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Mond und Mars












Herr Däniken soll einmal gesagt haben, daß, wenn Außerirdische es schaffen, von weit aus dem Universum zu uns zu kommen, daß sie auf uns schauen würden wie auf eine Schar Hühner. ich könnte mir das schon vorstellen. Wenn wir es auch schon zum Mond schaffen und zum Mars, das Universum ist wahrscheinlich größer, als wir es im Moment erfassen können. Und es reichen die neuesten Linsen noch nicht, bis zum Ende zu schauen. Es werden immer wieder neue Vermutungen angestellt und doch: Gott wird wohl wissen, warum es für uns noch nicht an der Zeit ist, mehr zu erfahren. Man kramt in allen Büchern, die von Leuten geschrieben wurden, die ihre Durchsagen von "oben" bekamen und vergleicht mit den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber wir haben noch Grenzen und das wissen wir. Und vielleicht ist es gut so. Wie es uns Menschen nun einmal so eigen ist, wir mißbrauchen und gebrauchen alles nach unserem Willen, und der ist manchmal nicht so besonders gut für die Menschheit. Was würden wir tun mit einer Macht, wie sie Gott besitzt ? zerstören oder aufbauen ?
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Es ist egal, ob man an Gott glaubt oder nicht - es existiert eine Kraft im Universum, die sich alles so gestaltet hat, daß wir es zwar in die Fächer Biologie, Chemie und Physik einordnen, aber einen Menschen haben wir noch nicht erschaffen und sonst kein anderes Wesen. Wir haben uns nur erlaubt, zum Schaden von anderen Lebewesen, sie zu verunstalten, daß sie manchmal froh sind, schnellstens wieder von dieser Erde zu verschwinden. Und was man sich so alles ausgedacht hat, das ist, schaut man sich die Dokumentationen an, die gezeigt werden, einem das blanke Grausen kommt.

Ich bin überzeugt: wenn es Zeit ist, werden wir mehr erfahren. Wir bekommen vom Großen Geist immer ein Stückchen - es heißt ja nicht umsonst, unsere Gehirnsauslastung ist noch nicht in Hochform - und das ist genauso, wenn ich weiß, man Kind würde die ganze Schokolade essen, wenn man sie hinlegen würde, und so muß ich es dem "unvernünftigen" Kind einteilen, auf daß es nicht zu Schaden kommt.

Vielleicht aber spüren wir in uns, daß es noch mehr gibt und sind neugierig darauf. Es läßt uns vibrieren und nachdenken und überlegen. Deshalb forschen wir weiter. Alte Volksweisheiten führen uns da schon weiter:Mit Speck fängt man Mäuse und Gott läßt uns sich suchen. Und wenn die Sterne am Himmel des Nachts funkeln, dann sehnen wir uns danach, ihnen nahe zu sein. Und das treibt und vorwärts in unserer Entwicklung.

Ich glaube, die Inhalte der Heiligen Bücher geben uns nur einen Bruchteil des Schauens her. Man sagt ja auch, daß Albert Einstein die Bücher von Mme. HPBlavatsky auf seinem Schreibtisch liegen hatte. Und ich bin mir sicher, auch heute noch schauen die Wissenschaftler hinein. Sie geben es nur nicht zu. Wer belesen ist, für den gibt es keine Grenzen im literarischen Bereich .

Und so geht die Forschungsreise immer weiter. ob wir wohl jemals ankommen ?
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