Ich möchte zum Islam wechseln


Hi Martin,

das ist eine sehr interessante Aussage von Dir, dass jede Religion eine Minderheit darstellt. Vor kurzem habe ich auch darüber nachgedacht. Laut Islam ist es jedoch nicht so, dass jeder Mensch ausser die, die den Islam angenommen haben in den Himmel kommen.

Im Koran wird gesagt, dass nicht bestraft wurde bevor ein "deutlicher" warner zu den Menschen geschickt worden ist. Wie Du siehst, wird hier sogar in der Vergangenheit gesprochen obwohl wir es als Zukunft betrachten. Nur Gott hat die Weisheit uns dies zu übermitteln.

Was genau damit gemeint ist: Was soll denn jemand im Afrikanischen Dschungel machen der nie vom Islam gehört hat? Oder vom Christentum? Kommt der nun in die Hölle? Laut Islam "nein". Jeder Mensch hat aus seiner natürlichen veranlagung heraus, welche von Gott gegeben ist, die Möglichkeit zu erkennen das alles nur einen Schöpfer hat. Und wer dieser veranlangung folgt, bekommt vor Gott eine zweite Chance.

Im Christentum gibt es die Erbkrankheit names Erbsünde. Ohne Taufe: Hölle. Daher gibt es auch die sogenannte Nottaufe, vor allem bei Neugeborenen wo akute Lebensgefahr besteht.

Für mich, ist die Vorstellung das ein Baby was nicht getauft wurde in die Hölle deswegen kommt, eine sehr grausame Vorstellung und nicht mit meinem Gottesbild vereinbar.

Wir sehen also, der Islam stellt hier eine Universale Weltreligion dar.

Wenn eine Religion der Weg ist, dann ist eine Religion auch das Ziel. Denn der Weg ist das Ziel. Wenn ich die richtige Autobahn erwischt habe, habe ich mein Ziel erreicht, ich muss Sie nur noch ohne eine falsche Ausfahrt zu nehmen durchfahren.
Hallo Faith

Zitat:
Im Koran wird gesagt, dass nicht bestraft wurde bevor ein "deutlicher" warner zu den Menschen geschickt worden ist. Wie Du siehst, wird hier sogar in der Vergangenheit gesprochen obwohl wir es als Zukunft betrachten. Nur Gott hat die Weisheit uns dies zu übermitteln.

Gott hat ebenfalls die Weisheit zu wissen, wann Er/Sie gemeint ist, wenn wir zu Ihm/Ihr beten. Welchen Namen wir Gott auch immer geben! Sei es Allah, Jehova, Rama, Krishna, Tau, Adonai oder sonst wie!

Zitat:
Was genau damit gemeint ist: Was soll denn jemand im Afrikanischen Dschungel machen der nie vom Islam gehört hat? Oder vom Christentum? Kommt der nun in die Hölle? Laut Islam "nein". Jeder Mensch hat aus seiner natürlichen veranlagung heraus, welche von Gott gegeben ist, die Möglichkeit zu erkennen das alles nur einen Schöpfer hat. Und wer dieser veranlangung folgt, bekommt vor Gott eine zweite Chance.

Soll das heißen, dass das Bekenntnis höher steht, als das was ein Mensch in seinem Leben positives bewirkt hat? Solch einen Glauben kann ich nicht gutheißen!

Zitat:
Im Christentum gibt es die Erbkrankheit names Erbsünde. Ohne Taufe: Hölle. Daher gibt es auch die sogenannte Nottaufe, vor allem bei Neugeborenen wo akute Lebensgefahr besteht.

Finde ich auch schrecklich.
Was diese „Erbsünde“ besagt ist, dass jeder Mensch von vorne herein eine implantierte Unvollkommenheit in sich trägt, und nur durch das richtige Bekenntnis davon befreit werden kann. Das ist im Resultat genau das Gleiche wir das Obige:

„Jeder Mensch hat aus seiner natürlichen veranlagung heraus, welche von Gott gegeben ist, die Möglichkeit zu erkennen das alles nur einen Schöpfer hat. Und wer dieser veranlangung folgt, bekommt vor Gott eine zweite Chance“

Zitat:
Für mich, ist die Vorstellung das ein Baby was nicht getauft wurde in die Hölle deswegen kommt, eine sehr grausame Vorstellung und nicht mit meinem Gottesbild vereinbar.

Eine schreckliche Vorstellung, die aber nicht alle Christen teilen (bestimmt weniger als 50%, denn Christen haben ja auch ein Hirn).

Zitat:
Wir sehen also, der Islam stellt hier eine Universale Weltreligion dar.

Die Essenz jeder Religion stellt eine universale Weltreligion dar.

Zitat:
Wenn eine Religion der Weg ist, dann ist eine Religion auch das Ziel. Denn der Weg ist das Ziel. Wenn ich die richtige Autobahn erwischt habe, habe ich mein Ziel erreicht, ich muss Sie nur noch ohne eine falsche Ausfahrt zu nehmen durchfahren.

„Der Weg ist das Ziel“ mag in bestimmten Situationen stimmen, ist aber nicht universal gültig.
Das Spermium, das die Eizelle nicht erreichte, hat seinen Zweck verfehlt: Der Weg war umsonst.
Erst wenn das Ziel erreicht ist, hat der Weg seinen Zweck erfüllt.
Wer immer im Kreis läuft, ist auch auf dem Weg, aber dieser Weg kann nicht gleich gesetzt werden mit dem Ziel.
Das Ziel ist in jedem Falle Gott!
Wer nur darauf bedacht ist, seine Religion hervorzuheben und die andere niederzumachen, der läuft im Kreis.
Schau Dir mal dieses Forum an, schau mal wie viele sich hier immer im Kreise nachrennen.
Kommen sie vorwärts? Kein Bisschen!
Haben sie etwas gewonnen? Kein Bisschen!
Sie fühlen sich ständig verletzt.
Sie werden verletzend.
Für ihr Seelenheil wäre es besser, sie wären Atheisten!
Je tiefer die Liebe in uns, desto näher sind wir am Ziel!
Und niemand, der behauptet, sein Weg sei der Einzige, soll nicht behaupten auch nur einen einzigen Schritt auf das Ziel zugegangen zu sein.
Gott ist die Spitze des Berges aber es gibt verschiedene Wege nach oben.

Gruß Martin
Servus Martin,

Zitat:
Schau Dir mal dieses Forum an, schau mal wie viele sich hier immer im Kreise nachrennen.
Kommen sie vorwärts? Kein Bisschen!
Haben sie etwas gewonnen? Kein Bisschen!
Sie fühlen sich ständig verletzt.
Sie werden verletzend.


Ja, Du hast recht. Das ist aber kein Maßstab. Weder für Christen noch für Moslems.


Zitat:
Gott ist die Spitze des Berges aber es gibt verschiedene Wege nach oben.


Wessen Interpretation ist das? Ich nehme an Deine. Denn Gott sagt das es eben nicht so ist. Ich persönlich, nehme mir nicht das Recht heraus Ihn anders zu interpretieren als er es klar und deutlich sagt.

In einer Matheaufgabe wird man auch viele Punktabzüge bekommen, wenn zwar das Ergebnis stimmt, der Rechenweg aber der Falsche war. So ist mit dem Gipfel.

Zitat:
Wer immer im Kreis läuft, ist auch auf dem Weg, aber dieser Weg kann nicht gleich gesetzt werden mit dem Ziel.


Deswegen bezeichne ich den Islam als die richtige Autobahn und nicht den Kreisverkehr mit dem ich nicht weiterkommen werde.

Zitat:
Soll das heißen, dass das Bekenntnis höher steht, als das was ein Mensch in seinem Leben positives bewirkt hat? Solch einen Glauben kann ich nicht gutheißen!


Nein, soll es nicht. Denn ein Bekenntnis alleine hat keinen Wert, wenn die Taten dazu nicht passen. Gutes und positives für sich und andere zu bewirken ist oberste Pflicht. Einen glauben der "nur" ein Bekenntnis fordert, könnte ich auch nicht gutheißen.

Zitat:
Gott hat ebenfalls die Weisheit zu wissen, wann Er/Sie gemeint ist, wenn wir zu Ihm/Ihr beten. Welchen Namen wir Gott auch immer geben! Sei es Allah, Jehova, Rama, Krishna, Tau, Adonai oder sonst wie!


Wieder die Frage aus wessen Interpretation diese Aussage stammt. Gott sagt in diesem Punkt ganz klar, dass man Ihm nichts und niemanden beigesellen soll. Kein Jehova, kein Krishna auch keinen Mohammed sondern: Es gibt keinen Gott ausser Gott (La ilahe illallah)


Liebe Grüße


Fatih
Hallo Faith,
Zitat:

ich schrieb:
Gott ist die Spitze des Berges aber es gibt verschiedene Wege nach oben.

Du schreibst:
Wessen Interpretation ist das? Ich nehme an Deine. Denn Gott sagt das es eben nicht so ist. Ich persönlich, nehme mir nicht das Recht heraus Ihn anders zu interpretieren als er es klar und deutlich sagt.

Das Problem ist, dass die einen sagen: „Gotts sagte dieses“ und die andern sagen: „Gott sagte jenes“. Und nun fangen die einen an sich mit den andern zu bekriegen. Gott will keine Kriege! Wenn das Deine Sichtweise ist, so ist das o.K. für Dich! Lasse dennoch andere Sichtweise für andere zu.
Die Schiften sind dort verfälscht, wo die Toleranz andersgläubiger gegenüber fehlt. Denn dort wo die Toleranz fehlt entstehen Konflikte und Kriege und diese heißt Gott niemals gut! Wenn es einen „heiligen Krieg“ gibt, dann ist es der Krieg, gegen die eigene Überheblichkeit.

Zitat:
In einer Matheaufgabe wird man auch viele Punktabzüge bekommen, wenn zwar das Ergebnis stimmt, der Rechenweg aber der Falsche war.So ist mit dem Gipfel

Gott ist unfassbar groß. Wenn jemand eine Matheaufgabe löst und auf eine unfassbar großes Ergebnis kommt, dieses Ergebnis aber stimmt und ich als Lehrer den Rechenweg nicht nachvollziehen kann, dann würde ich diesen Schüler zu mir nach Hause einladen und ihn diesen Rechenvorgang erklären lassen. Denn die Mathematik birgt noch viele Geheimnisse.
In Deinen Worten: „ So ist mit dem Gipfel“!

Zitat:
ich schrieb:
Wer immer im Kreis läuft, ist auch auf dem Weg, aber dieser Weg kann nicht gleich gesetzt werden mit dem Ziel.
Du schriebst:
Deswegen bezeichne ich den Islam als die richtige Autobahn und nicht den Kreisverkehr mit dem ich nicht weiterkommen werde.

Meinst Du? Da brauchst Du Dich auch nur hier im Chatroom umzuschauen.
Wie viele Moslems regieren bei jeder Kritik beleidigt, verärgert oder verfluchen einen sogar?
Wie viele Moslems kommen vor lauter Streitereien nicht zum wesentlichen: der Liebe zu Gott! ?
Wie oft jagt einen Molsem einen Christen im Kreise herum? (Und der Christ zugleich den Moslem, denn das haben Kreise so an sich: man weiß nie, wer vorne und wer hinten ist!)

Zitat:
Nein, soll es nicht. Denn ein Bekenntnis alleine hat keinen Wert, wenn die Taten dazu nicht passen. Gutes und positives für sich und andere zu bewirken ist oberste Pflicht. Einen glauben der "nur" ein Bekenntnis fordert, könnte ich auch nicht gutheißen.

Klingt schon besser!
Meine Meinung: alleine die Reinheit des Herzens ist entscheidend.

Zitat:
Wieder die Frage aus wessen Interpretation diese Aussage stammt. (La ilahe illallah)

Wieso brauchst Du unbedingt einen Interpret, von dem die Aussage stammt?
Ist es denn nicht zulässig, eine eigene Meinung zu haben?
Ist eine Meinung, wenn sie von einem Fritz Müller kommt weniger Wert, als wenn sie von einem Fritolla Muelemi stammt?
Prüfe eine Aussage mit Deinem eigenen Herzen, unabhängig von wem sie stammt.
Unterwerfe Dich nichteinfach einer Aussage und schmettere sie auch nicht gleich von vornherein ab!

Zitat:
Gott sagt in diesem Punkt ganz klar, dass man Ihm nichts und niemanden beigesellen soll. Kein Jehova, kein Krishna auch keinen Mohammed sondern: Es gibt keinen Gott ausser Gott (La ilahe illallah)

Ja, es gibt nur einen Gott!
Dieser eine Gott hat beliebig viele Namen und beliebig viele Aspekte.
Diejenigen die sagen: diese Namen und diese Aspekte gehören nicht zu Gott machen Gott klein. Aber Gott ist nicht klein! Allah hu akbar!
HI,

ich bin neu ihr und möchte noch etwas dazu sagen.

es ist eher was zum nach denken.
bevor du deine moslemische freundin kanntest, hast du dich da auch schon zum islam hingzogen gefühlt?

ich kenne ein paar wo der mann moslem ist und die frau christin. sicher gab es probleme für die beiden, besonderst von der familie des mannes, aber sie wahren sich selber treu und ihrer liebe zu einander.

ich finde es sehr halbherzig die religion für einen anderen menschen zu wechseln. meistens geschiht dieser impuls aus liebe.
ist es da durch glaubwürdiger als wenn man es aus eigenen glaubenensgrundlagen macht? wohl kaum...

der einfluss der jeweiligen religion der man zu gehört geschiht doch erher aus nur einer hinsicht. dort wo man geboren wird. aber den noch wechseln mache moslems zum christentum und umgekert.

im klaren, jeder sollte sich mit jeder religion mal beschäftigt haben, und dann auf sich selber höhren.

du bist erst 17, was ist wenn die beziehung zu deiner freundin in die brüche geht, wirst du dann immer noch so denken wie jetzt?
Zitat:
das ist eine sehr interessante Aussage von Dir, dass jede Religion eine Minderheit darstellt. Vor kurzem habe ich auch darüber nachgedacht. Laut Islam ist es jedoch nicht so, dass jeder Mensch ausser die, die den Islam angenommen haben in den Himmel kommen.

Im Koran wird gesagt, dass nicht bestraft wurde bevor ein "deutlicher" warner zu den Menschen geschickt worden ist. Wie Du siehst, wird hier sogar in der Vergangenheit gesprochen obwohl wir es als Zukunft betrachten. Nur Gott hat die Weisheit uns dies zu übermitteln.

Was genau damit gemeint ist: Was soll denn jemand im Afrikanischen Dschungel machen der nie vom Islam gehört hat? Oder vom Christentum? Kommt der nun in die Hölle? Laut Islam "nein". Jeder Mensch hat aus seiner natürlichen veranlagung heraus, welche von Gott gegeben ist, die Möglichkeit zu erkennen das alles nur einen Schöpfer hat. Und wer dieser veranlangung folgt, bekommt vor Gott eine zweite Chance.

Im Christentum [u]gibt es die Erbkrankheit names Erbsünde
. Ohne Taufe: Hölle.[/u] Daher gibt es auch die sogenannte Nottaufe, vor allem bei Neugeborenen wo akute Lebensgefahr besteht.

Für mich, ist die Vorstellung das ein Baby was nicht getauft wurde in die Hölle deswegen kommt, eine sehr grausame Vorstellung und nicht mit meinem Gottesbild vereinbar.

Wir sehen also, der Islam stellt hier eine Universale Weltreligion dar.

Wenn eine Religion der Weg ist, dann ist eine Religion auch das Ziel. Denn der Weg ist das Ziel. Wenn ich die richtige Autobahn erwischt habe, habe ich mein Ziel erreicht, ich muss Sie nur noch ohne eine falsche Ausfahrt zu nehmen durchfahren.


Shalom, alles was ich unterstrichen habe ist falsch.
Ungetaufte Babys kommen nicht in die Hölle laut Bibel, weil sie Sündenfrei sind.

Erbsünde = Erben einer schlechten Natur.
Selamun aleyküm,

Ich heiße Andi und bin ganz neu hier ich bin 25 Jahre zu meiner frage : Also ich bin seit einiger zeit mit einer Muslima zusammen wir verstehn uns echt super nur ich bin halt christ da ich mich aber sehr für den islam intressiere hat meine freundin mir viel erklärt und ich würde gerne zum islam wechseln aus eigenen willen und von ganzen herzen weil für mcih ist der islam die wahre religon meine freundin hat mir einen koran auf deutsch gekauft dort finde ich alle antworten auf meine fragen die ich in der bibel nicht finde Ich bin vollkommen von dem Islam überzeugt und habe mir das gut überlegt . Aber wie wechel ich zum Islam ganz offiezel ? das es eingetragen ist in meinen persöhnalausweiß und muss ich das vor vielen leuten machen ? ich frage weil ich eigentlich eher was schüchtern bin ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiter helfen könnte
moslem 2010
ist das jetzt ein witz?
Lieber "Moslem2010"

Im deutschen Personalausweis steht keine Religion. Es gibt auch keine islamische Gemeinde in Deutschland, welche den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechtes hat.

Es gibt einige Einwohnermeldeämter, welche die Religion der Einwohner auch eintragen, das taucht dann aber nur in deren Statistik auf.

Was du machen kannst ist einem der großen islamischen Verbände (auf der Basis eines e.V.) beizutreten. Die wichtigsten findest du hier:

http://www.remid.de/remid_info_zahlen.htm#islam

In der Regel wird man dir in deiner Moschee sagen können wie diese organisiert ist bzw. in welchem Verein diese ist.

Der religöse Übertritt ist natürlich etwas anderes und läuft über die Schaháda. Wenn du nicht weißt was die Schaháda ist und wie und unter welchen Bedingungen man diese spricht, dann solltest du (noch) nicht zum Islám übertreten und dich mit dieser Religion vorher noch etwas beschäftigen.


Liebe Grüße,
Tobias
Zitat:
Jesus Christus mag Deine Wahrheit sein, das ist für mich okay. Ich selber sehe es ein wenig anders: Jesus (as) sprach die Wahrheit. So, wie es im heiligen Koran beschrieben wird.


Im Koran steht auch, dass Jesus Christus Tontauben zum Leben erweckt hat.

Nur Gott der Schöpfer alleine hat die Macht, aus toter Materie lebendiges Leben zu erschaffen...

Es ist daher nicht erklärbar, warum ein einfacher Mensch (wenn auch Gesandter Gottes) die Erlaubnis von Gott bekommt selbst zum Schöpfer des Lebens zu werden.

Es ist allerdings dann nicht mehr widersprüchlich, wenn man glaubt, dass dieser Mensch selbst auch Gott ist, was wir Christen tun.
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Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

(Joh 6,39)

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