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Überfutterte Kraftreserve












Nun, schöne Geschichte.

Ich versuche diese Bilder auf der Erde zu finden und siehe da:
Da gibt es Wesen, die haben überhaupt keine Löffel, werden aber von rund herum dermaßen gefüttert, dass sie laut um Hilfe rufen:
"Halt! Ich habe genug. Ich will mein Futter selber suchen".

Die rundum sagen: "So? Passt Dir was nicht bei uns? Na gut, dann geh doch und schau selber wo Du bleibst, wenn Du unsere Kost verabscheust."

Das Wesen wandert in die Welt und nach ein paar Tagen ist seine überfutterte Kraftreserve aufgebraucht. Da wird es nach einer Weile hungrig und geht weiter, findet irgendwo etwas, das ihm essbar scheint und isst. Kaum hat es den letzten Bissen geschluckt kommt eine Meute und klagt dieses Wesen des Diebstahls an.

Ein verständiger Richter gesteht ihm zu, ab zu arbeiten und bis das geleistet wäre sich an die Regeln dieser Gesellschaft zu halten.

Wo jeder einen anderen zum Mittelpunkt seines Universums macht ist genauso schlecht leben, wie wo jeder sein eigener Mittelpunkt ist.

Totalitäre Regeln sind erkennbar an Ausdrücken wie: "Jeder muss, niemand darf ...."
Sie können als Richtlinien gelten, aber in der Gerichtsbarkeit sind sie schwer zu verwenden, bereits die bibische Abfassung bedeutet: Du sollst... und nicht : Du musst unter allen Umständen...

Man mag behaupten, solche dialektischen Unterschiede wären nicht praktikabel als religiöse Grundsätze. Sie verlangen von jedem einzelnen Anteilnahme, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl.

Aber ich finde, sie sind realistischer, als die bedingungslosen Formulierungen totalitärer Regimes im Sinne z.B. islamischem "Eherecht´s".
Da, fürchte ich, ist Mohammed absichtlich kräftig missverstanden worden.
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