Ich werde eher versuchen offen und direkt mit meinem Kind zu sprechen. Ich will mein Kind nicht beeinflussen, ich will es wachsen lassen (in jeder Hinsicht)
| Zitat: |
| Ich lasse meine Kinder Fleisch essen, auch wenn ich Vegetarier bin. |
Ich überlasse es Ihnen Vegetarier zu sein, auch wenn ich Fleisch esse.
| Zitat: |
Ich erziehe meine Kinder in Respekt vor dem Glauben anderer Menschen.
(soweit dieser Glauben ebenfalls respektvoll ist). |
Dito.
Liebe Grüße
Fatih (oder bald auch: Vati)
|
|
|