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Hallo Dracul2,
über das Unheil dieser Welt klagen, hat noch nie die Welt verbessert.
Und Jesus ist im Grunde ja auch gar nicht über das Unheil, welches hier auf Erden herrscht, besorgt. ER hat es ja mehr oder weniger vorausgesehen: "Nur wenige werden es schaffen in mein Reich zu kommen." Und wieso sollte er traurig sein, wenn er die Liebe ist, und diese Liebe das wahre Leben ist?
Besorgt über das Unheil hier auf Erden sind nur wir Menschen. Und der einzigste, der uns unsere Sorge nehmen kann und uns trösten kann, ist Jesus. Also sollten wir IHN über alles lieben, und unseren Nächsten wie uns selbst lieben. Und je mehr Menschen nach dieser seiner Lehre leben, also mit einen reuigem und demütigem Herz Jesus folgen, so wie seine Jünger IHM gefolgt sind, um so besser, also erleuchteter, wird unsere Welt.
Es liegt also an einem jedem selbst, eine bessere Welt zu erschaffen; weg von der Macht, weg vom Mammon, weg von den Genusssüchten und Sinnesfreuden. Halt ein einfacher, demütiger und friedliebender Mensch werden, so wie Jesus es uns vorgemacht hat.
Und diese Gottes-und Nächstenliebe ist demnach auch der Weg zur Erleuchtung, bzw. der Weg zur geistigen Wiedergeburt, was der Himmel in uns ist.
Wir sollen den Himmel in uns erschaffen. Einen anderen Sinn hat dieses an der Materie gebundene Erdenleben, was ja nichts weiter als unsere Hölle ist, nicht.
Jesus wartet (in uns) solange, bis wir unser sündiges Leben erkannt haben, es bereuen, und wir unser Leben ändern wollen, also uns verbessern wollen. Und damit haben wir den ersten Schritt, auf den schmalen und steinigen Weg in sein Reich gemacht. Und dann kommt ER und tauft uns.
Wie bald Jesus (in unser Herz) kommt, liegt also an einem jedem selbst.
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