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| nsofern ist eben die Aussage: Du sollst Dir kein Bild machen, durchaus ernst zu nehmen, denn genau mit dem Bild beginnen wir, uns auf eine bestimmte Form des Göttlichen zu fixieren und damit andere Möglichkeiten auszuschließen und oft eben dann auch zu bekämpfen, weil der Mensch nun mal Recht haben will mit dem was er als Recht anschaut und was er nicht experimentell belegen kann. |
Aber was ist, wenn ich es mir selber mit einer Erfahrung belegen könnte?
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Allerdings muss man mit dieser Definition auf der philosophischen Ebene bestimmt weitere Definitionen tätigen, denn Liebe ist ein Begriff, welcher bereits einige Bücher mit unterschiedlichen Definitionen füllt.
Man könnte mal eine Untersuchung machen und beispielsweise eine Sammlung zeigen von Handlungen, bei denen die Handelnden angeben, es aus Liebe getan zu haben.
Da findet man von Heldentaten über kleine Geschenke bis hin zu Mord und Totschlag so ziemlich alles. |
Aber wenn ich sage, daß Gott die Liebe ist, meine ich damit aber eigendlich einen Geist, den wir mit unseren fleischl. Augen nicht sehen und mit unserem Kopfe nicht fassen können; es ihn aber gibt. Wie könnte ich diesen denn erfahren, um mir zu beweisen, daß es solch einen liebenden Geist gibt?
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| Wenn es einen Gott gibt, der die Universen hervorbringt, dann ist das etwas, das man sich wirklich nur sehr schwer vorstellen kann, und genau deshalb heißt es auch, dass wir das nicht tun sollen. |
Und was ist, wenn dieser eine Gott, der das Universum erschaffen hat, Menschen mitgeteilt hat, warum er dieses materielle Universum erschaffen hat? Und dieses Unniversum, von außen betrachtet, wie ein Mensch aussieht, ER also nicht nur uns, sondern auch das gesamte äußere Universum nach seinem Bilde erschaffen hat?
Hallo Lisken,
natürlich habe ich Humor, brauchst ja nur mal meine Arbeitskollegen zu fragen. Aber in religiösen Dingen geht der Ernst, einer der sieben Geister Gottes, auch Tugenden genannt, vor dem Humor.
Gott dienen macht mir Freude. Und die Erfahrungen der Glückseligkeit in der Liebe meines Herrn, ist mit tausendmal lieber als jeder Humor.
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| auch in hass, wut, schmerz, angst, gewalt... hinter allem wirkt liebe, |
Geht nicht, denn das Gute sollten wir besser mal von dem Bösen trennen. Denn mit dem Guten erzeugen wir den Himmel in uns, mit dem Bösen halt die Hölle in uns. Und je mehr Gutes wir tuen, und um so weniger Böses wir tuen, um so größer wird der Himmel in uns, und um so Glückseliger werden wir.
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