|
|
|
@ Chris
In einem Land dessen Sprache einer der Reichsten Sprachen der Welt ist,
in einem Zeitalter wo alle auf den Gesandten warteten
in einer Stadt wo es in der Zeit Richtige Geschichten Erzählern gab,
Reiste Muhammed als Er 12 war mit seinem Onkel nach Damascus.
Auf dem Weg dahin erkennte Ihm ein Priester.
(Wenn du willst kann Ich sie dir Erzählen)
Und sagte Ihm das Er der Gesandte ist.
Unter diesen Bedingungen wartete Er 28 Jahre
und hörte sich in diesen vielen jahren
viele Geschichten und Gedichte an.
Gruss O´s man
|
|
|
|
@ O´s man
Das habe ich auch in Errinerung, es gibt aber noch eine Passage muss ich raussuchen.
(Wenn du willst kann Ich sie dir Erzählen)
ja aber nur wenn du lust hast )
Gruss Chris
|
|
|
|
Gerne
Die Reise mit Onkel Ebu Talib nach Damascus
Unser Prophet war zwölf Jahre alt geworden. Sein Onkel hatte immer noch mit dem knappen Lebensunterhalt zu kämpfen. Zu dieser Zeit waren die Mekkaner dabei, eine große Handelskarawane zu organisieren. Ebu Talib wollte nun an dieser Karawane teilnehmen.
Die Vorbereitungen für die Reise waren in vollem Gange und Muhammed (a.s.v.) beobachtete alles aus nächster Nähe. Er würde tagelang von seinem Onkel getrennt sein. Wie sollte er das denn aushaken?
Er erwägte, mit seinem Onkel auf die Reise zu gehen. Aber damals gab es viele Wegelagerer und Räuber, weshalb ihn sein Onkel nicht mitnehmen wollte.
Daß sein Onkel dazu nicht bereit war, ahnte unser Prophet und so hatte er keine andere Wahl, als mit ihm zu reden. „Mein lieber Onkel," sagte er. „Wo und bei wem läßt du mich zurück, wenn du gehst? Ich habe hier weder eine Mutter, noch einen Vater."
Ebu Talib konnte nach diesen Worten nicht auf seinem Entschluß beharren und nahm ihn mit. Die Handelskarawane durchquerte die Wüste und erreichte Busra, wo sie Rast einlegten. Busra war ein Städtchen zwischen Damaskus und Jerusalem. Es besaß reichlich Wasser und große Gärten.
In der Nähe der Stadt war eine Mönchsklause. Hier lebte Bahira. Er war Mönch und ein großer Gelehrter der Christen. Die Karawane der Mekkaner hatte unweit dieser Klause ihr Lager aufgeschlagen. Der Mönch verfolgte die Karawane, die in die Stadt gekommen war, mit großer Neugier, denn er hatte gesehen, daß eine große Wolke ihnen Schatten spendete. Die Wolke schützte sie vor der Hitze der Wüste. Der Mönch hatte in seinem Leben bis dahin so etwas noch nie gesehen. Er kam aus seiner Klause heraus und rief die Mekkaner zu sich.
„Oh ihr Koreischiten," sagte er. „Ich habe euch etwas zu Essen vorbereitet. Ihr seid alle eingeladen. Ich will nicht, daß irgendeiner zu kurz kommt und fehlt."
Die Mekkaner waren überrascht und nahmen die Einladung gerne an. Sie kamen und setzten sich an den Tisch. Es gab nur einen aus der Karawane, der nicht mitgekommen war. unser Prophet war draußen geblieben. Wegen seines jungen Alters wurde er damit beauftragt, auf das Hab und Gut aufzupassen.
Bahira schaute alle an der Tafel sitzenden prüfend an. Aber das Gesicht, das er suchte, war nicht dabei. „Ist bei euch noch jemand, der nicht am Essen teilgenommen hat?" fragte er. „Nur ein Kind," sagten sie. „Wir ließen ihn draußen damit er auf unsere Sachen acht gibt." Bahira bestand nun darauf, daß auch er geholt wurde, und man brachte unseren Gesandten zu ihm.
Muhammed (a.s.v.) saß nun ebenfalls am Tisch. Der Mönch beobachtete ihn aufmerksam. Er musterte jede Bewegung und jedes Verhalten.
Zum Schluß hatte er gefunden, was er suchte, denn alles an unserem Propheten stimmte genau mit der Beschreibung in den Büchern überein, die er las.
Als das Mahl beendet war, beugte sich Bahira an das Ohr Muhammeds (a.s.v.). „Schau, junger Mann," sagte er. „Auf das Recht der zwei Götzen Lat und üssa, gib mir richtige Antwort auf die Fragen, die ich dir jetzt stellen werde."
Muhammed (a.s.v.) entgegnete: „Wünsche von mir nichts im Namen von Lat und Ussa. Bei Gott [=Allah], ich verabscheue nichts mehr als diese beiden."
Der Mönch Bahira war erstaunt. „Dann gib mir im Namen Gottes Antwort auf meine Fragen." sagte er.
Diesmal erwiderte unser Gesandter: „Frage was du willst."
Alle Antworten, die Bahira bekam, beeindruckten ihn sehr. Alle Zeichen des letzten Propheten wurden bei Muhammed (a.s.v.) sichtbar.
Schließlich schaute Bahira auf den Rücken unseres Propheten. Er sah das Prophetensiegel. Dieses Siegel deutete darauf hin, daß er der letzte Gesandte Gottes war. Nachdem Bahira dies alles erfahren hatte, ging er zu Ebu Talib und sagte zu ihm: „Nimm deinen Neffen und bringe ihn eilends in seine Heimat zurück. Schütze ihn vor den eifersüchtigen Juden. Wenn sie auch dasselbe sehen, was ich gesehen habe,
werden sie ihm Schaden zufügen. Dieses Kind wird später sehr berühmt und überaus Großes wird mit ihm geschehen."
Auf diese Rede hin beeilte sich Ebu Talib, seine Waren gleich dort, an Ort und Stelle zu verkaufen, nahm seinen geliebten Neffen und kehrte nach Mekka zurück.
Lg
|
|
|
|
@ O´s man
Danke
Gruss Chris
|
|
|
|
Gern Geschehen Chris
Friede sei mit dir.
Gruss O´s man
|
|
|