Gedanken Wirr-Warr über Selbstbetrug


Wie oft versprechen wir Dinge anders zu machen?
Wie oft merken wir, das wir das nicht getan haben?

Wie oft hören wir uns sagen "Ich liebe die Natur"?
Wie oft erwischen wir uns dabei wie wir ihr weh tun?

Wie oft sprechen wir von Nächstenliebe?
Wie oft müssen wir uns sagend hören "XY ist eine dumme Kuh"?

Wie oft sprechen wir von Liebe?
Wie oft ertappen wir uns dabei schlecht über unseren Partner zu denken?

Wie oft schwören wir auf die Wahrheit?
Wie oft haben wir uns damit schon selbst betrogen?

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Lieben Gruss
Gaby
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Zitat:
jw MAa.t xai.tw r-HA.t =k
mAa.t r-Hna =k
Hallo Girl

Sooft, wie wir uns dabei ertappen dass wir uns diese Fragen stellen .

Lieben Gruss
Ellen
Liebe Ellen

Problem ist nur, das viele Menschen diese Fragen leider oftmals verdrängen - auch eine Art des Selbstbetruges

Liebsten Gruss
Hallo Girl

Der eine braucht etwas laenger , der andere schaut sich etwas schneller an

Ellen
Tja, Ihr Lieben,

zunächstmal muss jedem Menschen klar sein, das es zwar eine Fülle an guten moralischen, ethischen, religiösen, humanistischen "Regeln" gibt, nach denen man sein Leben ausrichten kann, um "das Paradies auf Erden" oder die "ewige Glückseeligkeit" oder "das Niwana" zu erlangen - aber: Das setzt Vollkommenheit voraus....- und Vollkommenheit ist nicht die Stufe des Menschen in dieser Welt.

Nun gibt`s zwei Wege, um mit der Unvollkommenheit umzugehen: 1. "ich werd`nie perfekt, also mach`ich, was ich will" und 2. "ich werd`nie perfekt, aber vielleicht ein bisschen besser". Der erste Weg stellt keine Fragen und der Mensch bleibt auf seinem egoistischen Niveau. Der zweite Weg stellt eben die Fragen von Gaby; führt zwar nicht zur Vollkommenheit, aber es ist ein Weg der zur eigenen "Verbesserung" führt.

Der zweite Weg ist selten geworden..."Nach mir die Sintflut" regiert die Welt, vom tagespolitischen angefangen und beim familiären Konkurrenzkampf aufgehört....