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SPUREN News
Glaubensbekenntnis in «Facts»
Alle Jahre wieder ... besinnen sich die Medien darauf, dass eine grosse Zahl von Menschen sich trotz Aufklärung, Materialismus und Beliebigkeit mit Fragen beschäftigt, welche in den Medien so gut wie nicht vorkommen: Gott und die Welt. Erster dann gerne Grossgeschrieben. So titelte auch «Facts», das Schweizer Nachrichtenmagazin kurz vor Weihnachten: «ER wieder» und berichtete von neuen Trends in der religiösen Szene und von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft, die darauf schliessen lassen, dass der Glaube an das Wirken höherer Mächte so bald nicht aussterben wird.
Dazu gab's von «Facts» auch eine kleine Umfrage unter Bewohnern dieses Landes, von denen angenommen wurde, dass sie etwas glauben. Im gut ausgewogenen Mix von Männern, Frauen und Bekenntnissen durfte es neben einer Atheistin auch ein Vertreter der Esoterik sein. Jede Exponentin, jeder Exponent wurde abgelichtet und durfte sich mit einem Satz bekennen. Martin Frischknecht, Herausgeber der Zeitschrift SPUREN war es für einmal nach einem Bekenntnis zu Mute. Immer nur sagen «Nein, das glaube ich nicht, und das schon gar nicht» macht auf die Länge auch keinen Spass.
Formuliert in einem Satz lautet Frischknechts Bekenntnis: «Ich glaube an das Leben,an jene unergründliche Kraft, die Stein und Pflanze, Tier und Mensch, Freund und Feind, Geburt und Tod in sich trägt - und die mich fortwährend eines besseren belehrt.» Kaum war dieses Credo übermittelt, kam der Bescheid des zuständigen Redakteurs: Zu lang, bitte kürzen. Wir können nur 100 Anschläge gebrauchen.
Nun lautet ein fester Glaubenssatz im Journalismus, dass sich jede Botschaft auf jeder beliebigen Länge, respektive Kürze mitteilen lasse. Also machte sich der Bekennende daran, seine Aussage zu kürzen. Das Resultat steht in «Facts», der ganze Satz nur hier auf dieser Site. Foto: Flurina Rothenberger
Aus der aktuellen Ausgabe finden Sie Online folgende Artikel:
Beziehungsweise [Artikel lesen]
Wir fragten Persönlichkeiten, uns in 100 Worten mitzuteilen, in welcher Beziehungsform sie leben und weshalb diese für sie die «Richtige» ist.
Von Claude Jaermann
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Daniel Odier: der Begnadete [Artikel lesen]
Was Daniel Odier erlebt hat, grenzt ans Wunderbare: Im Himalaja wurde er in die Tradition des Tantra initiiert, in China erhielt der Schweizer Schriftsteller kürzlich die Weihe zum Zen-Meister. Eine Begegnung in Paris.
Von Martin Frischknecht
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Die Wunderbarren [Artikel lesen]
Die wunderbare Kolumne von Eva Rosenfelder …
Von Eva Rosenfelder
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Neues Heilwissen? [Artikel lesen]
Der Berliner Anton Neumann kombiniert altes und neues Heilwissen zu einer zukunftweisenden Methode: Radionik-Radar-Energiemedizin.
Von Haidrun Schäfer
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Loreena McKennitt – keltische Weltmusik [Artikel lesen]
Sie ist musikalische Weltenbummlerin und Grenzgängerin zugleich. Ihr neues Album ist ein bisschen, als würde man einen Interrail-Pass kaufen.
Von Claude Jaermann
Kommentare: 0 - Seitenaufrufe: 59
Weitere Themen in der Ausgabe SPUREN Nr. 83 Frühling 2007
• Spiritualität mit Graziella Blatter-Bianca
• Rituale für Paare
• Heilung unter Tränen - Babytherapie
• Bonobos sind mehr Mensch denn Affe …
• Heilung der Erde mit Ike West
• Ein Abend mit Thoma Hübl
• Wanderlust: Bücher für unterwegs
• Someone beside you – Filmdoku übers Verrücktsein
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