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Sein Wille ist an keine unserer Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.
Tendenz der Rede.Der Gott der Muslime ist irrational.unvernunftig. |
Falsche Interpretation! Dort steht nur, dass er nicht an den menschlichen Verstand gebunden und auch nicht mit der Vernunft zu begreifen ist.
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Es ist mir jedenfalls nicht bekannt das es ernsthaft jemanden gibt der was anderes behauptet.
Informationsmangel auf meiner oder auf Seiten des Papstes? |
Was ist an der Aussage falsch? Vielleicht ist dieser Vers aus de frühen medinesischen Zeit.
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Sakina für alle.
@Pax
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| Was ist an der Aussage falsch? Vielleicht ist dieser Vers aus de frühen medinesischen Zeit. |
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2:256 ) [aufgehobener] Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.
( 9:5 ) 1. [aufhebender] Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Almosensteuer entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig; |
http://user.uni-frankfurt.de/~naji/.....ncwG.html#aufgehoben2:256
Ok es gibt Islam Koraninterpreten die den Vers 2.256 als aufgehoben angeben.
Im "Offener Brief hochrangiger Vertreter des Islam an Papst Benedikt XVI." ist davon allerdings nicht die Rede.
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Kein Zwang in Glaubenssachen
Sie erwähnen, dass der Vers, der mit den Worten „Es gibt keinen Zwang in Glaubenssachen“ (Al-Baqarah, 2:256) beginnt, aus einer frühen Zeit stammt, in welcher, „wie uns die Kenner sagen“, der Prophet „noch machtlos und bedroht“ war – doch das ist inkorrekt. Tatsächlich ist anerkannt, dass der Vers zu einer Periode der Koran-Offenbarung gehört, die dem Zeitraum der politischen und militärischen Überlegenheit der jungen muslimischen Gemeinschaft entspricht. „Es gibt keinen Zwang in Glaubenssachen“ war kein Gebot an die Muslime, angesichts des Wunsches ihrer Unterdrücker, sie zur Absage an ihren Glauben zu zwingen, standfest zu bleiben, sondern es sollte die Muslime selbst daran erinnern, dass sie das Herz eines anderen nicht zum Glauben zwingen konnten, sobald sie die Macht errungen hatten. „Es gibt keinen Zwang in Glaubenssachen“ richtet sich an diejenigen, die eine Position der Stärke, nicht der Schwäche einnehmen. Die frühesten Kommentare zum Koran (wie von Al-Tabari) machen deutlich, dass einige Muslime aus Medina ihre Kinder dazu zwingen wollten, sich vom Juden- oder vom Christentum zum Islam zu bekehren, und dieser Vers war eine klare Antwort an sie, nicht zu versuchen, ihre Kinder dazu zu zwingen, sich zum Islam zu bekehren.
www.unitas-ruhrania.org/seite15.htm |
Jetzt ist die Frage welche? Gruppierungen Schulen Lehrer diesen Vers als aufgehoben durch 9.5 (tötet die Götzendiener)ansehen und lehren.
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Azzam trug mit seiner Ideologie der Verherrlichung des Martyrertodes stark zur Entwicklung des Martyrerkultes bei, der in den 1980er und 90er Jahren zur Konsequenz der Selbstmordattentate führte.
Azzams Theorien waren von großer Bedeutung und Einfluss in seiner Heimat, den Palästinensergebieten: "Man kann sagen, dass seine Schriften dort zur Neudefinition des Nahostkonflikts beitrugen. In den Augen vieler führten die Palästinenser nicht einen nationalistischen Kampf um einen eigenen Staat, sondern einen erbitterten Kampf um muslimischen Boden."
Daher kann davon ausgegangen werden, dass Abdallah Azzam zwar radikal in vielen seiner Ansichten war, nicht aber als wirklicher geistiger Vater heutiger Terrororganisationen gelten kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Abdallah_Azzam |
Der Märtyrer Kult ist anscheinend bei Juden Christen und Möslems verbreitet .
Wer sind die geistigen Väter der Terrororganisationen.?
Abdallah_Azzam war zumindestens eine Hebamme.
mffggg gnostik
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Was ist an der Aussage falsch? Vielleicht ist dieser Vers aus de frühen medinesischen Zeit.
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2:256 ) [aufgehobener] Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.
( 9:5 ) 1. [aufhebender] Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Almosensteuer entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig;
http://user.uni-frankfurt.de/~naji/.....ncwG.html#aufgehoben2:256 |
Soweit ich weiß, wurde dieser Vers nicht aufgehoben. In Rassouls Tafsir steht, dass einige Muslime glaubten, dass er aufgehoben sei, aber meines erachtens nicht durch Deinen Vers.
Ich gucke nochmal nach.
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| Der Märtyrer Kult ist anscheinend bei Juden Christen und Möslems verbreitet . |
Ob er heute noch im Christentum verbreitet ist weiß ich nicht, jedoch sind christliche Märtyrer keine Kämpfer, sondern Menschen, die wegen ihrem Glauben getötet wurden.
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Reaktion des Großmuftis Bosniens, der kürzlich den "Theodor Heuss Preis" erhielt, auf die Rede Benedikt XVI.
Der islamische Reformator
Von Jörg Lau
Mustafa Ceric ist das geistige Oberhaupt der bosnischen Muslime. Er schätzt amerikanische Philosophen, hält Papst Benedikt für ängstlich und will die Europäisierung des Islams vorantreiben
Wir Muslime brauchen einen starken Papst«, sagt der Großmufti und blinzelt listig. Der Mittfünfziger mit dem kurz rasierten weißen Bart, der da im vollen Habit des Reis-ul-Ulema (Führer der Gelehrten) auf einer prächtig geschnitzten Bank im Empfangsraum der Kaisermoschee von Sarajevo sitzt, hat sichtlich Freude daran, seinen Gesprächspartner immer wieder mit erstaunlichen Aussagen zu überrumpeln.
»Benedikt«, erklärt der Mufti, »wollte in Regensburg den Glauben verteidigen – gegen die Anmaßungen der Vernunft und zugleich gegen die Herrschsucht der religiösen Fanatiker. Da sind wir uns mit ihm einig.« Der Papst habe sich bei seiner Regensburger Rede aber »zu defensiv, zu ängstlich« gegenüber dem Islam gezeigt: »Und ein ängstlicher Papst ist nicht gut für uns. Denn auch auf unserer Seite regiert die Angst, und das schafft eine explosive Situation.«
Der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, er heißt mit bürgerlichem Namen Dr. Mustafa Ceric, will die Dynamik der Einschüchterung durchbrechen. Also hat er dem Papst nach der Regensburger Rede einen offenen Brief geschrieben – zusammen mit 37 weiteren hochrangigen islamischen Theologen aus aller Welt.
Der offene Brief hat einen neuen Ton im interreligiösen Dialog angeschlagen: ruhig, verbindlich, sachlich – ohne das präventive Beleidigtsein und willentliche Missverstehen, das die ersten Reaktionen vieler Muslime kennzeichnete. Der Großmufti gehört zu jenen auf islamischer Seite, die den Kampf der Kulturen entschärfen wollen, ohne sich dabei auf Wohlfühlrhetorik zu verlassen: »Wir Muslime befinden uns in einer der schlimmsten Krisen unserer Geschichte. Zusammen mit der Krise des Westens ergibt das eine sehr gefährliche Lage.«... .
http://www.zeit.de/2006/49/Mustafa-Ceric
Weiterlesen lohnt sich!
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| Dann sagt mir mal wann hat Mohammed jemals als erster einen Krieg begonnen, waren es nicht die Heiden die ihn vertrieben und er nicht mal die hand gegen sie erhoben hat waren es nicht die Heiden die Mohammed töten wollten und damit den islam auslöchen wollten. Für ihn blieb keine wahl Er musste sich in Unterzahl verteidigen. Hat er jemals im Krieg Frauen und Kinder getötet. Seine Gegner namen anscheinend auf nichts Rücksicht , Er hatte Juden und Christen als Nachbarn in Medina.Und was haben die Christen und Juden gemacht, nein sie können sich nicht damit messen.Und jetzt kommen Leute daher und sagen der Islam ist eine Gewaltbereitschafte Religion.
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