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| Martin hat folgendes geschrieben: |
| Wenn Du selbst eine Erfahrung hattest, dann ist das einer von unendlich vielen Aspekten des Göttlichen. |
Es gibt aber nur den einen Gott mit seinen drei Aspekten: Vater, Sohn u. Geist
| Zitat: |
| Wenn Du andere Erfahrungen die andere machten ebenfalls als Gültig zulässt, dann hat Dich Deine Erfahrung bereichert. |
Warum soll ich andere Erfahrungen als gültig zulassen, wenn diese nicht aus der Wahrheit, also dem einen allmächtigen Gott entspringen? Denn es gibt nur diesen einen allmächtigen Gott, welcher dann auch die Wahrheit ist. Jesus: "Ich bin die Wahrheit, die Liebe und das Leben". Und das heißt aber auch, daß wer sich Jesus bedingungslos hingeben will, ihm andere Erfahrungen nur ein Hindernis wären.
Und wie meine Erfahrung, also die Liebe, mein Leben bereichert hat, können andere gar nicht beurteilen.
| Zitat: |
| Wenn Du andere Erfahrungen die andere machten niedermachst, dann hat Dich Deine Erfahrung nicht bereichert, sondern behindert darin, die Vielfalt des Göttlichen zu erkennen. |
Ich stelle Gott über das Göttliche, also stelle ich auch die Erfahrung die aus Gott entspringt, über die Erfahrungen die aus dem göttlichen entspringen.
Und noch einmal: in wie weit meine Erfahrung mich nicht bereichert hat, kannst Du gar nicht beurteilen.
D.h., ich gebe also auch nichts für Deine Erfahrung, @Martin. Denn der, der hier u.a. behauptet, Jesus wäre nur ein Mensch gewesen, ist ein falscher Wahrheitsverkünder. Jesus: An ihren (guten) Früchten werdet ihr sie erkennen.
Natürlich wirst Du mich jetzt in die sogenannte Hölle schicken, in der ich, wie alle, also auch Du, eh verweilen, und behaupten, meine Erfahrung hätte mich nicht bereichert, weil ich Deine Erfahrung niedergemacht hätte. Welches dann aber nicht mein Problem ist, weil ich hier ja keine Unwahrheit verkünde.
| Zitat: |
| Allerdings hat es nichts mit „Gut sein“ zu tun, wenn wir andern vorwerfen, dass diese Gott nicht lieben würden. |
Auch das ist nu mal wieder eine sehr fiese Lüge von Dir. Denn ich habe noch nie jemanden vorgeworfen, daß er Gott nicht lieben würde.
Aber Gott lieben und Gott über alles lieben, ist ein himmelweiter Unterschied, den Du @Martin, aber nicht wahrhaben willst.
| VanTast hat folgendes geschrieben: |
| Insofern ist die Aufforderung Gott zu lieben über alles und den Schriften 100%ig Folge zu leisten schon einmal ein Widerspruch in sich, denn die Schriften bergen ja, wie das Leben selbst Dutzende von Widersprüchen. |
Der Hinweis zum Wege des wahren Leben, also dem ohne Wiedersprüchen, lautet aber: Du sollst Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selber lieben.
Und die Schriften kann man auch nicht 100%ig folgen, weil man geistges nicht aufschreiben kann, und höchstes aufgeschriebenes uns zum Geistigen hinführen kann. Denn das wahre Leben ist geistiger Natur, und nicht materieller Natur, zu dem auch alles geschriebene gehört.
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