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Pax, stimmt: Jesus war kein Vegetarier.
Auch er hat Leid unter Tiere gebracht für welches er blind war!
@ Lisken
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| und was passiert, wenn wir mehr als 12 milliarden geworden sind? |
Lisken, diese Frage ist Kurzsichtig, denn wenn wir etwas gegen den Bevölkerungswachstum tun wollen, dann müssen wir allen Menschen die Ernährung sichern. Viele Kinder sin eine Altersvorsorge bei den Armen. Sobald der Lebensstandard steigt, gehen die Geburtenraten zurück.
Wären morgen alle Menschen Vegetarier, so würde sich die Weltbevölkerung in wenigen Jahrzehnten stabilisieren.
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| Auch er hat Leid unter Tiere gebracht für welches er blind war! |
Hallo,
dies sehe ih als überzeugter Fleischesser anders .
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Hallo miteinander.
Beachten wir mal das Fleischessen und die Gesundheit:
Ich frage euch, warum nun sind Fleischesser anfälliger für verschiedene Krankheiten? Einer der Gründe, den Biologen und Ernährungswissenschaftler immer wieder nennen, besteht darin, dass der menschliche Darm für die Verdauung von Fleisch nicht geeignet ist. Fleischfressende Tiere haben einen kurzen Darmtrakt (zwei- bis viermal die Körperlänge), so dass das rasch faulende, toxische Fleisch den Körper schnell verlassen kann.
Da sich pflanzliche Nahrung wesentlich langsamer zersetzt als Fleisch, haben (nicht wiederkäuende) Pflanzenfresser einen Darmtrakt von sechsfacher Körperlänge; und der Darm des erwachsenen Menschen ist rund neun Meter lang. Wenn der Mensch also Fleisch isst, werden die in der Folge entstehenden Toxine (Abfallprodukte der Fäulnisbakterien) die Nieren überlasten und langfristig Krankheiten wie Gicht, Arthritis, Rheuma und Krebs verursachen.
Hinzu kommt heute noch, dass der Mensch all die chemischen Stoffe, die den Tieren verabreicht werden, mit dem Fleisch mitisst.
Beachten wir mal den moralisch und ethischen Standpunkt:
Tiere werden heute nicht mehr als Lebewesen behandelt, sondern als Fleischmaschinen. Das Leben eines gefangen gehaltenen Schlachttieres ist von Anfang bis Ende schöpfungswidrig - angefangen mit der konzentrationslagergleichen Aufzucht, der Kastration und den Hormonbehandlungen, über die Verfüttern künstlicher Nahrung zu Mästungszwecken bis hin zu den langen, schmerzvollen Transporten in extremer Angst und schließlich dem grausamen Ende im Schlachthof. Tierschlachtungen sind alles andere als "human". In Wahrheit machen die Schlachthäuser Höllenvisionen Konkurrenz. Schreiende Tiere werden durch Hammerschläge, Elektroschocks oder Bolzenschusswaffen betäubt.
Mit einem Haken werden sie an den Hinterbeinen in die Luft gezogen und auf vollautomatischen Fliessbandanlagen durch Fabriken des Todes befördert. Die Kehle wird ihnen bei lebendigem Leibe aufgeschnitten und ihr Fleisch schon verarbeitet, während sie noch zu Tode bluten. Diese Methode spart Zeit und erhöht die Gewinne.
Nehmen wir das Beispiel von Hamburg, wo Menschen Vergiftungen erlitten, als sie Thon aus der Büchse aßen. Warum? Der Thunfisch wurde lebendig (!) zersägt, und die gefangenen Fische hatten eine solch unglaubliche Angst, dass sie ein Gift ausschieden, das in das Fleisch einging.
Übrigens Renascor entschuldige, aber ich wollte nicht persönlich werden, in dem ich schrieb, dass ich mit meiner Freundin etwas in die Natur spazieren gehe, um mich an den dort frei lebenden Tieren zu erfreuen, die so hoffe ich, nicht schon morgen auf irgend einem Teller zum verzehr landen.
Mit vegetarischen Grüssen Sputnik96
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Hallo Martin,
hast Du hierzu:
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| von Martin H. Wären morgen alle Menschen Vegetarier, so würde sich die Weltbevölkerung in wenigen Jahrzehnten stabilisieren. |
Belege oder Links, die das wissenschaftlich untermauern?
Ich finde, vegetarische Ernährung macht nicht impotent und regelt die Geburtenziffer kaum.
Ich kann auch die Frage von Lisken verstehen und mir selber mache ich manchmal Gedanken dazu. Warum sind es gerade die Hungerländer, welche die größten Geburtenziffern haben?
Zwar ist das Phänomen Hunger weltweit stark am Zurückgehen aber die Kindersterblichkeit anscheinend nicht.
Dafür werden in Europa trotz schlechter Ernährungsgewohnheiten mancher Menschen, die Leute durchschnittlich! immer älter.
Außerdem finde ich utopisch, davon aus zu gehen, dass in Bälde Vegetarier in der Mehrzahl wären. Manche Menschen aben immer noch das Gefühl, wenn kein Fleisch dabei war, wären sie nicht ernährt.
Verstehe mich bitte nicht falsch: Ich bin sehr dafür, fleischlos zu essen und habe selber nicht mal mehr gerne Fleisch, aber ganze Bevölkerungsschichten und Kulturen können sich nicht innert so kurzer Frist in den Gewohnheiten verändern, da wird es einfacher sein, das Rauchen weltweit einzustellen.
Die Völker sind sicher Ausnahmen, welche Fleisch konsumieren, weil es da nichts anderes gibt, wie beispielsweise Eskimos und auch Saharauis, denn auf dem Eis und im Sand wächst nun mal kein Kraut.
Allgemein für mehr pflanzliche Nahrung sind auch die mediziner wegen des Cholesterinspiegels, und trotzdem sind die meisten amerikanischen und europäischen kinder derwirtschaftlich besser gestellten Nationen zu dick.
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Dies ist ein theoretisches Konstrukt, wenn morgen alle Vegetarier wären, ich behaupte nicht, dass es so sein wird.
Aber theoretische Konstrukte sind wichtig, um eine Sache zu erkennen: sie muss erst mal in Gedanken durchgespielt werden.
Also nochmals:
7 bis 20 kg Getreide werden zu einem Kilogramm Fleisch „veredelt“.
Ein Kilogramm Kartoffeln benötigt 500 Liter Wasser, ein Kilogramm Rindfleisch 100 000 Liter (SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT, Juni 2004)
Wenn man statt Tiere zu mästen, Menschen ernähren würde, wäre viel mehr Nahrung da.
Die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Vor allem der Dünger ist für die Freisetzung der Klima schädigenden Gase verantwortlich. Zusammen mit ihrer energieaufwendigen Produktion verursacht die Viehzucht 65% aller vom Menschen erzeugten Stickoxide. Der Treibhauseffekt dieser Stickoxide ist 296 Mal höher als der von Kohlendioxyd. Der Grund sei vor allem der Fleischkonsum und der Konsum von Milchprodukten (Welternährungsorganisation FAO, veröffentlichte Studie im November 2006)
Mehr Vegetarier bedeutet Klimaschutz und weniger Austrocknung in zweierlei Hinsicht.
Gesicherte Ernährung und genug Trinkwasser hebt den Lebensstandard.
Gehobener Lebensstandard bedeutet weniger Bevölkerungswachstum.
Weinger Bevölkerungswachstum bedeutet stabile Weltbevölkerung.
Siehst Du da einen Denkfehler? Ich nicht!
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