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Ich möchte mit diesem thread zeigen, wozu sich eigentlich Leute das Recht nehmen, mit dem Finger auf den Islam zu zeigen und zu sagen:
Ihhhhh, diese Religion ist ja frauenfeindlich! (vor allem in den Medien) |
Und deswegen machst Du das gleiche mit dem Judentum und Christentum?
Ich gebe Dir einen Tipp. Informiere Dich über eine Religion bei deren Angehörigen und bei Wissenschaftlern, die die Thematik studiert haben.
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| Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn Leute Christ oder Jude sind, aber sie sollen hier nicht andauernd versuchen, eine Religion, die ihnen nicht gefällt, niederzumachen. |
Das Gleiche gilt natürlich auf für Muslime. Ich denke, dass Du meine Meinung teilst.
Ich bin weiterhin der Meinung, dass die Frau in allen drei Weltreligionen unterdrückt wird!
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Ich möchte einfach nur zeigen, dass beim Thema Frauenfeindlichkeit gleich auf den Islam gezeigt wird, dabei würde das, was in der Bibel und in dem/den Tanach steht, viel mehr schockieren. |
Was verstehst Du oder der Autor dieser "Schrift" als Tenach.
Ist dies die jüdische oder christliche Bezeichnung?
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| Aber beim Islam ist es nun mal anders. Man kann den Koran nicht einfach "so verstehen, man muss gucken in welchem Verhältnis die Verse zu hadithen/oder zu anderen Hadithen steht. |
Warum braucht man Sammlungen von 1000en von Ahadith?
Hier hast Du die Meinung von evangelikalen Christen auf Dr. Sherif Abdel Azeems Artikel: http://www.answering-islam.de/Main/...../Azeem/women_response.htm
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Frauen sind im Christentum gleichberechtigt; Sagt Jesus.
Ich möchte euch zeigen, wo das steht.
Jesus und die Ehebrecherin
1 [a]Jesus verließ die Stadt und ging zum Ölberg. 2 Aber schon früh am nächsten Morgen war er wieder im Tempel. Viele Menschen drängten sich um ihn. Er setzte sich und lehrte sie.
3 Da schleppten die Schriftgelehrten und Pharisäer eine Frau heran, die beim Ehebruch überrascht worden war, stießen sie in die Mitte 4 und sagten zu Jesus: »Lehrer, diese Frau wurde auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt. 5 Im Gesetz hat Mose uns befohlen, eine solche Frau zu steinigen. Was meinst du dazu?«[b]
6 [c]Sie fragten dies, um Jesus auf die Probe zu stellen und ihn dann anklagen zu können. Aber Jesus bückte sich nur und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 [d]Als sie nicht locker ließen, richtete er sich auf und sagte: »Wer von euch noch nie gesündigt hat, soll den ersten Stein auf sie werfen!« 8 Dann bückte er sich wieder und schrieb weiter auf die Erde. 9 Als die Menschen das hörten, gingen sie einer nach dem anderen davon — die älteren zuerst. Schließlich war Jesus mit der Frau allein.
10 Da stand er auf und fragte sie: »Wo sind jetzt deine Ankläger? Hat dich denn keiner verurteilt?« 11 [e]»Nein, Herr«, antwortete sie. »Dann verurteile ich dich auch nicht«, entgegnete ihr Jesus. »Geh, aber sündige nun nicht mehr!«
Das war Johannes 8;1-11
Jesus sagt an einer Stelle "Wer ohne Sünde ist; werfe den ersten Stein." Da keiner ohne Sünde ist, heisst es dass alle Menschen = Sünder sind, das bedeutet, dass alle Menschen gleich sind.
Aus Jesus seinen Sätzen kann man sehr viel lernen,
der Heilige Geist kann euch lehren viel mehr hinter den Sätzen zu erkennen.
Herzliche Grüße und Segen
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@Sakon
Dein 2. Vers des 1. Posts in diesem Thread ist berechtigt.
Ich habe gelesen, dass der Mann der Familie sein Geld geben MUSS. Die Frau hingegen KANN es.
Somit muss der Mann mehr haben, da er sein Geld der Familie gibt. Die Frau darf es ausgeben, aber keiner hat recht auf dieses Geld.
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meine persönlcihe erfahrung!
ich wurde von einer muslimischen familie mit mehr liebe, respekt, gedult und achtung behandelt als von jedem anderen!
frauenfeidlichkeit? keine spur!
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Jesus sagt an einer Stelle "Wer ohne Sünde ist; werfe den ersten Stein." Da keiner ohne Sünde ist, heisst es dass alle Menschen = Sünder sind, das bedeutet, dass alle Menschen gleich sind. |
Hat Jesus nicht nach christlichem Glauben bei der Kreuzigung alle Sünden der Menschen auf sich genommen? ( Naja egal ist Offtopic).
Wohl war vor ihm sind wir alle gleich. Er bevorzugt keinen, aber das heißt lange nicht, dass wir untereinander die gleichen Rechte haben müssen.
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