Wahre Christen sind Vegetarier!


Hallo ihr Christen

Ich bin Atheist und Vegetarier.
Vegetarier schon deshalb weil ich nicht will,
dass ein Tier wegen mir leiden muss.

Nun bin ich der Meinung, dass ein wahrer Christ
kein Fleisch essen darf, heisst es nicht in den
10 Geboten „Du sollst nicht töten“.

Wahre Christen sind Vegetarier!

Viele Grüße Sputnik96
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Gott sprach "Es werde Licht" doch Jesus fand den Schalter nicht...
Ich geb dir Recht

Jesus HACHLÉ

Jesus hat auch kein Fleisch gegessen Amin

er hat Brot,Wein und Fisch gegessen Jesus Hachlé
Hallo Sakon.

Bist Du Christ und/oder Vegetarier?

Gruss Sputnik96
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Gott sprach "Es werde Licht" doch Jesus fand den Schalter nicht...
Hallo Sputnik

bin Christ aber leider kein Vegetariar,ich lebe noch bei meinen Eltern, bin erst 16 Jahre alt.

Und wenn ich meiner Mutter sagen werd,dass ich absofort Vegetarier bin,weiss ich nicht ob sie enttäuscht sein wird, aber ich glaube schon
Hallo Sakon

Ich will dich keinesfalls zum Vegetarier bekehren. Aber Du hast
geschrieben, dass Du leider kein Vegetarier bist, wenn Du lieber
ein Vegetarier währst, dann sprich doch mit deiner Mutter und Familie
darüber.
Nicht gleich die Tür einrennen, sondern langsam zur Sache kommen.
Dass Du nicht gerne Fleisch hast, dass es dir nicht gefällt,
dass deinetwegen ein Tier sterben muss, dass Du Gemüse
und Früchte viel lieber hast.
So kannst Du mit deiner Mutter sprechen. Wenn es deine
innere Überzeugung und dein Wunsch ist, wird deine Mutter
sicherlich nicht entäuscht sein, sondern wird verständniss
für deinen Wunsch, Fleischlos zu leben haben.
Jesus war auch Vegetarier.

Mit Vegetarischen Grüssen Sputnik96
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Gott sprach "Es werde Licht" doch Jesus fand den Schalter nicht...
Hallo! Ich wurde mit 10 Jahren zum Vegetarier (damals gegen den Willen meiner Eltern)

Hier folgen Zehn von mir gesammelte Gründe, den Fleischkonsum zu reduzieren:


* 1950 lebten 4,4 Milliarden "Nutztiere" auf der Erde
2004 bereits 22 Milliarden
2050 werden es ca. 33 Milliarden sein

* ein Kilogramm Kartoffeln benötigt 500 Liter Wasser, ein Kilogramm Rindfleisch 100 000 Liter (SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT, Juni 2004)

* riesige Mengen Dung, die auf die Felder aufgebracht werden, belasten unser Grundwasser mit Nitraten

* große Flächen Wald mussten Weideland weichen. Gerade heute wo wir das Treibhausgas Kohlendioxyd verringern möchten, wäre eine Wiederaufforstung wichtig, da Wälder weit mehr Kohlenstoff aus der Atmosphäre binden, als Wiesen

* die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Vor allem der Dünger ist für die Freisetzung der Klima schädigenden Gase verantwortlich. Zusammen mit ihrer energieaufwendigen Produktion verursacht die Viehzucht 65% aller vom Menschen erzeugten Stickoxide. Der Treibhauseffekt dieser Stickoxide ist 296 Mal höher als der von Kohlendioxyd. Der Grund sei vor allem der Fleischkonsum und der Konsum von Milchprodukten (Welternährungsorganisation FAO, veröffentlichte Studie im November 2006)

* ca. 7 kg Getreide oder Kraftfutter wie Soja werden zu 1 kg Fleisch "veredelt"

* Regenwälder müssen Sojaplantagen für Kraftfutter weichen

* würde hingegen statt Fleisch mehr Soja gegessen, dann könnte die Rodung aufhören, denn es würde nur noch ein Bruchteil der Anbaufläche benötigt. Übrigens sind Sojawürfel billiger als Fleisch und richtig zubereitet geschmacklich nicht schlechter. Und es muss auch gar nicht Soja sein, für Vegetarier gibt es genügend andere Auswahl

* in den Soja-Anbauländern könnten weitere Menschen mit dem Soja ernährt werden, das eigentlich für unsere Nutztiere bestimmt war. Für jeden Vegetarier kann ein weiterer Mensch auf der Welt ernährt werden

* und nicht zuletzt: Ethik ist unteilbar, wo liegt der Unterschied zwischen einem "Nutztier", für dessen Leid wir blind sind und einem "Haustier", um dessen Glück wir so besorgt sind? Diesen Unterschied haben wir selbst geschaffen
Guten Morgen liebe Christen.
Guten Morgen Martin.

Einen wichtigen Aspekt hast Du vergessen:

Jeden Tag sterben bis zu 100.000 Menschen an Hunger oder seinen Folgen, also etwa 69 Menschen pro Minute, davon 11 Kinder. Die Zahl derer, die jährlich an Hunger sterben entspricht demnach ungefähr 36,5 Millionen. (Stand 2005).

Heute werden viele der Tiere, die zur Fleischproduktion gemästet werden, mit Getreide gefüttert. Etwa ein Drittel der weltweiten Getreideernte wird für die Fütterung von Nutztieren verbraucht. Nur etwa 10 % des verfütterten Getreides wird dabei in Fleischmasse umgewandelt, die restlichen 90 % sind für die menschliche Ernährung verloren.

Durch eine Senkung des Fleischkonsums könnten große Anbauflächen und Getreidemengen zugunsten der menschlichen Ernährung genutzt werden statt für die Viehmast.

http://de.wikipedia.org/wiki/Welthunger

Wenn wir weniger Fleisch essen würden, müssten auf dieser Welt keine Menschen mehr an Hunger sterben.

Deshalb, Christen oder alle die an einen Gott glauben sind Vegetarier, wenn sie keine Mörder sein wollen?

Sorry, ich weiss es klingt etwas Aggressiv, soll es aber nicht sein, nur ehrlich und der Wahrheit entsprechend.

Ich bin überzeugt, dass jeder der zum Vegetarier wird, pro Tag mindestens ein Menschenleben retten könnte.

Mit Vegetarischen Grüssen Sputnik96
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Gott sprach "Es werde Licht" doch Jesus fand den Schalter nicht...
Es tut mir leid, dir widersprechen zu müssen, Sputnik96.
Das mit den Menschenleben ist meiner Meinung nach falsch. Denn die Fleischproduktion ist konstant. Was nicht verkauft wird, das landet in der Mülltonne.
Ich selbst bin seit einigen Jahren überzeugte Vegetarierin und ich freue mich auch über jeden, der diesen Weg wählt, aber bis die Fleischproduktion eingegrenzt wird, müssen meiner Meinung nach noch mehr Menschen zum Vegetarischen umschwenken.
Liebe Grüsse,
Amélie
Wer mit vielen Menschen Umgang hat, weiß, wie die meisten Menschen noch denken. Manchmal wird einem dann mit der Zeit klar, daß sich das innere Gewissen noch nicht geregt hat und wie bei J.B.Kerner ein Gast sagte: wer Fleisch essen will, muß töten. Viele Menschen wollen auch gar nicht sehen, daß getötet wird. Sie meinen, sie würden es nicht ertragen. Das Stück, das da in der Fleischtheke liegt und so rosa schimmert, da kommt so mancher nicht auf die Idee, daß da drin Leid und Schmerz hängt. Was aber tun, wenn man in den Urlaub fährt und, trotz aller Zurücknahme, die anderen schnell merken, welche Richtung man eingeschlagen hat oder wenn man im Krankenhaus liegt oder zu Freunden oder Verwandten eingeladen wird. Verstehen sie es immer, sind sie manchmal nicht oft ungehalten, wenn man nur wenig isst oder nur das, was ohne Fleisch ist. Und manchmal wird die Stimmung beeinträchtigt, wenn manche glauben, man würde ihnen, nur stumm zwar, aber doch eindeutig, damit sagen, man wäre besser.
Nein, man ist nicht besser, man hat einfach nur die Einsicht, daß man auch das Leid mit ißt. Sehr gut erklärt über theosophische Seiten oder die Seiten vom Tierschutz. Beatrice Flemming hat in ihren Büchern erklärt, was im Menschen passiert, wenn Menschen das Leid der Tiere in sich aufnehmen, ihre Angst vor dem Tod in sie mit hinein nimmt und der Mensch sich dessen nicht bewußt ist, vor allem, wenn er nicht glaubt oder nicht daran glaubt, daß es mehr als nur den physischen Körper gibt.
Bis die Menschen insgesamt begreifen, wird es noch sehr lange dauern. Und bis dahin wird noch viel geschehen. ich war wie gelähmt, als ich im 3sat einen Ausschnitt einer Dokumentation sah, indem Tiere kurz betäubt und dann mit einer Riesensäge von oben durchgeschnitten werden. Ein kurzes Aufzucken, vielleicht ein Schrei und das Tier landet in den Händen derer, die dann ihre Leichenteile zersägen, zerhacken und in kleine Stücke zerwusteln. Und wir erleben auch jetzt, wenn wir so vieles im weltlichen Geschehen verfolgen, daß junge Soldaten im Irak mit phsychischen Problemen nach Hause kommen, daß Fleischer seine Ehefrau mit Bolzenschuß tötet und es ist gewiß: wenn wir töten, senden wir negative Energie aus, negative Schwingungen und wenn wir Getötetes essen (Friedenevangelium), dann nehmen wir diese in uns auf und sie muß auf irgend eine Art wieder aus uns hinaus in Form von Aggressivität. Und seltsam ist es auch, wenn Menschen, die gern Fleisch essen, nicht gern zuschauen, wenn getötet wird. Sie möchten sich ihre Illusion, daß alles nur schön und gut und lieblich ist, nicht nehmen, denn, würden sie genau hinschauen, würde ihnen der Zusammenhang schon eher klar werden.
Ich habe in dieser Beziehung schon sehr viel erlebt und gehört und gesehen, daß ich oft darüber nachdenke, warum Menschen sich so gern in ihre Illusionen begeben und die harte Wirklichkeit nicht sehen möchten.
Hoffe aber, daß immer mehr Menschen, die unterwegs sind in ihren Fahrzeugen, oft im Stau stehen, aber gleichzeitig wünsche ich so manchem, hinter einem Tiertransport hinterher zuckeln zu müssen, damit sie eine Weile dem Elend gegenüberstehen und anfangen zu denken und zu fühlen.
Solange Vegetarismus für manche Prominente nur eine Modeerscheinung ist, solange sie als Vorbild dienen, werden die Massen auf sie schauen und wenn sie wieder einer Laune nachgeben, werden auch ihre Anhänger oder Fans, das selbe tun. Kommt es aber aus dem inneren Gewissen, wird es bleibend sein.
Ich habe grausige Seiten gefunden im Internet, die voller Hass gegen Vegetarier sind und manchmal hatte ich das Gefühl, daß der Mensch in sich eine satanische Seite trägt und noch nie ist mir stärker bewußt geworden, daß wir noch einen weiten Weg haben, um als Mensch auch menschlich zu sein.

So schreibt Dr. phil.A. Gosztonyi in seinem Buch "Anatomie der Seele"

" Übrigens wissen und verstehen auch Lebewesen (Tiere) - selbst die weniger entwickelten - wesentlich mehr, als manche Menschen sich vorstellen. Ebenso ist ihre Sensibilität sehr groß, in manchem übertrifft sie weit die des Menschen. Daher ist es im Umgang mit Pflanze und Tier wichtig, darauf zu achten, daß ihre Sensibilität nicht verletzt und ihre Geistigkeit nicht unterdrückt oder erstickt werden. Sie empfinden nicht nur bei schlechter Behandlung oder Mißhandlung physische Schmerzen, sondern bei Vernachlässigung oder seelischer Grausamkeit leider auch ihre Seele.
Die Verschiebung von der Instinkthaftigkeit zur Rationalität kann nur deshalb stattfinden, weil die Seele an Bewußtheit ständig gewinnt. Dieser Prozeß: die Zunahme der Bewußtheit ereignet sich zuerst als Bewußtwerdung, sodann von einer höheren Stufe an - als Bewußtmachung. "
Hallo Andanwen

Ich muss dir Recht geben, ich habe einen Denkfehler begangen.

Der Mensch in den Industrieländern isst statistisch gesehen, durchschnittlich 83 Kg Fleisch pro Kopf und Jahr.

Um ein Kilo Rindfleisch zu erzeugen, benötigt der Viehzüchter 16 Kilo Sojabohnen.

Rechne ich nun 83 Kg Fleisch * 16, komme ich auf eine Zahl von 1328 Kg Sojabohnen pro Jahr.

Sieben Menschen könnten wir also retten, wenn jeder von diesen sieben pro Tag 0.519 Kg Sojabohnen essen würde. Aber wer isst schon gerne täglich ein halbes Kilo Sojabohnen…

Um uns zu ernähren benötigen wir Anbaufläche, also Land. Ein Hektar Land lässt sich vielfach nutzen: für den Getreide, Obst oder Gemüseanbau. Der Bauer kann viele Tausend Kilo Fürchte ernten. Nutzt er hingegen den Boden für die Viehzucht, kann er auf einem Hektar Land lediglich 50 Kilo Rindfleisch erzeugen.

Du siehst wir könnten viele Menschenleben retten wenn wir alle nur 10% weniger Fleisch essen würden.

http://earthsave.de/zernaehrung/welthunger.html

Mit Vegetarischen Grüssen Sputnik96
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