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| Die Natur wurde dem Menschen also anvertraut, nicht, dass er Raubbau und betreibt, oder der Umwelt oder den Tieren schadet, sondern er sollte sie bewahren und schützen. Leider halten sich viele Menschen heute nicht mehr daran sondern spielen sich als "Herrscher" über die anderen Lebenwesen und der Natur auf. Schaden tun wir uns damit auf Dauer natürlich nur selbst. Eigentlich sollte man ja auch Fehlern lernen ... |
Genau, und wann hat Mensch damit begonnen?
z.B. die Quäker leben noch weitgehend nach den Vorschriften der Bibel.
Aber der Raubbau hat bereits zu Zeiten der Antike begonnen, nur hatte man da noch nicht die Mittel, dafür hatte man Sklaven, wie auch schon zu der Zeit, als die Bibel diktiert wurde.
Andere Tiere als der Mensch treiben nur darum keinen Raubbau, weil sie nicht die Mittel haben.
Wenn ihrer Ausdehnung und Vermehrung der natürliche Fein fehlt, wie das öfter mal vorkommt, dan gibt es eine Epidemie oder Plage, so von Mäusen, Heuschrecken, Borkenkäfern, Kanadisches Berufskraut in Europa, Genmais, Diesteln oder immer mal was anderem.
Aber das gäbe sich zumeist auch ohne menschliche Korrektur wieder.
Aber ich denke, selbst die Religionen unterliegen der Evolution.
Ich hoffe aber, dass es hier nicht die genetischen Gesetze sind, welche sich mit der Religion durchsetzen sollen, sondern dass es den Religionen NICHT gelingt, sich über biologische Vermehrung zu bekämpfen, wie sie das zur Zeit tun (neben Missionsarbeit).
Bis bald und gute Nacht
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