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| Auch Ducrocq weist darauf hin, daß der 'Herdencharakter' der Galaxien keine Täuschung ist. "Die Verteilung zu Gruppierungen", so folgert Ducrocq, "gehorchte nicht dem Zufall, sondern einem Gesetz."9" Das spontane Auftreten von Ordnung ist einfach nicht vorstellbar." |
Dieses Gesetz heißt schlicht und einfach Gravitation
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| Der Physiker weiß, heute", so stellt Ducrocq fest, "daß der vollkommene Zufall nicht existiert." |
Zumindest der Derterminist
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| Zahlreiche Astronomen haben längst geahnt daß es darüber hinaus noch weitere Universen gibt. |
Und bei der Ahnung wird es wohl auch bleiben, denn es ist nicht möglich die Raumzeit des eigenen Universums zu verlassen. Vielleicht stellt sich irgendwann mal ein Quantenefekt heraus, der das ermöglicht, bis dahin sind wir auf Mutmaßungen angewiesen.
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| Entsteht aus den Zentralsonnen neue Materie bzw. neue Planeten bzw. Sonnen einer Mittelsonne? |
Fast alle bislang bekannten Galaxien haben in ihrem Zentrum ein Schwarzes Loch und keine Zentralsonne. Dieses Schwarze Loch kann nur deshalb als hell erscheinen, weil hineinstürzende Materie, bevor sie den Ereignishorizont erreicht, hell aufstrahlt.
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| Ein weiterer Vorgang, der neuerdings auf den Zentralsonnen beobachtet worden ist, wird ebenfalls von Lorber ganz präzis beschrieben: Prof. Allan Sandage machte Aufnahmen von M 82, die zeigten, daß aus dem Kern große Wolken von Gasen wild ausbrachen. Man konnte an diesem Objekt, das bisher ebenfalls fälschlich unserer Milchstraße zugeordnet worden war, deutlich einen Kern und einen langen Strahl unterscheiden, der aussieht, als würde er aus dem Stern herausgeschossen. |
Verkehrt! Das ist der Jet der aus einem rotierenden Schwarzen Loch längs der Rotationsachse herausschießt.
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| Die zunehmenden Beobachtungen lassen bei vielen Astronomen keinen Zweifel mehr offen, daß im Kern der Galaxien, d. h. in den riesigen Zentralsonnen, neue Materie geschaffen wird. |
Materie wird nicht erschaffen sonder ist „gefrorene“ Energie. Im Falle von Schwarten Löchern trifft das allerdings nicht zu, denn die Materie, die sie auswerfen ist ein Teil der Materie, die sie verschluckten und der nicht den Ereignishorizont erreichte.
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| Dort werden also die registrierten Schwerkraftwellen in der Hauptsache ausgelöst. |
Falsch! Schwerkraftwellen oder Gravitationswellen konnten bislang noch nicht nachgewiesen werden.
Die Physiker warten mit ihren anlagen noch auf einen hochenergetischen Prozess, der starkt genug ist, messbar zu sein.
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| Jakob Lorber berichtet über diese Vorgänge und beschreibt sie als die Geburt von Sonnen aus dem Körper der Zentralsonnen (Quasare) wie folgt: "Auf dieser ungeheuren Sonne brennt das allerreinste Gas, und dieses muß stets in den großen untersonnischen Gasometern in Überfülle vorhanden sein." {jl.rbl2.298,15} Diese Gase werden nach den Angaben Lorbers "als stark glühende Bälle in die Unendlichkeit hinausgeschleudert". "In irgendeiner Raumestiefe werden sie dann zu Sonnen im Gebiet einer Mittelsonne." |
Schrecklich Falsch! Was denn für allerreinstes Gas? Alle Sonnen wandeln Wasserstoff in Helium um! Der Unterschied ist nur, dass Sonnen der zweiten Generation, wie die unsere, aus Resten einer Supernova entstanden und somit auch schwerere Elemente enthalten.
Gase werden auch nicht als „stark glühende Bälle“ ins Universum geschleudert, sonder allmählich über den Sonnenwind. Ausnahme: Supernova
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Lorber berichtet übrigens, daß unsere Erde nicht von unserer Sonne ausgestoßen wurde, sondern von der riesigen Urzentralsonne unserer Hülsenglobe. Wörtlich lautet die Aussage: "Mit dieser Erde hat es eine höchst eigentümliche Bewandtnis. Sie gehört zwar als Planet zu dieser Sonne, aber sie ist streng genommen nicht so wie die anderen Planeten aus dieser Sonne, sondern hat ihre Entstehung ursprünglich schon aus der Urzentralsonne."
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Se stammt ebenso wie die anderen Planeten aus den Überresten einer oder mehrerer Supernovas.
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Unser Planet ist nämlich mehr als zur Hälfte aus schweren Elementen zusammengesetzt (Eisen, Nickel, Kupfer, Zink, Blei, Uran d. Vf), die in der Sonne nicht vorhanden sind. Die Verschiedenheit der chemischen Zusammensetzung läßt es als ausgeschlossen erscheinen, daß die Erde aus einem Bruchstück der Sonne entstanden ist."
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Die Erde und die Sonne sowie die andern Planeten entstanden gemeinsam aus einer Gas- und Staubwolke. Auch ist an den Spektallinien der Sonne ersichtlich, dass diese Elemente sehr wohl in ihr vorkommen.
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| "Die Sonnentemperatur ist viel zu niedrig - und sie war es immer -, um den Aufbau der schweren Elemente zu gewährleisten, welche den Hauptbestandteil unseres Planeten ausmachen. |
Natürlich ist sie das, erst wenn der Wasserstoffvorrat der Sonne erschöpft ist, was in etwa einer Milliarde Jahre beginnt, wird sie sich genug aufheizen. Diesen Prozess haben die Supernova-Sonnen und die Roten Riesen.
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Die Erde entstammt sicherlich einem anderen, mindestens zehnmal größeren Gestirn.
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Die Erde und die Sonne!
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| Daß hinsichtlich der Entfernungsschätzungen noch alles offen ist, beweist die Erklärung von Prof. Maarten-Schmidt, Pasadena, auf der Tagung der Astronomischen Gesellschaft im Jahre 1969 in Nürnberg. |
Nun wir haben heute 2007 und die Supernovas eigenen sich hervorragend für präzise Entfernungsmessungen, denn sie emittieren fast genau die selbe Energie.
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| Ist Regulus im Sternbild Löwe die Urmutter der Erde? Wie stufen Astronomen den Regulus ein? |
Nein, diese Sonne existiert nicht mehr.
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| Aber auch die Quasare, welche teils die billionenfache Leuchtkraft unserer Sonne haben, wurden ehedem als ganz unbedeutende schwache Sterne angesehen! |
Wenn der Jet eines Schwarzen Loches zufällig genau auf uns ausgereichtet ist, dann sehen wir einen Quasar. So stark ist dessen Leuchtkraft aber gar nicht, denn sie emmitiert ja nicht in alle Richtungen wie unsere Sonne, sonder so wie wenn das Licht unsrer Sonne durch eine Lupe gebündelt wäre.
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| Die Astronomen haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Vorstellungen von den Entfernungen der Sterne, ihrer Größe sowie hinsichtlich der Größe und des Alters des Weltalls mehrfach grundlegend ändern müssen, und jedesmal war die Gewinnung neuer Erkenntnisse gleichbedeutend mit einer Angleichung an die Kundgaben der Neuoffenbarungnnahme, daß die Entwicklung auch in Zukunft in dieser Richtung verlaufen wird, erscheint deshalb berechtigt. |
Anders herum wäre es ehrlicher: Wenn die Wirklichkeit von einer Offenbarung abweicht, dann wird die Wirklichkeit so verbogen, dass sie zur Offenbarung passt.
Gruß Martin
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