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Die Religionen selbst zeigen die Evolution in mustergültiger Weise mit ihrer Entwicklung:
Sie wissen das auch und haben es teilweise in ihre Verhaltensmaximen für ihre Anhänger verankert. Bei den Christen schon mal durch den Auftrag: "Seid fruchtbar und mehret Euch" furchtbar ernst genommen vor allem da wo das Territorium von anderen Religionen bereits beackert wird.
Der Islam sorgt durch das Familienrecht dafür, dass ein Mann mit so vielen Frauen Kinder haben kann, wie er ernähren kann, wobei der Zusatz nicht unbedingt zuverlässig realisierbar ist.
Die Religion, in deren Obhut die meisten Kinder aufwachsen, hat die größten Chancen, eine z.B. Sintflut oder beliebige globale Katastrophe zu überleben, denn was die Kinder gelernt haben, vergessen sie allenfalls bei einer Amnestie und so etwas ist einigermaßen selten.
Die dialektischen Details, welche man im späteren Studium dazu lernt sind auch nicht wichtig. Wichtig ist aus Sicht der Religion ihr Name und die Satzung, die Statuten so zu sagen und der Verhaltenskodex ganz besonders.
Insofern ist vollkommen logisch, die 10 Gebote in Stein zu meißeln, am besten auf die Rückseite eines jeden Grabsteins und auf die Vorderseite das Vater Unser. Die Namen der beerdigten kann man auch seitlich anbringen ggg.
Aber dies nur nebenbei
Klar ist ersichtlich, was vorgeht:
Wird eine Gruppe zu groß, fleddert sie auseinander, denn man paart sich gern unter gleichen Vorstellungen vom Leben, Gott und dem zulässigen Verhalten, sofern man sich freiwillig paart.
Einige Religionen haben gleich die Gefahr unterbunden, dass man durch die Liebe dem Glauben untreu würde: Paarung findet ausschließlich unter Glaubens"brüdern" statt, eine Kuriosität, die hier sprachlich das Inzesttabu bricht.
Wer in eine Religion einheiratet, bekommt mit der Hochzeit die Weihung.
Heute kann man ohne Gott und Priester einen rechtlich gültigen Ehestand eröffnen, das ist aber noch nicht lange so.
Kann jemand mal nachschauen, seit wann in Europa möglich ist, ohne die Kirche zu heiraten? Ich denke das ist eine national geregelte Angelegenheit und insofern unterschiedlich.
Darauf hat Marx insofern Rücksicht genommen, als er Religion einfach verbietet, eine genau so religiöse Forderung, wie die der anderen Religionen.
Es ist ein systematischer Fehler, zu meinen, man könne Gott irgendwo ausschließen ob man nun an einen Gott glaubt oder nicht ist da höchst zweitrangig, dabei ist er so wie so.
Das kapitalistische Weltsystem hat sich etabliert, aber es kommt nicht aus, ohne andere Formen und gelebte Möglichkeiten. Klar ist der Kapitalismus auch eine Religion mit klaren Verhaltensnormen und Gesetzen.
Keine Firma kann so groß werden wie Monsanto oder Nestlé, ohne Tochterformationen zu bilden, welche sich irgendwann auch gegen die "Eltern" stellen werden, wobei auf dieser Ebene auch nicht davor zurück geschreckt wird, ein WTC einzuäschern.
Wenn man das Video über die Kollisionen der Flugzeuge mit den beiden Wahrtürmen NYC´s einmal genau studiert, kann man ausgezeichnet sehen, wie gut vorbereitet die Sprengung war. Die Flugzeuge, welche da hinein donnerten waren gerade mal der auslösende Schalter, mehr aber auch gar nicht.
Da kann man sich nur fragen, was denn die Leute vor haben, welche hinter Bush stehen, denn anscheinend läuft es schief, falls sie die Weltregierung anstreben, denn USA hat mit ihrem Machtgehabe gewaltig an Sympathie verloren, und Sympathie macht Handelspartner und Koalitionspartner.
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Was macht eine Macht ohne Gegner?
Das hat uns Gott auch demonstriert und in der Bibel festgehalten:
Sie wird kreativ, was sich zunächst einmal dadurch äußert, dass sie Formen bildet, wozu es nötig ist, zu unterscheiden, z.B. Licht vom Dunkel, Freund vom Feind, Schön von Hässlich, Materie von Leere
Leere? Gibt es das? Das Nichts um das Universum, welches zu einem mathematischen Punkt konzentriert ist wäre Leere?
Nein, Nichts ist nicht Leere.....
Nichts ist Dimensionslosigkeit!
Leere ist Dimension ohne was darin!
sinnbildlich: Nichts ist: Keine Schachtel
Leere ist: Eine leere Schachtel,
das ist ein großer Unterschied!
Aber zurück zur Evolution der Religionen.
Wir wissen: Alle verehren den selben Gott, denn es gibt nur einen.
Was wir an einander auszusetzen haben ist die Art, wie wir mit einander umgehen.
Genau da haken die Feindmacher auch ein, und verbreiten Gerüchte über fremde Völker, vom Kannibalismus (nicht dass der eine Erfindung wäre, den hat es tatsächlich weit herum gegeben und gibt es vermutlich noch), von Inzest oder beliebigen anderen Gewohnheiten die gegen die grundlegenden Gesetze von allem spricht, das diese Kultur von Wilden, Ketzern, Abtrünnigen, Bösen unterscheidet.
Dies wird dann auch in der Erziehung angewendet, die benachbarte feindliche Kultur als Drohmittel: "Holt Dich der schwarze Mann".
"Du willst doch nicht einer von denen werden?!?!?"
Natürlich auch mehr oder weniger offen bedient man sich der selben Mitel in der Politik, sowohl innerhalb des Landes im Kampf der Parteien gegen einander, als auch zwischen den Nationen, im Kampf um Territorien, UNO-Gelder, Koalitionspartner, Bodenschätze oder Kulturgüter.....
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Religionen sind gebaut auf dem Fundament von Gedanken und Schriften von Menschen, welche sich sehr von einem Geist durchflutet fühlten und so begeistert waren, dass sie fanden, dies müsse nun die Wahrheit sein.
Das was uns dann mißbräuchlicherweise in der Erziehung in Anwendung gebracht wird, mit Himmel, Hölle, Qualen im Zustand jenseits von der Raumzeit ist bereits nicht mehr die Philosophie des jeweiligen Religionsstifters, sondern eine Interpretation dessen, welche dann zum Zwecke des "erzieherischen" Drucks von Politikern und Volksobersten angewendet wird.
Eigentlich war ich mir schon sicherer, dass beim medizinischen Tod etwas von meiner Persönlichkeit erhalten bleibt und ich bin mir ganz sicher, dass wir nicht als unbeschriebene Software auf die Welt geboren werden. Aber das könnte auch anders funktionieren:
Ich stelle mir vor, es gibt eine Art Bibliothek außerhalb der Raumzeit, in welcher alle Lebenden, welche ein Bewusstsein haben, durch ihre Erlebnisse Spuren hinterlassen und zwar relativ genau so, wie sie es erlebt haben.
Auch Schweine und Rinder, Hunde und Katzen, Mäuse und vielleicht sogar ein Oktopus und der Philodendron.
Wenn ein Lebewesen gezeugt wird erhält es eine Verbindung zu dieser Bibliothek im Jenseits der Raumzeit und diese hat eine spezielle Auswahl an "Büchern" zur Verfügung, sagen wir dem Begabungen, in denen es lesen kann.
Eine ganze Reihe dieser Begabungen sind in den Genen programmiert und unterscheiden sich von Art zu Art und noch feiner von Gattung zu Gattung und noch einmal feiner zwischen Familien.
Aber es gibt Ausnahmen, die haben bereits von ganz klein auf Verständnis für "Spezialliteratur" ihrer Wahl und die Wahl ist einigermaßen frei.
In so genannten Reinkarnationsseminaren oder -Therapien lernt man, den Zugang zur Bibliothek zu erweitern und zu intensivieren.
Gemäß der Vorstellungen jener Menschen, die sehr viel zu Reinkarnation wissen, gibt es einen karmischen Rat, welcher jedem Lebewesen den Zugang zuordnen um ihm auch das Verständnis des gegenwärtigen Lebens zu erleichtern, wenn es das will.
Aber ich halte es immer noch auch für möglich, dass mit dem Tod meine Persönlichkeit mit allem was dazugehört und allem was dazu ich gefühlt habe einfach verschwindet, die einzige Spur sind die Erinnerungen die andere an mich haben und Geschriebenes oder andere "Werke" (Produkte) von mir.
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