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hm...
ich würde gern etwas zu diesem thema schreiben, aber bei meinen überlegungen gerate ich in eine sackgasse. zur zeit ist es so, dass mein leben gar keinen sinn ergibt und das, was ich tue ergibt auch keinen direkten sinn für mich.
ich schlittere aus einer phase der krise in eine phase der neuorietierung, irre herum auf der suche nach dem roten faden, den ich verloren habe und was mich aufrecht hält ist nicht so sehr der wunsch meinem leben einen sinn zu geben, als vielmehr die hoffnung, dass mir den sinn dessen, was ich gerade durchmache irgendwann einleuten wird.
aber das muss aus mir selbst erwachsen, keiner kann kommen und mir von aussen einen sinn verpassen. nicht einmal jesus oder die liebe oder gott persönlich können das (ja, ich hab schon nachgefragt). eine stufe drunter, auf einer ganz existenziellen ebene gibt es immer noch die hoffnung. und gelegentlich auch das gefühl nicht völlig allein zu sein.
lisken
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