"Ist die Bibel die Wahrheit?"


Aufgrund eines Themas, das schon lange hier geöffnet wurde - möchte ich mal ein Thread eröffnen. Ja die Bibel sagt die Wahrheit denn sie ist unverfälscht und niemand kann das Gegenteil beweisen.

-> Viel ältere Abschriften bestätigen die Bibel - so zb die Qumran Funde

http://www.qumran.org/homes/route66/mayer2.html

http://www.bibelausstellung.de/abtlg04.htm

Die Bibel ist das Bestüberlieferte Werk in der ganzen Geschichte.

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Umgeben von heiligen Schriften
Über die Einzigartigkeit der Bibel


Wissen kann eine aufregende Sache sein - nicht nur bei den großen Quizshows im Fernsehen. Viele Fragen betreffen nicht allein unser Denken, sondern unser Leben in seiner ganzen Breite. Gerade in einer wissenschaftlich geprägten Welt gibt es eine große Suche nach Sicherheit und Selbstverstehen. Viele Leute gehen zu Astrologen und Wahrsagern oder studieren Horoskope. Mona Stein, Wahrsagerin in Berlin, hat prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft. Sie sagt: "Es gibt fast nichts mehr, woran sich die Leute noch festhalten können."
Viele Menschen fragen sich: "Was geht eigentlich in unserer Welt vor?" "Wo gehöre ich hin?" "Finde ich je meine Bestimmung? Gibt es überhaupt eine für mich oder bin ich einfach wie ein Blatt im Herbst, das der Wind vor sich hertreibt?" "Welche Werte soll ich meinen Kindern mitgeben? Gibt es etwas, was verlässlich und fest genug ist, um ein Leben darauf zu bauen?" Können wir der Wirklichkeit ins Auge schauen oder fallen wir einfach blindlings in die Zukunft, weil keiner weiß, was kommt?

Die Quellensuche
Auf der Suche nach Antworten werden "Heilige Schriften" verschiedenster Herkunft bemüht. Sind diese Bücher aber alle gleich einzustufen? Wie zuverlässig sind sie? In den alten Schriften gibt es Grundsätze zu entdecken, die uns in vielen Fragen weiterhelfen. Doch sind sie glaubwürdig genug, sodass man ihnen in solch wichtigen Fragen trauen kann? Wenn sie tatsächlich von einer höheren Intelligenz als der unseren stammen, könnte man immerhin erwarten, dass wir bei unserer Suche auf Hilfreiches oder sogar Verbindliches stoßen.

Viele "Heilige Schriften"
Es gibt knapp 30 "Heilige Schriften" auf der Welt, zum Beispiel das Buch Mormon, den Koran, die Bibel, die Veden oder das Tipitaka der Buddhisten. Viele von ihnen erheben den Anspruch, außerirdischen Ursprungs zu sein. Sind sie letztlich "alle gleich"?

Wenn man die verschiedenen "Heiligen Bücher" vergleicht, fällt eines aus dem Rahmen - die Bibel. Ihre einzelnen Bücher entstanden zwischen 1500 v. Chr. und 100n.Chr. Sie überliefert vieles, was in einem klaren historischen Zusammenhang steht. Die Veden, das Buch Mormon, der Koran - sie alle enthalten keine oder kaum Angaben, die vom Historiker überprüfbar wären und so einem wissenschaftlich kritischen Anspruch genügen könnten. Die Bibel jedoch enthält viele historisch überprüfbare Angaben. Die Mischung zwischen historischer Überprüfbarkeit und dem Anspruch, Wort von Gott zu sein, macht die Bibel höchst interessant.

Bei dem Blick hinter die geschichtlichen Kulissen entdecken wir in der Bibel ein Phänomen, das weithin unterschätzt wird und seinesgleichen sucht - die ...

... historische Zuverlässigkeit

Bis zum vorigen Jahrhundert wussten die Historiker nichts von einem "Sargon". In der Bibel (Jesaja 20,1) wird er als König genannt. Da in den aufgefundenen assyrischen Königslisten der Name nicht auftauchte, legte man das Buch des alttestamentlichen Propheten Jesaja als nicht glaubwürdig zu den Akten. Manche gaben ihr Vertrauen zur Bibel auf.

Der französische Vizekonsul P. E. Botta grub Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag seiner Regierung im nördlichen Irak nach Altertümern. 1843 entdeckte er in der Nähe von Chorsabad den Palast von König Sargon II. mit einer Bücherei von etwa 20 000 Tontäfelchen. Einige dieser Dokumente berichten ausführlich über König Sargon. Der alttestamentliche Prophet Jesaja hatte historisch zuverlässig berichtet.
In einem Jerusalemer Grab fand man zwei Silberröllchen aus der Zeit um 600 v. Chr. Sie enthalten exakt den Segensspruch aus 4.Mose 6,22-27, wie er heute in unserer Bibel steht. Das heißt: Der Text ist über einen Zeitraum von 2600 Jahren unverändert weitergegeben worden. Er stellt damit die Kritik einiger radikaler Zweifler ins Abseits, die immer behauptet hatten, die Texte seien wesentlich später geschrieben worden.
Die letzten Verse in 2. Könige im Alten Testa-ment berichten davon, dass der babylonische König den kriegsgefangenen jüdischen König Jojachin aus der Haft entließ und fortan vom babylonischen Königshof aus versorgte. Im Berliner Pergamonmuseum kann man eine Keilschrifttafel sehen, die mit der Detailtreue eines Lieferscheines angibt, wie viel Lebensmittel Jojachin und sein Gefolge erhielten. Derlei Beispiele ließen sich viele anfügen. Immer wieder belegen neue Funde, dass die biblisch-historischen Eckdaten mit den archäologisch-historischen Fakten leicht zusammenzubringen sind. Allein im Alten Testament finden sich etwa 1800 Aussagen historischer Art. Soweit untersuchbar, erweist sich die Bibel als historisch absolut zuverlässig.
Zweifelhafte Vorhersagen
Wenden wir uns einer anderen Seite zu, die Menschen oft faszinierend finden: Weissagungen oder Vorhersagen. Auch davon ist die Geschichte randvoll gefüllt. Selbst moderne Tageszeitungen verzichten nicht auf das Horoskop. Wie steht es mit der Verlässlichkeit solcher Prophezeiungen?

Zunächst ein antikes Beispiel: Krösus von Sardes (560-547 v. Chr.), dem letzten König Lydiens, sagt man legendären Reichtum nach. Seine Freigebigkeit - vor allem gegenüber dem Orakel von Delphi - ist berühmt. Vor dem Krieg gegen den Perserkönig Cyrus II. wollte Krösus vom Orakel wissen, wie das Unternehmen ausgehen würde. Die Antwort der Orakelpriesterin Pythia lautete: "Wenn du den Fluss Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören." So zog der König getrost in die Schlacht - und verlor! Der Versuch, das Orakel für den falschen Rat zur Verantwortung zu ziehen, scheiterte. Das Orakel verwies auf den Wortlaut des Spruches - ein großes Reich war wirklich zerstört worden, allerdings das lydische!

Im Horoskop steht: "Diese Woche ist vorteilhaft für die Liebe. Aber seien Sie vorsichtig." Was bedeutet das? Wenn wir Glück haben, finden wir das Horoskop bestätigt. Haben wir Pech, waren wir offenbar nicht vorsichtig genug. Das Horoskop hat in jedem Fall Recht! In Deutschland gibt es etwa 5000 Berufsastrologen, Wahrsager und "Seher", die mit ihren "Prophezeiungen" einen Jahresumsatz zwischen 150 und 250 Millionen Euro erwirtschaften, obwohl sich gerade mal vier Prozent ihrer Vorhersagen erfüllen. Sie haben ein gläubiges Publikum, das sich selbst durch eine 96prozentige Fehlerquote nicht abschrecken lässt.

Sichere Vorhersagen
Auch in der Bibel gibt es eine Fülle von Weissagungen, die den Anspruch erheben, göttlichen Ursprungs zu sein. Sind sie auch nicht viel mehr als orakelhafte Sprüche, vage Andeutungen, Spinnerei oder schlichtweg frommer Betrug? Schauen wir etwas näher hin.

Der Untergang Babylons
Der alttestamentliche Prophet Jesaja (um 700 v. Chr.) schrieb folgende Prophezeiung auf: "So soll Babel, das schönste unter den Königreichen, die herrliche Pracht der Chaldäer, zerstört werden von Gott wie Sodom und Gomorra, dass man hinfort nicht mehr da wohne noch jemand da bleibe für und für, dass auch Araber dort keine Zelte aufschlagen noch Hirten ihre Herden lagern lassen." Jesaja 13, 19-20

Zur Zeit Jesajas musste das völlig absurd erscheinen, weil man sich das mächtige Babylon nicht verödet vorstellen konnte. Die Stadt galt ihrer unüberwindbaren Mauern und ihrer wehrtechnischen Anlagen wegen als uneinnehmbar. Die Prophezeiung über Babylon konnte bei den Menschen damals nur Kopfschütteln auslösen.

Und dennoch, so konkret, wie sie war, erfüllte sie sich auch. Die Meder - mit den Persern im Bunde - eroberten die Stadt 539 v. Chr. und zerstörten sie teilweise. Ein Teil der Bevölkerung blieb dort wohnen. Rund zwei Jahrhunderte später kam der junge griechische Feldherr Alexander der Große (356-323 v.Chr.) und erlebte Babylon immer noch als ansehnliche, aber verfallende Stadt. Er wollte sie wegen ihrer zentralen Lage wieder aufbauen und zu seiner Hauptstadt machen. Doch er starb plötzlich. Seleukos, einer seiner Amtsnachfolger, wählte als Hauptstadt zunächst Babylon, gründete aber dann als neue Hauptstadt Seleukia, 80 Kilometer von Babylon entfernt. Babylon verfiel und ist bis heute genau das, was der Prophet vorhergesagt hatte, eine unbewohnte Ruinenstätte. Sie wurde im vorigen Jahrhundert wiederentdeckt. Auch zeitgenössische Versuche wie die des ehemaligen irakischen Machthabers Saddam Hussein, Babylon wieder zu beleben, sind bislang gescheitert. Und diese erfüllte biblische Voraussage ist kein Einzelfall.

Hier könnte eine Fülle ähnlicher Prophezeiungen angefügt werden, die sich alle buchstäblich erfüllt haben. Jerusalem wurde beispielsweise 70-mal zerstört und wieder aufgebaut, Jericho mehr als 30-mal, Troja über 20-mal. Wir fragen uns: Warum wurden Babylon und andere strategisch wichtige und volkswirtschaftlich interessante Städte, denen die biblischen Propheten die endgültige Zerstörung angekündigt hatten, nicht wieder aufgebaut, ja gerieten teilweise bis zu ihrer Wiederentdeckung völlig in Vergessenheit?

Die Rettung der Christen
Im ersten Jahrhundert hätte nicht viel gefehlt und das Christentum wäre ausgerottet oder zumindest schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, noch ehe es sich richtig entfaltet hatte.

Im Jahre 70 n. Chr. brach der "Jüdische Krieg" los. Anlass war wieder einmal ein Aufstand der Juden gegen die Römer. Der entscheidende Kampf entbrannte um Jerusalem und kostete dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus zufolge am Ende etwa eine Million Juden das Leben. Fast 100 000 wurden in die Sklaverei verkauft. Das Blut floss in Strömen. Die Mauern und Straßen Jerusalems wurden Zeugen unglaublicher Gräuel.

Da viele Christen noch in Jerusalem wohnten, hätte das auch ihr Ende bedeuten können. Aber rund 40 Jahre zuvor hatte Jesus vorausgesagt: "Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9, 27;11,31) - wer das liest, der merke auf! -, alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist." (Matthäus 24, 15-16)

Im Verlauf des Aufstandes marschierte der in Syrien stationierte römische Gouverneur Cestius Gallus mit einem Truppenverband nach Jerusalem. Für alle überraschend öffnete er aus unerfindlichen Gründen den Belagerungsring noch einmal für kurze Zeit. Aus militärischer Sicht war das ein schwerer strategischer Fehler, der viele römische Soldaten das Leben kostete. Aber allen, die der Weissagung Jesu vertrauten, bot sich damit die Möglichkeit zur Flucht. Die Christen von Jerusalem nutzten die Gunst der Stunde und retteten damit ihr Leben.

Steht doch eine höhere Macht hinter dem Ganzen? Bietet die Bibel mehr, als man zunächst denken mag?

Das bestüberlieferte Buch des Altertums
Die Sache wird noch spannender, wenn man bedenkt, dass die Bibel ein Buch mit einer einzigartigen Überlieferungsgeschichte ist. Prof. Dr. Oscar Paret stellte fest:

"Die Bibel ist das best-überlieferte Buch des ganzen Altertums." 1 "Seit der Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer im Jahre 1947, möglicherweise seit der Identifizierung eines Fragments des Markusevangeliums aus Qumran im Jahre 1972, hatte es keinen derart bedeutenden Durchbruch in der neutestamentlichen Forschung gegeben." 2

Alle Thesen, dass im Laufe der Jahrhunderte phantasievolle Menschen der Bibel Storys und Geschichten hinzugefügt oder den Text den eigenen Vorstellungen angepasst hätten, fielen durch die Entdeckungen von Qumran (bedeutendster Fund von Schriftrollen am Toten Meer) schlichtweg in den Mülleimer der Geschichte. Die zum Teil hervorragend, teilweise nur fragmentarisch erhaltenen Schriftrollen belegen eindrucksvoll, wie zuverlässig der ursprüngliche Text überliefert wurde. Auch Behauptungen, dass durch die gefundenen Texte andere Teile der Bibel, zum Beispiel die Evangelien, nun ihre Glaubwürdigkeit einbüßten, sind gegenstandslos.

Nicht nur die Schriften des Alten Testamentes sind verblüffend gut überliefert. Auch das Neue Testament überragt in der Qualität der Überlieferungsgeschichte andere antike Werke um ein Vielfaches; und das, obwohl in den Zeiten der Christenverfolgungen der frühen Jahrhunderte oft auch die heiligen Schriften ausgeliefert werden mussten und vernichtet wurden. Von keinem Werk der Antike gibt es so viele Handschriften. Bis auf einen geringen Zeitabstand reichen die neutestamentlichen Handschriften an die berichteten Ereignisse heran. Auch das unterscheidet das Neue Testament von allen anderen Büchern der Antike. Bei vielen antiken Werken besteht ein zeitlicher Abstand von mehreren Jahrhunderten zwischen den ältesten uns bekannten Kopien und der Lebenszeit des Verfassers. Beim Neuen Testament sind es oft nur wenige Jahrzehnte, in Einzelfällen sogar nur wenige Jahre, die das älteste Fundstück eines Textes von der Lebenszeit des Verfassers trennen. Dazu der Neutestamentler Professor F. F. Bruce von der Universität Manchester:

"Wir haben viel mehr Unterlagen für die neutestamentlichen Schriften als für die meisten Schriften klassischer Autoren, deren Echtheit anzuzweifeln niemandem einfallen würde. Wäre das Neue Testament eine Sammlung von weltlichen Schriften, so wäre seine Echtheit im Allgemeinen über allen Zweifel hoch erhaben. Die enorme Fülle der Handschriftenfunde zum Neuen Testament reichen so weit zurück, dass unsere heutigen Bibelausgaben, die auf diesen uralten Manuskripten beruhen, denselben Textbestand haben wie die Bibel der frühen Christenheit." 3

Die Gewissheit des Glaubens
Glaube ist kein Sprung ins Ungewisse, jedenfalls nicht hinsichtlich der Bibel. Die Geschichte ist Zeuge, dass hinter diesem Buch eine andere Kraft steht als hinter anderen Büchern. Lernen wir dieses Buch kennen mit seinen hochaktuellen Lebensprinzipien. Hier werden Wege gezeigt, wie wir mehr aus unserem Leben machen können. Da werden Grundlagen deutlich, die auch für unsere Gesellschaft überlebenswichtig sind. Aus diesem Buch kann uns eine solide Zuversicht erwachsen.

Auf Kollisionkurs?
In einer Zeit, als es auf Schiffen noch kein Radar gab und man sich noch auf die Sicht verlassen musste, sah ein Kapitän auf der Brücke seines Kriegsschiffes in einiger Entfernung plötzlich ein Licht vor sich. Er wollte einen Zusammenstoß verhindern und ließ Signal geben mit der Botschaft: "Drehen Sie bei um zehn Grad Süd." Die Antwort lautete: "Drehen Sie bei um zehn Grad Nord." Der Kapitän signalisierte zurück: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Süd. Ich bin hier Kapitän." Die Antwort: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Nord. Ich bin einfacher Seemann." Der Kapitän, jetzt wütend, ordnete an: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Süd. Wir sind ein Kriegsschiff." Die Antwort: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Nord. Wir sind ein Leuchtturm."

Vielleicht ist das ein treffender Vergleich. Leuchtturmartig hat die Bibel über die Jahrhunderte hinweg Orientierung vermittelt, Menschen getröstet, neue Hoffnung geschenkt. Mit überprüfbaren Prophezeiungen hat sie belegt, dass hinter ihr ein Gott steht, von dem man zu Recht sagen kann, dass er die Geschichte in der Hand hat. Unserer Gesellschaft und uns persönlich kann es nur gut tun, wenn wir der Bibel größeren Einfluss einräumen, anstatt auf Kollisionskurs zu ihr zu gehen.

- Quelle: http://www.toplife.at/glaube/artikel53.html

sucht mal bei Google nach "Bibel bestüberliefertes Buch der antike" also da kann man(n) echt denken, dass Gott über die Bibel gewacht hat.

Jetzt zur angeblichen Bibelfälschung Viele Menschen können einfach nicht an die Bibel glauben, aber es ist die Wahrheit. Unverfälscht und korrekt wiedergegeben. Hierzu hab ich aber schon ein bzw 2 Threads eröffnet

-> Link1: http://www.geistigenahrung.org/ftopic30776.html
-> Link2:http://www.geistigenahrung.org/ftopic30778.html

Ps: Mist ich wollte euch 1-3 Seiten hier noch anbieten, finde sie aber grade nicht

LG
Weitere Links - die die Bibel Bestätigen

Link1: http://de.wikipedia.org/wiki/Textkritik_des_Neuen_Testaments
Link2: http://de.wikipedia.org/wiki/Schrif.....oten_Meer#Biblische_Texte

Link3:http://de.wikipedia.org/wiki/Textgeschichte_des_Neuen_Testaments

Ist einfach Hammer zu sehen, wie die Bibel Recht hat.
Gott bereitet sein Evangelium überall aus und erlässt es im Licht scheinen wie eine Sonne
schon mal daran gedacht, dass die bibel im laufe der geschichte immer und immer wieder von menschen geändert wurde.
das weiss man und ist bewiesen worden, das kannst du nicht leugnen.
Woher nehmen sich Leute wie Paulus oder Lukas das Recht, einfach Gottes Worte zu verfälschen? Wo liegt noch der Sinn dieser Religion?
irgendwann musst auch du einsehn, dass die bibel lügt oder besser gesagt die bibeln.
noch eine frage: Es gibt noch das Barnabas-Evangelium. Wieso wird es versteckt? Weil da vielleicht steht, dass ein Prophet (Mohammad) kommen wird? Ich habe noch nie einen Christ gesehne, der sich dieser Bibel bedient hat, merkwürdig nich wahr?
Zitat:
schon mal daran gedacht, dass die bibel im laufe der geschichte immer und immer wieder von menschen geändert wurde.
das weiss man und ist bewiesen worden, das kannst du nicht leugnen.


Hättest du meinen Beitrag gelesen, würdest du das Gegenteil feststellen bist blind.

Zitat:
Woher nehmen sich Leute wie Paulus oder Lukas das Recht, einfach Gottes Worte zu verfälschen? Wo liegt noch der Sinn dieser Religion?


Wie soll Paulus die Worte Gottes verfälschen, obwohl die Paulusbriefe älter sind als die Evangelium und Paulus vor der Bibel gelebt hat?


Zitat:
irgendwann musst auch du einsehn, dass die bibel lügt oder besser gesagt die bibeln.


Es gibt nur 1 Bibel, und verschiedene Übersetzungen da viele das Buch der Bücher übersetzen wollten. Die "Orginale" Bibel ist die griechische.


Zitat:
Es gibt noch das Barnabas-Evangelium. Wieso wird es versteckt? Weil da vielleicht steht, dass ein Prophet (Mohammad) kommen wird? Ich habe noch nie einen Christ gesehne, der sich dieser Bibel bedient hat, merkwürdig nich wahr?


Es wurde WISSENSCHAFTLICH bewiesen dass das Barnabas Evangelium aus dem 15. jahrhundert stammt.

Gott lässt sein Licht halt siegen!
Zitat:
Ps: Mist ich wollte euch 1-3 Seiten hier noch anbieten, finde sie aber grade nicht


Da haben wir ja noch mal Glück gehabt!


Lieber Sakon!

Du hast eine wirklich sehr überbrüllende Art, die Wahrheit an die Du klammerst als allein Gültige darzustellen.

Aber weißt Du, genau so wenig wie die Erde im Mittelpunkt des Universums steht, kann Deine Sicht der vielleicht umfassenden Wahrheit die umfassende Wahrheit wiedergeben, noch kannst Du selbst gleichzeitig alle Ansichten der Wahrheit wahrnehmen.

Beantworte vor allem Dir selbst (vielleicht sogar mir) die folgenden Fragen:

Warum sollten nicht zwei Ansichten desselben Gegenstands wahr sein, wenn sie sich nicht kongruent (=deckungsgleich) sind?

Warum sollten nicht zwei verschiedene Traditionen, die jede in ihrem Kulturkreis über Jahrhunderte bestens funktioniert haben gute Lebensgrundlagen und Richtlinien bieten?

Warum müssten alle Hühner weiß sein?

Warum gibt es in Industriegebieten plötzlich Schmetterlinge mit dunkler Färbung (genetisch, nicht etwa eingefärbt) und warum breiten sich diese Schmetterlinge nicht aus in weniger verrauchten Gegenden?

Warum meinst Du, dass dieses Universum, von dem wir beginnen eine Ahnung zu haben sich INSGESAMT nach einem Buch richten sollte, welches für einen kleinen Teil des in diesem Universum wohnenden Bewusstseins als die alleinseligmachende Wahrheit DEFINIERT wurde?


Warum kommen mir bloß die religiösen Brüller aller Zeiten genau so vor wie eine Stampede verursachende Leitkuh?

Beispiele:
Alle fühlen sich unwohl. ein großes Rund brüllt: DIE DREIECKE SIND SCHULD! Ale Runden stürzen sich auf die Dreiecke und sägen ihnen die Ecken rund.

Friede, Freude, Eierkuchen im ganzen Land und strenge Gesetze, nach denen sich alle richten. Aus Überzeugung, und nicht etwa aus Angst richten sich alle danach.
Vergehen zehn Jahre ohne dass sich was ändert, nur die Zehnjährigen finden das alles furchtbar langweilig.
Sie organisieren sich und planen einen Raubzug ins Ausland, um da die bösen Ausländer zu ärgern, welche dauernd über die Grenze stinken....
Na mach einen Film draus.

Es tut mir schrecklich leid ich habe einfach eine Allergie gegen Leute, welche von sich meinen, jene Version gekauft zu haben, mit der ALLE Computer des Universums glücklich würden.

Und da wir auf subatomarer Ebene immer neue kleinstere Teile finden und das mit der Relativitätslehre auch nicht richtig in der Bibel steht, KANN die Bibel nicht die ganze Wahrheit sein.

Die Bibel ist eine Ansicht einer Ecke des Universums, welche in einer zweitausend Jahre dauernden Arbeit erstellt und redigiert und korrigiert wurde, millionenfach abgeschrieben, kalligraphisch und in den Designs von Dutzenden Stilen.
Ein WUNDERBARES MEISTERWERK der christlichen Menschheit
Es gibt keinen Grund, ihr weniger zu glauben als dem Kochbuch


Aber ist doch auch ziemlich Geschmacksache, und auch wenn ich Deine Wahrheit schön finde, in ihrer Arroganz schmeckt sie mir ÜBERHAUPT nicht!

Grün ist eine schöne Farbe, und ich mag doch keine grüne Welt

Blau ist eine schöne Farbe, und ich mag doch keine blaue Welt

Rot ist eine schöne Farbe, und ich mag doch keine rote Welt

Cyan ist eine schöne Farbe, und ich mag doch keine cyan Welt


Bunt ist schön und doch würde mir zu bunt auch zu bunt.
Es braucht Sturm und Ruhe, es braucht Führung und Freiraum, in den Gedanken, in den Wegen, in der Ernährung, in der Züchtung, in der Evolution und in der Religion.

Also lebe ruhig Deine Wahrheit, aber verletze niemanden damit.
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Zu zweit ist das Singlesein viel schöner
egal ob es etwas außerhalb der Raumzeit gibt.
Alles Lebendige hat das Merkmal der Wandlung. Wandlungsfähigkeit macht auch den Glauben lebendig. Buchstabenfrommheit erstarrt einen Glauben. Ein Glauben ist Wandlungsfähig, wenn er neue Ansichten (fremde oder eigene) nicht grundsätzlich abweist und so seinen Horizont erweitert.
Meine Elke ist die schönste Frau der Welt

................................Sicher!


..........................ganz bestimmt


....................Es gibt keine Schönere


................................keine liebere


...............keine die so niedlich zickt


..........................so lustig ist


..........................und meine Elke


.....würde ich keinem Menschen der Welt überlassen.


Aber Meine Religion MÜSSEN ALLE haben

...............Alle NUR mit MEINEM Gott glücklich sein?


.....................? ? ? ? ? ? ?





. logisch? Zensur? natürlich!
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Zu zweit ist das Singlesein viel schöner
egal ob es etwas außerhalb der Raumzeit gibt.
Lieber Vantast,

arrogant bin ich überhaupt nicht, und ich habe auch nicht behauptet es sei für jeden die Wahrheit, es ist DIE Wahrheit (nach meiner Sicht) wir teilen unsere Sicht anscheinend nicht.

Aber wenn du hier so Zeugs schreibst wie "die Bibel wurde redigiert" dann liegst du wirklich falsch, denn du stiftest hier nur Verwirrung und folgst der Strömung.

den Rest hast du schön geschrieben und ich schätze dich sehr.
Bedeutet dies, dass Du der Ansicht bist, die in heutigen Sprachen erhältliche Bibel wäre der Urtext, welcher medial begabten Vorfahren von Christen, Juden und Moslems von Gott selbst diktiert worden sei?

Akzeptierst Du Inhalte aus Wikipedia als Orientierungshilfe?

Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel

Als Bibel (auch Buch der Bücher) bezeichnen das Judentum und das Christentum jeweils eine eigene Sammlung religiöser Schriften, die für sie das Wort Gottes enthalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind.

Es handelt sich um verschiedene redaktionelle Zusammenstellungen von „Büchern“ (griechisch: biblia) aus dem Kulturraum Palästinas und des Vorderen Orients, die im Verlauf von etwa 1.200 Jahren entstanden sind und bis zum 2. Jahrhundert zuerst von Juden, dann auch von Christen kanonisiert wurden.

Die jüdische Bibel, der Tanach, besteht aus den drei Hauptteilen Tora, Nevi'im (Nebi'im; Propheten) und Ketuvim (Ketubim; Schriften). Diese Bücher bilden in anderer Anordnung und geringfügig anderem Umfang als Altes Testament auch den ersten Hauptteil der christlichen Bibel, ergänzt durch das Neue Testament. In dieser Form ist die Bibel das am weitesten verbreitete und häufigsten publizierte schriftliche Werk der Welt.

Auch der Islam erkennt prinzipiell die ganze Bibel und mit ihr seine beiden Vorgängerreligionen als gültiges, wenn auch von Menschen teilweise verfälschtes Offenbarungszeugnis Allahs an.


Ich will hier gewiss nicht halb Wikipedia herkopieren, man möge die Fortsetzung folgender Erörterung daselbst zu Gemüte führen:
Zitat:
Bibelkritik – Geschichte oder Mythos
In der Diskussion, inwiefern die biblischen Erzählungen als historische Berichte gelten können, treffen verschiedene Auffassungen aufeinander. ....... (viel Stoff)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel#.....93_Geschichte_oder_Mythos


Ich bezweifle nicht, dass die Mönche des Mittelalters in der Lage waren, genaue Kopien der Schriften herzustellen, welche sie dann weiter verbreitet haben.
Aber was bekannt ist:
Zu Zeiten der Inquisition habe man ganze Teile aus der Bibel heraus gestrichen.

Es tut mir leid, wenn ich hier an weitere Experten verweisen muss, da ich weder die linguistische noch die historische noch die christliche Vorbildung habe, welche erlaubte ohne mindestens mehrtägige Recherche stichhaltig darzulegen, inwieweit die Bibel doch eben ein rechtes Flickwerk ist, aber schon wenn ich beliebige mittelhochdeutsche Texte ansehe und deren Übersetzung ins Neudeutsche, stelle ich fest, dass so eine Übersetzung von alter in neue Sprache kaum ohne :
entweder Hinzufügen von der Information was damals damit gemeint war
oder Informationsverlust durch immer genauere Bedeutung der Wörter, welche dann allerdings wieder verschwimmt, wieder anders präzisiert wird.... Sprache lebt!
Sucht doch mal einige Amtsvorschriften aus dem 19.Jhdt heraus, das ist Humor pur, was man da lesen kann! Auch noch um 1920 herum gab es recht wunderliche Vorschriften, nur als Beispiel für Sprachentwicklung und die Bibel ist ja gewissermaßen auch eine Vorschrift oder Empfehlung.

Darum denke ich, dass auch die Bibel mit lebt, deren Empfehlungen und Gebote nicht mehr haargenau das Selbe bedeuten wie vor 4000 Jahren.

Gott ist ganz gewiss auch die Bibel, denn er ist auch meine Elke und ich und das Telefonbuch und alles ausser der Milchstraße und darin, alles in und außer der Raumzeit ist in Gott so wie ich das verstehe aus ALLEN Religionen.

Was gibt es also zu Diskutieren als Details?
Ob man Liebe durch Hiebe zeige
ob es statthaft wäre den Leib zu foltern um die Seele zu retten
ob Folterknechte daran Spass haben dürfen....

Offensichtlich ist in allen Erdteilen, da Mensch sich etablieren und Kulturen bilden konnte von Bedeutung geworden, dem zu danken das es ihnen ermögliche zu leben, denn anscheinend wurde aus der Tatsache, dass Bitten und Flehen erfolgreicher sein kann als Herrschen und Fordern auch der Schluss gemacht worden, dass man dies gegenüber einem Spender von allem das man antrifft tun sollte, den man nicht täglich zu Gesicht bekommt.

Irgendwie logisch, denn man hat erfahren, dass der Dorfoberste, der die Sippe bewachte und leitete durchaus eher auf Einschmeicheleien besonders der Damen positiv reagiert, denn auf Anfeindungen von Seiten anderer, möchtegern Dorfobersten und deren Forderungen.

Eine Tradition die in der hohen Politik bis ins 17. Jahrhundert durchaus Gang und Gäbe war und wohl durchaus auch heute noch ist: Die Wurzel der Diplomatie ist das geschickte Gebet.

Was lag näher, als sich dem Schöpfer gegenüber ähnlich zu verhalten?
In manchen Völkern entwickelte sich daraus die Kultur des Opfers, welche heute noch in Form der Weihnachts- und Ostergeschenke erhalten ist, sowie der Opferstockes in der Kirche.


erst mal bis da hin, ich verliere noch den Faden sonst gggg
es geht immer noch um die "Echtheit" der Bibel im Sinne von erhaltenem urtextlichen erst diktierten Wort Gottes.

Insofern alles was unsere Sinne wahrnehmen können und was sie nicht wahrnehmen können Ausdruck Gottes ist, ist alles Ausdruck (=Wort) Gottes, doch bereits im Griechischen heisst Wort : "Logos" und Logos meint mehr Idee, also was hinter dem Wort steht, der Gedanke nämlich. Insofern war im Anfang zu altgriechisch eben die Idee, zu neudeutsch eben das Wort ud darin liegt bereits ein Unterschied und ein Verständigungsproblem.
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Zu zweit ist das Singlesein viel schöner
egal ob es etwas außerhalb der Raumzeit gibt.
Genauso wie mensch sich im Laufe seines Leben seiner selbst bewusster wird, wird dies auch Gott im Laufe der Zeit.

Wenn Du einen 5 Jahre alten Knirps fragst: "Sag mir, wer Du bist!", wirst Du vermutlich eine andere Antwort erhalten. als wenn Du damit noch 20 Jahre wartest, und dann wieder eine andere als 70 Jahre danach.

Wir sind es, mit dem Gott denkt, wir sind die Hirnzellen Gottes. Unsere Kriege sind Gottes innere Konflikte, seine Zweifel und seine Nöte und vermutlich hat Gott noch andere Hirne als die Erde und dieses Universum, wahrscheinlich hat Gott verschiedene Möglichkeiten seiner bewusster zu werden.

Aber die Vernetzung auf der Erde ist eine Entwicklung der Neuzeit seit die letzte große Vernetzung unter den Riesenreichen der Geschichte mit ihren (für damalige Zeit) beachtlichen Informationskanälen nach verschiedenen Zusammenbrüchen aus territorialen Uneinigkeiten und Problemen der Vorherrschaft von gleich gestellten Herrschern hat einen Grad erreicht, der nun weltweit verbindend ist.

Wir haben alle Gesichtspunkte auf diesem Planeten zur Verfügung, aber nur die der Gegenwart. Sogar aus der näheren Umgebung können wir unseren blauen Planeten beobachten.

Vor gar nicht sehr langer Zeit war aber ein Ketzer, wer behauptete, die Erde wäre nicht der Mittelpunkt des Universums und es ist immer noch der große Streitpunkt unter den Menschen, nach welcher Wahrheit wir uns denn nun richten sollen:
Nach der subjektiven der Tonangebenden
oder nach der intersubjektiven von gut verteilten Beobachtern.
Objektivität können wir uns als philosophische Größe für die alltäglichen Entscheidungen ruhig abschminken, die steht nicht zur Verfügung.
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