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Gäbe es keinen Sinn des Lebens, hätte jede Form des Lebens keinen Sinn. Der Mensch wie die meisten Lebewesen sollte Trieben und Instinkten folgen, man kann sagen der Trieb ist eben diesen Instinkten zu folgen. Bei anderen Lebewesen, welche der Mensch( die Krönung der Schöpfung, über alles stehend) als Tiere bezeichnet, ist eben das Folgen der Instinkten ihr gesamter Lebensinhalt. Der Mensch jedoch besitzt Wege, dank seines ziemlich gut ausgeprägten Gehirns, diese Instinkte mehr ode weniger zu ignorieren; d.h. ihnen nicht höchste Priorität zu kommen zu lassen. Natürlich oberflächlich geht es dem Vater und der Mutter darum Kinder zu zeugen und zu ernähren, doch rückt dieses Denken mittlerweile bis ins hinterste Kämmerchen unseres Denkens. Schon in den Religionen scxheint der Sinn des Lebens zu sein im Himmel einzufahren; d.h. schaun dass man selbst so wenige Sünden wie möglich begeht. Schon früh hat der Mensch gemerkt: das Leben ist mehr als nur Vermehrung der Sippschaft. Wir sind (scheinbar) über den plumpen Tieren welche ihren Instinkten folgen. So haben wir den eigentlichen Sinn unseres Bestehen eingetauscht und vermögen so sozusagen dem Schöpfer den Rücken zu zukehren und uns selbst einen Sinn im Leben zu suchen. So erfolgen natürlich Probleme, denn eigentlich ist es schon recht schwer einen Sinn in der Erhaltung seiner Gattung zu erkennen, und so ergeben diese schnellen Üverlegungen einem dass man freier Hand seinem Leben einen eigenen Sinn gibt und womöglic versucht ein glücklices und seliges Leben zu führen.
mit ebenso sinnlichen Grüssen
ihr Kasperle
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