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Lieber Sucher,
es gibt zwei Wege: Forschen. Oder lieben. Forschen führt in stets größere Verwirrung, weil mit jeder Erkenntnis, die man als gesichert erhascht zu haben glaubt, tun sich tausend neue Fragen auf. Aber trotzdem, beschäftige Dich mal mit der Quantenphysik, beispielsweise mit den mataphysischen Dimensionen, die Max Planck erfasste.
Oder versuche, Gott zu lieben. Nichts mehr und nichts weniger als dies. Gott lieben ohne all die religiösen Vernebelungskünstler und Wichtigtuer, die sich zwischen Gott und seine Geschöpfe gestellt haben und dies immer noch tun. Da kannst Du Antworten auf alles erhalten, vor allem aber wieder Liebe und Geborgenheit.
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Warum denn sollte mn nicht forschend lieben, liebend forschen können?
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Danke für die vielen Antworten und ich merke das sich auch viele mit diesem Thema befasst haben, nur krieg ich dieses "forschen" einfach nicht aus mein Kopf. Ich war grade wieder ca eine Stunde vollkommen in mein Gedanken vertieft und habe nichts von der Umgebung wahrgenommen...ich hatte mich gefragt warum ich lebe und warum ich NOCH lebe. Irgentwie hab ich eine Blockade in mir die verhindert das ich mit diesem Thema endlich abschließen kann. Ich war zum Teil sauer auf mich selbst, wie es mein Gehirn gelingt, das ich mir selbst so im Weg stehe. Ich versuche raus zu finden wie sich meine Charaktereigenschaften sich so geprägt haben wie sie sind, indem ich in mich selbst reinhorche und alte Erinnerungen aufwühle. Das ist eine bittere Erkenntnis zu wissen wie ich mich persönlich erklären kann und wie es mir gelingt andere Menschen mit ihren Verhaltensweisen zu analysieren. Ich komme mit den Gedankengang nicht klar einfach nur so in den Tag reinleben zu können bis das Schicksal irgentwann mal was daran ändert. Ich bin durch und durch Pessimist und ich weiß sogar warum ich das bin....es stört mich das ich die Welt nur mit einem menschlichen Verstand sehen kann. Es gibt irgentwie einen Gott, den Punkt hab ich festgesetzt. Er lässt sich auch nicht nach menschlichen Angaben erklären. Es gibt Möglichkeiten damit ich mich ändern kann, nur will ich nicht irgentwelche Lügen von anderen Menschen auferlegt bekommen die ihrer Meinung/Ansicht präsentieren und selber in diesen Weg denken oder auch nicht. Ich kenne keine Möglichkeit das ich irgentwie anders denken kann, das ist ne offene "seelische" Wunde und die kann man nicht mehr schließen. Ich bin ein Mensch, ein Teil dieses Universums dessen Schicksal es ist das Leben kurz genießen zu dürfen bis die Ewigkeit ein wieder einholt. Ich weiß ebenfalls das ich morgen früh wieder über den Kram hier lachen werde den ich schreibe weil ich mich zur Zeit in der Persönlichkeit irgentwie gespalten fühle....ich bin ein Teil dieser Welt und kann mit meinen Sinneswahrnemungen schalten und walten wie ich will, z.B. an diesem Beitrag. Wie andere darauf reagieren ist dann eine andere Sache. Sry ist ne Menge Müll das hier drin steht, aber das muss ich irgentwie mal raushauen sonst krieg ich gar nichts mehr hin, so ist der Mensch halt^^
Ich hab jedenfalls gemerkt das keiner auf der Welt mir helfen kann, dazu hat sich mein Gedankengang zu sehr ausgeprägt und festgesetzt. Entweder schaffe ich es selber oder nicht. Macht zum Teil auch Mut das hier zu schreiben, bringt ein bisschen Selbstvertrauen für ein selber mit.
So hab mich genug selbst bemitleidet, guten Nacht an alle!
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| Ich hab jedenfalls gemerkt das keiner auf der Welt mir helfen kann, dazu hat sich mein Gedankengang zu sehr ausgeprägt und festgesetzt. |
Einen Gedankengang kann ich leider hier nicht entdecken: Du tauchst in eine Gedankensuppe und paddelst kräftig im Brei rum, ohne Fragestellung, ohne Untersuchungsobjekt, ohne Methodik oder Ziel.
Braistorming sollte einen Output liefern an dem man dann weiter arbeiten kann.
| Zitat: |
| Entweder schaffe ich es selber oder nicht. Macht zum Teil auch Mut das hier zu schreiben, bringt ein bisschen Selbstvertrauen für ein selber mit. |
Na wunderbar.
Allerdings wäre es nun Zeit, ein Forschungsobjekt, eine Methode und Strategien fest zu legen und nicht beim ersten Hindernis gleich die Kurve kratzen, sondern auch mal eins zu lösen suchen.
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Kann es sein, das du einfach nur Angst hast?
Angst zu erfahren, das es ein Leben nach dem Tod gibt.
Kann es sein, das du Angst davor hast zu sterben, Angst ist berechtigt, die hatte ich auch, und das in vielen Lebensjahren.
Ich bin fast doppelt so alt wie du, ich habe Fasen in meiner Kindheit gehabt, in denen ich Stundenlang im Bett wach lag, und nachgedacht habe.
Auch ich hatte Angst vor dem Jetzt, und der Zukunft, Angst vor dem Sterben, habe mir Moment ausgedacht, wie es wäre zu sterben, wie es sich anfühlt.
Und ehrlich, die Angst fraß mich bald auf. Auch ich habe am nächsten Morgen gedacht, oh man, an was hast du da letzten Abend bloß gedacht.
Doch so ist das Leben, ich glaube, es gibt keinen Menschen auf der Welt dem es nicht mal so ergangen ist.
Besonders in der Fase der Kindheit oder Pupertät.
Wenn du schreibst, keiner kann dir helfen, muss ich sagen, das stimmt nicht, es gibt nun mal Dinge die man zu nächst verstehen muss, doch um sie zu verstehen, sollte man auch selbst etwas tun. Man kann sich nicht nur weckschließen, denken, ach was für ein Kram habe ich da geschrieben, oder vielleicht sogar darüber lachen. Es ist eine Ernsthafte Sache, sich über ein Leben nach dem Tod, Gedanken zu machen, und es ist ja auch nicht verboten dieses zu tun.
Jeder Mensch geht einen Weg, jeder hat Misserfolge, jeder kennt Verzweiflung im Leben, jeder macht sich Gedanken, ist verwirrt in seinem Handeln und weis nicht, wie man bestimmte Dinge erklären kann.
Auch ich weis nicht alles, bzw. sagen wir mal kein Mensch weis alles.
Angst zu haben ist natürlich, ich habe die Angst vor dem Tod verloren, da ich mal ein Erlebnis hatte, wo ich bemerkt habe, das es nichts schlimmes ist, es gehört zu meinem Jetzt dazu, und was danach kommen wird, wird sich zeigen.
Manche sprechen von einem hellen Licht, einen Tunnel am Ende eines Seins, mmh, ich glaube dieses Licht und diesen Tunnel schon mal gesehen zu haben, zuerst hatte ich Angst, ich habe geweint, war hilflos dem ausgeliefert was mich versuchte zu ergreifen. Um es mal genauer zu schreiben, ich hatte Angst zu sterben, da ich mich kaum noch bewegen konnte, dachte in ein schwarzes Loch zu fallen, alles war so anders um mich herum, ich spürte wie mein Herzschlag immer geringer wurde, bis ich das Gefühl hatte ihn gar nicht mehr zu spüren.
Ich muss sagen, das ich an Niedrigen Blutdruck leide, und das es mir in diesem Moment des Geschens sehr schlecht ging.
Die Angst, darf nicht vollkommen Besitz von dir ergreifen.
Vielleicht ist es aber auch das zeichen dafür, das du dich mehr mit diesen Dingen auseinander setzen solltest, lese, Forsche nach, aber vergesse nie dein reales Sein, sei glücklich, lache dabei.
Mit lieben Grüßen Dracul2
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