|
|
|
| Zitat: |
STOP!
Eins nach dem anderen... Bei Deiner Bombadierung mit Wissen bekommt man gleich nen Schweissausbruch |
GUT! im Idyll:
| Zitat: |
Hallo,
Hilft und das Wissen weiter um die Welt besser zerstören zu können? Bin der Meinung, dass der Ozean nicht nur aus Tropfen besteht..(augenzwinkernd)
liebe Grüsse mom46 |
Wahrscheinlich nicht, es gibt darin auch noch Riesenkraken und kleine Fische
Außerdem sind in den Tropfen eine Menge Salze gelöst.
Mit Wissen können wir an der Welt zerstören oder sie erhalten helfen, wie immer es dem Anwender (User) beliebt.
Es ist kein Grund, Wissen zurückzuhalten, wenn es mancherorts missbraucht wird, das wird jede beliebige andere Theorie und jeder Glaube auch.
Nun aber zu diesem:
| Zitat: |
| Das wäre die reine Evolution. So, wozu haben wir aber Mitgefühl?Erbarmen? Rein von der Evolution her betrachtet hindern uns diese Gefühle ja bloss, denn sie führen dazu jemanden anderen z.b. NICHT auszurotten. Schwächeren zu helfen, die ohne Hilfe sterben würden. "Das Gesetz der Natur", wie man ja so schön sagt. |
Es zeigt sich an vielen Orten, dass Individuen in Gemeinschaft besser überleben als Singles (ist die Singlekultur ein Omen des Untergangs der Menschheit?)
Aber eine Gesellschaft funktioniert nun mal nicht ohne Mitgefühl, Erbarmen, gegenseitige Hilfe und so gut wie der Blinde den Lahmen tragen und beide dadurch überleben können, kann das eine Mal der eine helfen und ein anderes Mal ein anderer.
Kranke können wieder gesund werden und wir haben die Möglichkeit ihnen zu helfen, was viele andere Tiere nur sehr beschränkt haben.
Behinderte haben andere Fähigkeiten, selbst wenn es welche sind, welche aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht Profit versprechen, können sie doch bedeutend sein für das Wohlbefinden ihrer sozialen Umgebung, sei es als Quelle von unbedingter Liebe, sei es als Empfäner von Liebe, die sonst keinen Fokus findet.
Die Evolution ist ja vielerorts recht verschwenderisch, wenn man z.B. ansieht, wie wenig % der Löwenzahnschirmchen auch Wurzeln schlagen, ist erstaunlich, wie gelb die Wiesen im April bereits sind.
Oder von den Schildkröten, welche an jenem berühmten Strand alljährlich tausende in Richtung Meer zappeln, kommen nicht einmal ein Zehntel durch, die Hälfte etwa wird bereits auf dem Weg zum Meer von Raubmöwen gefuttert, die da schon auf sie gewartet haben.
Trotzdem ist dies nicht die größte Gefahr, der Mensch ist verheerender beim Ausrotten schon gefährdeter Tierarten beteiligt.
Erst seit relativ kurzer Zeit ist auch wissenschaftlich dokumentiert, dass man das Ganze anschauen muss und nicht einfach z.B. wie lange Brauch, allen Schmutz in den Ozean schmeissen kann. Die Anthroposophen haben das schon früher erkannt, genauso die Hopies und viele andere der Natur näher gebliebene Kulturen als diejenige, welche sich unter dem christlichen Westen herangebildet hat.
Nun wollen die Amis zwar auswandern, auf den Mars und den Mond, darum haben sie ja auch die Klimakonvention nicht unterzeichnet, oder erst als Letzte, aber ich denke doch, dass auf Erden noch nicht alles verloren ist, denn das Leben ist einfach stärker, als die menschliche Unvernunft.
|
|
|