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| Glaubst Du an Gott und Teufel in oder ausser Dir? |
| a) in mir; c) sowohl als auch; |
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40% |
[ 2 ] |
| b) ausser mir; d) weder noch. |
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60% |
[ 3 ] |
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| Stimmen insgesamt : 5 |
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"Der Teufel steckt im Detail"
Dies empfinde ich als ausgezeichnete Darstellung der spirituellen Welt.
So sond die Gebote diverser Religionen bestechend klar, doch was die Menschen immer wieder in Unmenschliche Verhalten drängt, ist einerseits die Konsequenz und Buchstabentreue gepaart mit der menschlichen Leidenschaft, Recht zu haben und Recht behalten zu wollen.
Besondere "Stilblüten" dazu findet man in der Geschichte der Inquisition, welche ja dann in Paarung mit der Evolutionslehre den Faschismus des "Dritten Reichs" begründete. Ausserdem kann man die Vorschriften auch so biegen, dass sie begründen was man an Schandtaten vor hat.
Inwieweit sich dann Individuen finden, deren Psyche bereits so gestört ist, dass sie Gefallen daran finden andere zu quälen ist ein weiteres Detail, aber klar ist: Man findet sie in jeder Kultur.
Die buchstabengetreue Auslegung heiliger Schriften beschäftigt Menschen seit es diese Schriften gibt und es bedarf nicht eines mathematisch exakten Verstandes, in einer beliebigen Situation zu spüren, welches Verhalten das richtige wäre, sondern ist es im Gegenteil immer wieder sie, die Grausamkeiten legitimiert und Völkermord ermöglicht, und dies bestimmt nicht nur im Christentum.
Anderseits bringt detailgenaue Konsequenz Erscheinungen hervor wie die Fugen Bachs oder wie Fraktale. Fraktale Muster bestehen aus vielen kleinen deckungsgleichen bzw. ähnlichen Kopien ihrer selbst und sehen zum Beispiel so aus:
π
Dass es Gesetze braucht ist wahrscheinlich für niemanden eine Frage, denn das Bestreben Gutes zu tun kommt immer wieder in Konflikt in Situationen, in denen Gutes eben nach beiden Seiten führt, gelegentlich ist das Gute auch gesetzeswidrig, ganz speziell im Bereiche der Erziehung und der Hilfeleistung. (Insofern der gesamten Medizin und Heilkunde).
Kürzlich las ich ein Gerichtsurteil:
| Zitat: |
Eine seltsame Zwangsheirat soll im Sudan stattfinden :
Ein Mann soll eine Ziege heiraten. Weil er beim Sex mit ihr ertappt wurde! Außerdem soll er dem Besitzer der Ziege rund 50 Euro zahlen. Aussteuer bekommt er keine. Der Besitzer des
Tieres, also praktisch der Brautvater, war nachts von Geräuschen hinter dem Haus aufgeweckt worden.
Als er draußen nachsah, entdeckte er das ungewöhnliche Paar voll in Fahrt und erschreckte den Ertappten dadurch dermaßen, dass der vom Rücken der Ziege fiel.
Er packte den Sodomisten und schleifte ihn zum Ältestenrat, der entscheiden sollte was zu geschehen hat. Das Urteil : 15.000 Sudanesische Dinar, zu zahlen an den Besitzer der Ziege. Und er muss sie heiraten. Von einer Bestrafung wird in diesem Fall abgesehen.
"Wir haben ihm die Ziege gegeben, und soweit ich weiß, sind sie noch zusammen", so der "Brautvater". |
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Jaja, der Teufel steckt im Detail!
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Gott hat einen Widersacher, gegen den er ständig kämpft(?)
Hier liegt bereits ein Widerspruch vor, denn wie könnte ein allmächtiger Gott eine Gegenmacht haben?
Wieso brauchen wir für die Fehler, die wir begangen haben (sollen), einen Sündenbock, der an allen Sünden schuld ist?
Dies ist natürlich ein bequemerer Weg, als die Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen.
Nehmen wir dennoch an, es gäbe einen Teufel, so würde Gottes grenzenlose Liebe auch vor diesem Wesen nicht halt machen.
Und auch unsere Aufgabe: "Du sollst deine Feinde lieben" ist klar. Denn es ist ja immer die Dunkelheit, die vor dem Licht zurückweisen muss, nicht das Licht vor der Dunkelheit.
Eine Hölle erschafft sich ohnehin der Mensch selbst, die Welt ist leider voll von Beispielen. Dazu bedarf es keinem Teufel. Und wenn wir die Hölle lieben, sind wir im Himmel. Auch dazu gibt es glücklicherweise immer wieder Beispiele.
Da wir immer frei sind zu lieben, kann eine Höllenerfahrung von uns jederzeit in eine Himmelserfahrung verwandelt werden. Jenseits von beidem ist dann noch die Gotteserfahrung, das Einssein mit Gott, wie es Jesus beschrieb.
Genesis 1:31: Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.
Buch der Weisheit 11:24-12:1: Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehaßt, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.
P.S.: VanTast, beim basteln der Umfragebuttons ging was schief. Musst es vielleicht in einem neuen Thread nochmals tun.
Martin
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Zitat:
P.S.: VanTast, beim basteln der Umfragebuttons ging was schief. Musst es vielleicht in einem neuen Thread nochmals tun.
Ende Zitat
hihihi, da hockte wohl der Teufel drin gggg
es war sowieso ein Experiment und die Frage war ja auch schwierig mit dem Doppelparameter.
Schönen Dank für Deine Antwort.
Es gibt schon noch einzelne Aspekte dazu, die auch aufzeigen, wie gut und böse eben nicht etwas Fixes sind:
Man stelle sich vor, ein Mensch gibt sich alle erdenkliche Mühe, seinen Mitmenschen zu helfen, wo immer er kann.
Dann kommt ein anderer Mensch dazu und wirft ihm folgendes vor: "Du bist anerkennungssüchtig und ein richtiger Gutmensch"
"Du willst besser sein als andere und auf diese hinabschauen".
"Du tust nur Gutes weil Du unsicher bist und Dich bestätigen musst".
Aha, sagt sich der Gutmensch und denkt nach.
Er lässt alle seine gewohnten Hilfsaktionen schliddern und kümmert sich nur noch ums Geschäft.
Man ist erst mal nur etwas enttäuscht von ihm, aber dann ändert sich nach und nach sein Klientel. Vertraute Menschen bleiben weg, nur noch fremde kommen und machen Geschäfte, im genau gleichen Stil.
Er betrügt seine Kunden nicht, aber er zockt überall so viel ab, als er gerade noch kann, um konkurrenzfähig zu bleiben und nicht als Wucherer da zu stehen.
Sein Ruf ändert sich: Ehemals der liebe Wohltäter und Berater, jetzt der tüchtige Geschäftemacher, Kreditwürdig und zuverlässig. Beraten wird er immer noch können, aber nicht mehr dieselben Menschen.
Anteil nehmend und mitfühlend kann er bleiben, doch kann r sich nicht leisten, materielle Hilfe zu gewähren.
Am Ende des Geschäftsjahres reibt er sich die Hände und ist zufrieden.
ist er glücklich? Ich weiß es nicht.
Vielleicht ist er alle Woche mal in die Kirche gegangen und hat für sein Seelenheil gebetet, außerdem macht das auch einen guten Eindruck bei der Kundschaft.
Vielleicht geht er in seinen Aufgaben auf und lässt sich nicht in Stress versetzen dadurch, dass es anderen nicht so gut geht, denn er hat sein Gutgehen ja erarbeitet und nicht geschenkt bekommen.
Vielleicht ist er verheiratet und hat drei Kinder und die sind eine Nebenbeschäftigung, welche keinen Raum lassen für Hooy und Sport, oder er nimmt die Kinder mit zum Match.
Ist er ein Egoist geworden? Ein grenzenloser, oder ein gemäßigter?
Ganz ohne Egoismus kommt niemand durchs Leben: An irgendetwas hat man Freude und wenn es das Wohl der anderen ist, ist eben des Wohl der anderen mein egoistisches Ziel. Kann das böse sein?
Aber eins ist sicher: Wie auch immer ich mich verhalte, aus irgendeiner Sicht wird es daran was auszusetzen geben und genau aus dieser Sicht wird jemand gucken, dessen Urteil mir wichtig ist.
Und wenn ich daran leiden werde, dann hat es mir etwas gebracht, denn es motiviert mich, es nächstesmal besser zu machen.
Nicht immer, manchmal motiviert es auch, einfach gar nichts mehr zu tun, wenn überallher nur schlechte Kritik zu hören ist. Aber wie lange kann man gar nichts überhaupt tun?
Ich? ..................Nicht lange!
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Bitte erkläre mir die Hierarchie der Geister
wer ist der höchste, wer der geringste Geist?
Vielleicht erscheint die Frage umso dreister
als Du bestimmt, viel mehr zum Geiste weißt.
Das höchste Geist, das ist das Unsagbare
ist überall und steckt in allem drin.
damit die Welt erscheint und Schicksal fahre
hat es sich zeitlos schon erlebt als "Elohim"
| Zitat: |
Elohim (hebräisch אלהים) ist in der hebräischen Bibel der plurale Allgemeinbegriff für „Gott“. Er wird hier nahezu ausschließlich für JHWH, den Gott Israels, gebraucht: besonders für ihn als dem Schöpfer der Welt
Die Bibelforschung nimmt an, dass der Allgemeinbegriff "Elohim" aus der polytheistischen Götterwelt Kanaans stammt, des "gelobten Landes", in das die Hebräer etwa um 1200 v. Chr. allmählich einsickerten und diese wiederum vom kanaanäisch-syrischen Hauptgott El abhängig ist.
So wurden etwa in Ugarit Tontafeln mit zahlreichen Götternamen gefunden, darunter der "El Aeljon", der dort die männliche Schöpfergottheit bezeichnet.
In 1. Mose 14, 18-20 (erkennbar ein Texteinschub) könnte eine Erinnerung daran vorliegen, dass dieser Schöpfergott von den Israeliten früh anerkannt und später mit JHWH, dem Befreier aus ägyptischer Sklaverei identifiziert wurde (2. Mose 3, 6.14).
Dabei wurde offenbar die Pluralform gewählt, um die Vielheit der Götter in der einen Person des einzigen Gottes zusammen zu ziehen.
In der späten Apokalyptik Daniels (um 170 v. Chr.) taucht der Begriff im Zusammenhang der Vision vom Endgericht auf (Dan. 7, 1-14): "Throne wurden aufgestellt" heißt es dort in Vers 9, so dass auch hier noch eine späte Erinnerung an einen "Götterrat" vorliegen könnte. |
Darin gebettet ruhn die Dimensionen
die uns durchziehn, umgeben dass man sieht
wie sie so künstlerisch die Harmonie betonen
wenn es nicht teuflisch jede Ordnung flieht
Ein jedes Ding, Ideen und auch Wesen
sind eingebettet in den großen Geist
und wenn Du Dir für Dich hast auserlesen
mächtig zu fühlen, wirst Du darum dreist
Dich aus dem Schoss des großen Geistes lösen
und fühlst Dich Herrscher über Dein Geschick
wohl dem der darin nicht verfällt dem Bösen
denn Arroganz bricht manchem das Genick.
Das Böse ist enthalten auch im Geiste
es ist nicht ferne, außenrum wirksame Kraft
so wie das Gute Menschen Dienste leiste
so ist das Böse, das was die Vernichtung schafft.
Dies ist in manchem Falle ein Dilemma,
denn oft ist Gutes auch noch destruktiv
willst Du erneuern, musst oft erst zerstören
was aus der alten Schöpfung langsam wurde schief.
Doch wer ist schuld, wenn sich die Sach entwickelt
zu bösen Kriegen oder in schlimmre Not?
Wer ist es, der das Sein zerstückelt
und ist im Jenseits wirklich alles tot?.
Mein lieber Freund, sehr vieles geht von selber
bedarf der Führung kaum, wächst frei nach Plan
oft braucht´s Genie, das nicht bloß hinterm Geld her
und das zum Großen bind´t was fing im Kleinen an.
Dann gibt es vieles, das zu groß geworden
das nun in kleine "Wesen" neu zerfällt
doch ist da wirklich gar nichts erst gestorben
weil nun das Kleine, den Geist des Großen hält!
Die Hierarchie, darum wird oft gerungen
die ist nicht fix, die Hierarchie die lebt
doch ist es bisher niemandem gelungen
das so zu schreiben, dass Schrift sich mit bewegt.
NEIN, nicht ganz richtig, denn in Deinen Genen
da ist notiert und spielt auch selber mit
Gott ist die Schöpfung, doch erklär das jenen,
welche im Machtrausch suchen ihren Tritt.
Es ist kein Schöpfer, der nicht selbst gewachsen
an seinem eignen, teils durchdachten Werk
des Schicksals Wege und der Räder Achsen
die schaffen mit und jeder ist ein Zwerg
ob das Gesamte irgendwann vollendet
das weiß wohl nicht einmal der liebe Gott
wer weiß wohin dereinst sein Sinn sich wendet
ewiges Leben aber, das wird niemals tot.
Vielen Dank den Gedanken, die hier zu mir gefunden haben und den Wesen die sie gemacht!
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Jaaaaa wenn ich die Farben hätte selber mischen können, wäre alles noch viiiiiiiiiiiiel schöner ..........
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