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| kann Gott ein Partner sein? |
| nur bedingt, es ist eine sehr ungleiche Partnerschaft |
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36% |
[ 4 ] |
| Gott als Partner ist ein Unsinn |
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63% |
[ 7 ] |
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| Stimmen insgesamt : 11 |
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Es fällt auf, dass in manchen Religionen oder spirituellen Gemeinschaften die wirklich Interessierten ledig bleiben oder sich von der Familie zurückziehen.
Ist es so, dass das Gespräch mit Gott durch eine Partnerschaft erschwert wird?
Kann Gott ein Partner sein?
Müsste nicht ein Partner ebenbürtig sein? Ich fühle mich einem Gott schon ziemlich unterlegen!
Selbst Woodoo Priester einiger Gemeinschaften eben von ihrer Familie zurückgezogen, andere haben Familie oder Partner.
Auch buddhistische Mönche können Familie haben oder aber sich zurück ziehen, da sind die Sitten unterschiedlich.
Wie denkt Ihr darüber?
Erfährt jemand Gott als lebendigen Partner? Als Lebenspartner?
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Ich will Dir mal einen Traum erzählen. Ich hatte immer wieder luzide Träume in denen ich Zwiegespräche mit Gott führte. Autosuggestion oder nicht, das ist mir egal!
Ich stehe vorne auf einen Stuhl.
Hinter mir (an der Lehne) steht Gott.
Gott versichert mir: „Vertraue mir und gehe los, Du wirst nicht herunterfallen!“
Ich machte einen Schritt nach vorne und landete unsanft auf dem Boden.
Ärgerlich drehte ich mich um.
Gott zog die Schultern hoch und zeigte mir die Handinnenflächen: „Das war Deine Schuld, ich sagte ja: VERTRAUE MIR! Wo war denn Dein vertrauen, als Du hinabfielst?“
Da stellte ich mich nochmals vor Gott auf den Stuhl und sagte diesmal: „Ich vertraue Dir!“ Ich ging los und sieheda, nun konnte ich durch die Luft gehen.
Zu Deiner Frage: auch wenn Gott so hoch über mir ist, wie der Himmel über der Erde, so sehe ich Gott dennoch als Partner(in).
P.S.: ich kreuzte nichts an, denn in meinem Glauben ist die Partnerschaft zu Gott nicht "bedingt".
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Klar, man müsste "Partnerschaft" erst richtig klar definieren und da geraten wir doch bereits in gewisse Schwierigkeiten.
Das Schlimme an der Umgangssprache ist, dass man gute Definitionen und klar Begriffe verbraucht:
Die einen werden flach und sündig, andere werden neu erfunden und solche, denen etwas Negatives anhaftete bei der Entstehung werden in der Pubertät der nächsten Generation zu akzeptierten positiv gewerteten Begleitumständen.
Partnerschaft ist eigentlich ein Begriff, der meiner Informationen nach aus dem Geschäftsleben stammt und bedeutet etwa so viel wie Teilhaber.
Das muss ich jetzt mal sehen ob das stimmt gggg so bin ich nun mal.
| Zitat: |
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ein Partner ist eine Person, die zu einer anderen Person in einer familiären, beruflichen oder sozialen Beziehung steht und gemeinsame Ziele verfolgt oder gemeinsam eine Tätigkeit ausübt. |
Zur Wortherkunft habe ich nichts gefunden.
Nun, da Gott etwas ist, das man sich nicht vorstellen kann, von dem aber bekannt ist aus verschiedenen Philosophien und Religionen, dass es alles umfasst und dass es sowohl Heimat als Ziel unserer Seele ist.
Anderseits wir zum Ziele haben, mit Gott eins zu werden (auch wenn wir dies ohnehin immer sind), ist das Bewußtwerden dieser Einheit vermutlich jener Prozess, welchen man auch Erleuchtung nennt.
Der Mensch ist aber ein Lebewesen, das in vielerlei Hinsicht auf einem Rhythmus basiert:
Einatmen - Ausatmen. Der Atem geht in der Lunge ins Blut, wird da verbraucht und kommt aus der Lunge wieder an die Welt zurück.
Wachbewusstsein - REM-Traumbewusstsein - Tiefschlaf nennt sich die tägliche Reise durch die verschiedenen Bewusstseinszustände, mal abgesehen von Vollrausch, Koma, Bewusstlosigkeit, auf der einen Seite und Euphorie, Begeisterung, auf der anderen Seite, wobei beide Seiten hinten in einander übergehen.
Ich stelle mir eine Frage und bekomme eine Antwort. Bin ich zwei? Wer macht meine Gedanken? Da ist etwas, ein eil in mir, der auch sonstwo drin ist, vielleicht überall, vielleicht nur da, wo ich bereits eine Ahnung davon habe.
Ich kann nicht gleichzeitig meditativ sein und mich im schulischen Sinne konzentrieren!
Nicht?
Doch, das geht! Ich kann mich meditativ konzentrieren üben und ich habe damit bessere Erfolge, als wenn ich mein gedächtnis auswringen will und mit Eselsbrücken arbeite.
Irgendwie haben wir also gemeinsame Ziele, Gott und ich. Gut, dann ist Gott auch Partner. Aber etwas schwierig ist diese Sicht schon.
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| ich lebe nur weil gott es wollte und wenn es mir schlecht oder gut geht denke ich an gott und bedanke mich für den tag ich kann nicht sagen das er mein patner ist weil dann würde ich ihn mit mir gleich stellen aber er ist immer da und ihn alleine gebührt meine aufmerksamkeit und meine liebe
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hallo,in gewisser weise ist gott unser partner.denn wir gehen den gleichen weg.so sehe ich das.wenn man kummer hat,spricht man mit seinem partner.wenn man ratlos ist spricht man auch mit seinem partner und bei freude und glück?auch das teilt man mit dem partner.da ich das alles mit gott teile,würde ich doch meinen,das er mein partner ist.lg schnuppe
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