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Das Unwissende macht dem Mensch schon seit Anbeginn seiner Kultur Angst. Die Gunst des Denkens hilft einem da auch nicht raus, da man keine konkreten Analtspunkte hat, nur Ahnungen und Fantastereien. So erschafft der Mensch Religionen um sich einen Ausweg zu schaffen, das ist auch normal und nachvollziehbar. Sie entledigt uns der Fragen indem sie uns scheinbar Antworten gibt, in der Hoffnung so den Menschen zu beruhigen und Ruhig zu stellen. Doch Martin H. hat recht damit, dass der Weg zur Ruhe und Glückseligkeit, das erkennen seiner selbst ist und das erkennen der Natur als präctiges Sein und fliessen in dem Leben welches so schön sein kann. Deshalb rate ich dir die Lektüre von Herrman Hesse an, der sich sehr viel damit beschäftigt in fast all seinen Werken ( wie z.B. Peter Camenzind, Siddharta, Der Steppenwolf, Demian, usw.). Das ist enorm hilffreich und ich, auch mit zarten 15 Jahren fühle mich meiner selbst immer näher, und lerne langsam das Sein und Vergehn zu erkennen und das leben in seiner ganzen Wonne zu geniessen. Denn im Zwiesaplt mit sich selbst und der Natur (als Inbegriff des gesamten Lebens an sich)fällt man in eben diese Unglückseligkeit und läuft gegen eine Wand, da muss man den Geist stärken. Ich hatte abendsd eben solche Angstzustände gleic den deinigen und bin den Fesseln entrungen und das kann jeder schaffen. Verliere bloss nicht die Motivation.
Du bist nicht allein, ich bin auch 15 und habe solche Abende der Einsamkeit und Unverständnisses hinter mir und füle mich nun wohler denn je, deshalb rate ich dir unbedingt diese Lektüre.
Vielg Glück und ich hoffe ich konnte dir helfen!
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