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| Übrigens bin ich außerdem für die Begrünung der Sahara. An einigen Orten sind bereits Anstrengungen in dieser Richtung im Gange. Natürlich kein Grasland, nur Wald kann hier den Anfang machen. |
Unter der Wüste soll es viel Wasser geben. Vielleicht sah es auf der Welt vor 100 000 Jahren um so vieles anders aus und die heutigen Wüsten waren einmal begrünt wie ein Paradies. Was würde passieren, würde aus den Wüsten grüne Wälder entstehen ? Gäbe es eine ökologische Verschiebung ?
Ich wünschte mir mehr Alternativen der vegetarischen Ernährung, obwohl, wenn ich in die monatliche Zeitschrift "Vegetarischfit" www.vegetarischfit.de hineinschaue, dann gibt es schon ein großes Angebot aus aller Welt, nur ist manches noch kompliziert in der Herstellung und manchmal hat man wenig Zeit. In der neuen Zeitschrift werden folgende Zubereitung für "Hirselküchlein an Brokkoli mit aromatischem Ölivenöl-Schaum" oder "Grüne Gemüsepfanne aus dem Vok" , "Gefüllte Gurkenröllchen" , "Tofu-Bandnudelsalat Nester mit Kürbis-Öl-Vinaigrette" und vieles andere angeboten. Dazu eine kleine Küchenkunde, nebst Anleitungen , Informationen aller Art (Dr. Lothar Kruse, Molekularbiologe über Versteckte Zutaten in Lebensmitteln und Angebote, wo man Nahrung beziehen kann. Personen werden vorgestellt, diesmal Michael Ehnert - "Weltretter, Vegetareir , Großmaul" Kabarettist, Schauspieler, Autor und Regisseur sowie vieles andere. Eine Kolumne über "Wo sind die Papageien?" und Jeder kann Tieren helfen - Zeuge von Tierleid - was tun ? www.provamel.com , www.vebu.de , www.mehrweg.org , www.campus-culinarius.de
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Ausnahmen sind wie gesagt Gegenden, da es einfach nichts anderes zu essen gibt. |
Ich denke auch, daß Eskomos und in der Wüste lebende Nomaden nichts anbauen, als eher das verbrauchen, was sich vor ihrer Nase befindet und sie keine weiteren Möglichkeiten der Ernährung haben.
Wir sind ja im Grunde genommen schon sehr verwöhnt und können uns gar nicht mehr vorstellen, was es heißt, zu hungern oder uns selbst etwas herzustellen. Käme eine Situation wie im Irak, wo man nichts mehr einkaufen kann, keine Arbeit hätte und nicht wüßte, wo man für den nächsten Tag etwas Eßbares her bekommt, dann würden wir wohl viel überdenken, was wir jetzt so unbedenklich schreiben. Es ist einfach, aus einer gesicherten Position etwas zu beschreiben und anzuregen. Ich glaube, deshalb muß man in vielem umdenken, kann keine Ratschläge verteilen, sondern muß versuchen, in eine Situation hineinzufühlen.
Der vegetarische Weg ist kein einfacher Weg, man schert aus der Masse aus und schon beginnen die Probleme. Denn Probleme beginnen immer dann, wenn man einen anderen Weg einschlägt als den von der Gesellschaft eingenommenen. Sei es, ob man sich einer religiös ausgerichteten Gesellschaft nicht mit eingibt oder eine andere Lebensweise anstrebt als die, in der sich die meisten Menschen wohl fühlen. Es gäbe da so viel zu benennen.
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aber ganze Bevölkerungsschichten und Kulturen können sich nicht innert so kurzer Frist in den Gewohnheiten verändern, |
Auch das ist wahr. Zumal die "Meister" aller religiösen Ausrichtungen zum Fleischverzicht aufrufen, denn sie sahen vielleicht mehr, als der einfache Mensch , vielleicht sahen sie die Auswirkungen auf einer Ebene, die man so nicht versteht. Die Auswertungen, wodurch die Menschen in der letzten Zeit so krank werden, sind gut verschlossen, damit die Menschen sie gar nicht erst erfahren. Man fürchtet die Konsequenzen.
Alles in allem: es bleibt Jedem selbst überlassen, wie er sich verhält, aber wir alle tragen die Konsequenzen von allem, was weltweit geschieht.
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