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Was geschieht mit Atheisten nach dem Tod?












Hallo nach dem Christlichen Glauben nach kommen Atheisten in die Hölle. Klingt krass, aber man sollte die "Wahrheit" nicht minder ausdrücken. Da sie sich gegen Gott auflehnen und das ist Sünde und Sünde trennt von Gott.

Der Papst bekommt keine schönere Wolke er ist ein Mensch wie jeder andere und wird evtl auch gerichtet.
siehst du dracul2, da spricht einer, der ganz genau weiss, wo die steine liegen

danke sakon für diese schöne demonstration.

lg
lisken
Danke Lisken, deine Geschichte war auch sehr gut

Übrigens es hat keine Nachteile an Gott und an Jesus (bzw an Jesus zu glauben. Wer an Jesus glaubt, glaubt auch an Gott, denn sein Wort war Gottes Wort).

Ich habe mir mal eine Frage gestellt.

"Wenn ich an Gott glaube und sterbe (ich weiss nich obs Himmel oder Hölle gibt) dann komm ich doch falls es einen Himmel gibt in den Himmel; weil ich ja glaube. Und wenn ich nicht an Gott glaube und es gibt aufeinmal einen Himmel oder Hölle komm ich doch in die Hölle."

Und was bringt es für ein Vorteil wenn man nicht glaubt? genau - garkeinen.

Wenn du an Gott glaubst; Wirst du getröster, zufriedener, glücklicher, liebevoller (du kannst dann auch mehr Liebe abgeben).

Und hört endlich auf das Christentum zu kritisieren, es ist in jedem drinne, es ist keine Fremde Religion sie gehört euch auch, und ihr könnt Teil haben.
Ein Mensch der unfähig ist, zu lieben, ist doch schon in der Hölle.
Ein Mensch, der fähig ist zu lieben ist doch schon im Himmel.
Dies gilt hier und drüben. Wozu braucht es da Wesen, die Seelen in die Hölle zwingen? Eine Seele selbst wählt die Hölle, indem ihr der Egoismus wichtiger ist als die Liebe.
Für mich ist Glaube mit einem „Du musst“ und „Du darfst nicht“ unvereinbar. Dies gilt ebenso für ein „Du musst in die Hölle“. Wir haben einen freien Willen hier und dort. Manche sagen, wir hätten keinen freien Willen, aber dennoch ist es auch ihr erleben, wenn sie vor Entscheidungen stehen.
Die Seele selbst wählt. Die Seele selbst erschafft sich ihre Welt. Und die Seele, die es schafft, die Hölle zu lieben oder auch in der Hölle zu lieben, ist im Himmel. Wenn alle Seelen in der Hölle lieben, dann wird die Hölle zum Himmel.

Kann es denn so erfüllend sein, im Himmel zu sein, wenn die Seelen des Himmels wissen, dass da immer noch Seelen sind, die leiden? Wenn das erfüllend ist, dann sind die Seelen des Himmels egoistisch. Haben sie denn dann den Himmel verdient? Ich meine nein.

Höhere Seelen können nur das bestreben haben, niedrigere Seelen zu sich emporzuheben, denn wir sind alle Eins.

Je weiter wir sind, desto tiefer ist unsre Liebe. Je tiefer unsere Liebe, desto mehr erkennen wir diese Einheit. Und je mehr wir diese Einheit erkennen, desto mehr fühlen wir mit anderen mit. Je mehr wir mit anderen Mitfühlen, desto stärker ist unser Bestreben, andere zur Liebe zu führen.

Die Hölle ist eine Illusion: die Illusion, der Allgegenwart fern zu sein (was faktisch unmöglich ist)!
himmel und hölle sind symbole. da stimme ich martin zu. wenn wir meinen ganz genau zu wissen, wer warum das eine oder das andere verdient, haben wir denn sinn des lebens nicht verstanden. wir kommen nicht in den himmel oder in die hölle, weil wir es verdienen, sondern, weil wir entweder das eine oder das andere erfahren wollen.

der sinn des lebens ist es, um bei meinem bild zu bleiben, in den teich zu fallen und nass zu werden. und das kann einem atheisten genauso gut passieren wie einem gläubigen. es passiert nur denjenigen nicht, die über alle zweifel erhaben sind und alles immer ganz genau wissen und sich darum nicht mehr weiterbewegen.

leben und lieben heisst: sich erschüttern lassen. nass werden. und es heisst auch: durch die oberfläche sehen, einen stein entdecken und sich darauf ausruhen dürfen, bis zum nächsten stein.
das steine-entdecken ist der entscheidende prozess. und die entdeckung eines steins beginnt immer mit: ich glaube, da ist ein stein! (und nicht mit: ich weiss, da ist ein stein.)

so, jetzt wird meine geschichte vielleicht ein bisschen klarer. (oder auch nicht, aber genauigkeit ist bekanntlich das gegenteil von klarheit.)

du hast mich missverstanden sakon. ich bin kein christ im sinne der christlichen kirche. ich glaube an gott, aber ich gehöre keiner bestimmten kirche an.
himmel oder hölle schaffen wir uns selbst, wie martin schon schön erläutert hat und die meisten von uns schaffen sich irgendwas dazwischen.
aber diejenigen, die vorgeblich an gar nichts glauben oder nur an das, was sie mit eigenen augen sehen können (die atheisten, wissenschaftler oder wie auch immer sie sich nennen mögen), kommen gar nicht drumherum wenigstens zu glauben, dass sie übers wasser gehen können ohne einzubrechen.
daran zu glauben, dass alles zufall ist und den universen kein höheres prinzip zugrunde liegt (ob man es nun 'gott' nennt oder anders ist irrelevant), dass sie ordnet und bewegt, ist für mich das gleiche.

lg
lisken
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