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Freiheit













Freiheit ist:
Jeder kann tun und lassen was er lustig ist
4%
 4%  [ 1 ]
Jeder kann tun was er mag solange er andere nicht stört
20%
 20%  [ 5 ]
Ist ein Hirngespinst, der Staat muß alles kontrollieren
0%
 0%  [ 0 ]
Besteht nur in der Unterwerfung unter die Gebote Gottes
45%
 45%  [ 11 ]
Jeder denkt sich aus was richtig ist und lebt danach
8%
 8%  [ 2 ]
anderes, siehe Beitrag
20%
 20%  [ 5 ]
Stimmen insgesamt : 24

Wu schrieb:
ich denke Du legst da in die Worte ganz private Bedeutungen 'rein - und das führt bei Diskussionen immer zu Schwierigkeiten. Ehrlichkeit muss nicht sanft und liebevoll, und Kritik muss nicht respektlos sein, geschweige denn unehrlich - außerdem gibt's ja schließlich auch positive Kritik, wenn ich jemandem mit einer guten Begründung zustimme. Jedes Buch erhält [gute oder schlechte] Kritiken - ob sie nun ausgesprochen oder niedergeschrieben werden oder nicht (und jeder Mensch ebenso ) - ob man das dann als 'Kritik' bezeichnet, ist doch eigentlich sekundär...

P.S. Wir hatten hier schon mal einen langen thread zu diesem Thema.

Liebe Grüße[/quote]

**********************

Lieber Wu,
danke für den Link.
Ich habs halt so gut wie es mir eben möglich ist, geschildert...
WAS ich meine.

Dir auch liebe Grüße.
Daniela
robinson hat folgendes geschrieben:
Du bist m. E. ein sehr gebildeter Mensch und würdest mir und manch anderen nicht so gebildeten sicher einen großen Gefallen tun, wenn Du Wörter wie Rabulistik auch allgemein verständlich posten könntest. Für Dein Verständnis danke ich Dir im Voraus.

Ich schreibe sehr viel in anderen Foren, ich kann sicher schon auf mehrere 10tausend Beiträge zurückblicken - vielleicht kannst du nachvollziehen, dass ich oft Wörter gebrauche, die mir eben zuerst einfallen. Ich schreibe einfach so drauf los, weil ich dabei kaum denken muss - Ehrlichkeit braucht kein Denken - im bremsenden Sinn natürlich. Aufgrund der offenen Missverständnisse mit Helen L. bei der Bedeutung von Wörtern, versuche ich sowieso meine Texte etwas deutscher zu halten. Es ist wirklich keine Absicht.

Wenn ich mal ein Wort nicht kenne, dann bediene ich mich eines Wörterbuches im Internet, ein paar Mausklicke und man hat die Info parat.
http://www.woerterbuch.info/ und http://wortschatz.uni-leipzig.de/

Übrigens: Die meisten unbekannten Wörter offerierten mir Tiefgläubige – oft wird Unverständlichkeit mit Tiefsinnigkeit (nicht Tiefsinnlichkeit) verwechselt. In Religionsfremdwörtern ist man ja auch sattelfest - warum? Weil eben nachgeplappert und nicht hinterfragend überprüft wird!

Ich weiß z.B. noch immer nicht, was "gebenedeiht" genau heißt.

robinson hat folgendes geschrieben:
Zum Thema
Die Unterwerfung unter die Straßenverkehrsordnung macht aus meiner sicht auch erst dann Sinn, wenn ich begriffen habe und auch darauf vertraue, dass sie zu meinem eigenen Schutz und zu meinem Besten besteht. Die Konsequenz einer Strafe, der Schädigung anderer Menschen oder eines Unfalls muss ich aber auch dann tragen wenn mir dafür die Erkenntnis fehlt.

Hier muss ich entschieden eine andere Denkweise kundgeben.

In einer Deutschen Kleinstadt mit Durchzugsverkehr war man sich der vielen Verkehrsregelungen überdrüssig. Der Gemeinderat entschied dies zu ändern. Von nun an galten die Rechtsregel und die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung in Ortsgebieten.

Anfangs war totales Chaos. Der Verkehr stockte, aber es gab keine Unfälle mehr und man glaubt es kaum, auch die Übertretungen sanken rapide. Weiter wurden die Bremshügel neben dem Kinderspielplatz/ der Schule/ dem Kindergarten entfernt und die Sicht verbauenden Sträucher und Hecken abgeschnitten.

Alles mit Erfolg, warum?

Regelungen sind eine Pseudosicherheit, welche unsere natürlichen Gefahrinstinkte verkümmern lassen. Wittern wir Gefahr – die kann ein Spielplatz, eine Kreuzung sein – dann steigt unser Adrenalinspiegel und unser Organismus stellt sich auf Konfliktlösung ein. Eine geregelte Kreuzung vermittelt uns eine entsandte Scheinsicherheit, wir kümmern uns nicht um eventuelle Gefahren, weil wir ja so beruhigt sind.
++++++++++++++
Der Drogenentzug funktioniert ja nach demselben Prinzip. Weil ich Drogen nehme, werden meine körpereigenen Glückshormondrüsen entlastet – sie brauchen folglich keine Endorphine produzieren. Beende ich die externe Zufuhr von Drogen, braucht es eine gewisse Zeit, bis die Endorphine von meinem Körper wieder produziert werden. In dieser Zeit leidet man am Entzug.

Das ist der ganze Schmäh!
Freiheit ist, glück zufriedenheit und ungebundenheit auf einmal, also etwas was niemand wirklich erreicht.
Hallo Yojo,

Freiheit ist Glaubens-, Denkens- und Wissensfreiheit.
JCIV hat folgendes geschrieben:
Freiheit ist Glaubens-, Denkens- und Wissensfreiheit.

Sonst nichts Da gibt die 'Charta der Menschenrechte' aber bedeutend mehr her...
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