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| Dass die Nachkommen verschiedene mitochondriale DNA haben ist wiederum auch logisch, da diese wie gesagt von der Mutter vererbt wird und sowieso keine Evolutionsrelevanten Mutationen aufweist, also auch Artübergreifend erhalten bleibt. |
"Artübergreifend erhalten", das muss irgendwie von der Logik her etwas sein, was da bestanden hat, als sich die Linien zweier Arten zu trennen begannen.
Im obigen Post kannst Du gut sehen, dass die Merkmale, welche ein Lebewesen zu den Katzen sortieren lassen, zu einem großen Teil dieselben sind, wie jene, die ein Lebewesen zu den Hunden sortieren lassen.
Urvater und Urmutter sind die Quelle, deren Kinder beginnen sich zu spezifizieren, die einen werden ausgezeichnete Jäger, andere eher Handwerker, was nicht auf genetische Unterschiede zurück zu führen ist.
Das Volk wird sich irgendwann gemäss dem Vermehrungsauftrag aufteilen müssen, man zieht zur einen Hälfte dahin, zur anderen dorthin und die Kommunikation und der Verkehr zwischen beiden kann über jahrzehnte bis Jahrtausende unterbrochen sein, je nachdem, was die Völker trennt.
Genausogut können einige auswandern, vielleicht um neues Weideland oder Jagdgebiet zu suchen, und finden nicht mehr zurück, oder es gefällt ihnen da zu gut, um ihre lieben Verwandten nach zu holen, oder sie hatten sowieso nur Zank mit den anderen und sind geflohen, aber mindestens zu zweit als Paar, dann machen sie den Grundstein für ein neues Volk.
die Schöpfungsgeschichte ist für mein Verständnis einfach das, was man als Mensch mit den Wissenschaftlichen Kenntnissen zu 2000 v.Chr. ungefähr verstehen konnte, wenn eine spirituelle Größe einem medial begabten Menschen die Evolution erklären wollte.
Das ist ein Handycap vieler Propheten: Es fehlt ihnen die Fantasie, das zu vertsehen, was sie sehen:
Stell Dir vor, Du bist zur Zeit Jesu auf der Erde und hast eine Vision eines alltäglichen Internetaufenthalts im Jahre 2007.
Du weisst NICHTS von Elektrizität, nichts von Funk, keine Ahnung von einem Bildschirm und was eine Tastatur ist hälst Du für einen Rechenrahmen besonderer Art, damit hast Du bereits eine großartige leistung vollbracht!
Nun, Deine Vision zeigt Dir danach, wie Du in einem Blechkasten ohne Zugtier zum Airport fährst (was fängt Deine Vorstellungswelt, deren intensivste verkehrstechnische Bekanntschaft der hafen von Kairo und der Markt sind) mit einem Flughafen an?
Wenn Du dann zu deinem Volk gehst, und nicht die Absicht hast, als Verrückter zu gelten, was sagst Du ihnen, was Du gesehen habest?
Und wie erklärst DU einem Vierjährigen wodurch es auf die Welt gekommen wäre?
Wenn Du einem Volk die Wahrheit verkünden willst, sollte sie nicht allzu abstrakt aussehen, allerdings hat man das "Glück" bei einfachen Völkern, dass ihr magisches Denken noch aktiver und lebendiger ist, als das bei den kultivierteren und intellektuelleren Völkern der Fall ist, darum kann man ihnen leicht etwas verkaufen, wenn man das mit technischem Fortschritt untermalen kann.
Was meinst Du, wie viele Völker vor 200 Jahren einen Zeitreisenden mit Labtop für einen Gott gehalten hätten?
Einem Menschen mit der Allgemeinbildung zur Zeit, da das Buch Moses entstanden ist die Evolution erklären zu wollen ist ähnlich hoffnungslos.
Gerade WEIL die Menschen dachten, sich in ihren Kindern zu erhalten, Stammhalter wünschten, war es annähernd ketzerisch, zu denken dass die Vermehrung die Chance zur Veränderung wäre, denn man WOLLTE sich nicht in seinen Kindern weiter entwickeln und erzog sie in diesem Sinne
Kinder, die ihre Eltern belehren wollen waren kaum je erwünscht!
Das untergräbt die Väterliche Autorität, und damit auch die Gottväterliche Autorität, und das ist Blasphemie.
Darum sind eigentlich alle Religionen konservativ und nicht gewillt, ihre Grundlagen zu hinterfragen, die rossen kirchen der Welt genauso wie die Wissenschaften, wenn heute jemand etwas grundlegend Neues entdeckt, kann er nicht auf bereitwillige Annahme hoffen, den niemand ist gerne bereit, was er meinte zu wissen zu revidieren und zu ändern, selbst wenn der Fortschritt willkommen wäre.
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