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Koranverständnis












Sakinah für alle.

Ein mögliches Koranveständnis?

Zitat:
Einzelne Koranaussagen wurden nach ihrer Offenbarung wieder geändert. D.h. dass auf einen Koranvers ein anderer folgte, der die erste Anweisung änderte oder relativierte. Die erste Offenbarung war offensichtlich nur zeitlich begrenzt gültig. Die ersten heißen Mansuch (Aufgehobene) und die letzteren, die sie aufgehoben haben werden Nasich (aufhebende) genannt. Der Koran selbst nennt drei Gründe für die spätere Abänderung des ursprünglich geoffenbarten Textes. Ersten der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) vergaß etwas (nach Allahs Wille) (87:6-7); zweitens Der Satan schob der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) eine falsche Offenbarung unter (22:52); Drittens Allah selbst tauschte Passagen gegen bessere Offenbarungen aus (16:101.106). Zur rechten Deutung der Suren ist deshalb ihre Datierung von Bedeutung, da im Fall eines Widerspruches der Grundsatz gilt, dass der jüngere Text den älteren aufhebt. (Manchmal geschieht das aber sogar innerhalb einer und desselben Sure bzw. Vers). Jeder Versuch, Widersprüche im Koran zu identifizieren und apologetisch zu nutzen, kann letztlich abgewehrt werden, denn Allah ist souverän genug, seine eigenen Aussagen zu "verbessern". Es ist bedauerlich, dass viele sich derzeit "berufen" fühlen in allen möglichen Zusammenhängen Verse des Heiligen Koran aus dem Zusammenhang zu reißen. Der Koran ist allumfassend und ewig. Der Koran erwähnt die Änderung, siehe (2:106); (16:101) (13:39) (7:154); (22:52); (45:29).

http://user.uni-frankfurt.de/~naji/.....ZDateien/WasIstKoran.html

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