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Trauer und Leid












Ich kann die Trauer verstehen, das Leid, was man fühlt wenn ein Mensch, den man liebt stirbt, ich selber habe zwar nicht meinen Lebenspartner verloren, doch habe ich mit 14 Jahren meine Mutter verloren. Das ist jetzt fast 16 Jahre her, sie fehlt mir, doch vergessen werde ich sie niemals.
Meinem Vater hat es sehr mitgenommen, er hat sich im Entefeckt Jahre lang zurückgezogen, hatte keine Lust mehr, irgendetwas zu unternehmen. Die Trauer, hat ihn aufgefressen, bis er dann nach mehreren Jahren eine neue Freundin gefunden hat. Sie ist zwar junger als ich, doch sie haben viele gemeinsahme Interessen. Und ich glaube das ist um einiges wichtiger als das Alter.
Ich glaube nicht, das mein Vater daran gedacht hätte, sich umzubringen, jedenfalls nehme ich das an, als Kind, sieht man solche Dinge nicht so, man kann es nicht richtig definieren.
Ich selber, wüsste nicht, was ich tun würde, das entscheidet der Moment, ich finde, jeder muss seinen Weg gehen, ob er nun am leben bleibt oder nicht.
Das ist der freie Wille jedes einzelnen.
Aber ich glaube ich würde eher weiterleben wollen, es gibt so vieles zu erfahren, zu viel um ein Leben von vielen auf zu geben(Wiedergeburt).

Denkt an die, die gestorben sind, sie werden auf euch warten.

Dracul2
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