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Prüfung im Glauben












Lieber Isa,

<i>Ich freue mich darüber, das Du meinen Diskurs mit Dir nicht als Angriff Deines Glaubens wertest. Obwohl ich gewissermaßen zu geben muss, das mich manche Deiner Ansichten als Muslim schon sehr wütend machen. Aber da sind wir wieder bei unseren Diabolos....
Und vielleicht, ist das auch meine größte Prüfung im Glauben, mit all meiner kleinen Macht und Gottes Hilfe gegen den Teufel an zu kämpfen.</i>

ja, dies sehe ich auch so . Denn wir sollten niemals wütend werden, weil andere Menschen eine andere Wahrheit für sich erkannten.

Was ist es denn für ein Glaube, wenn dieser von mir hinterfragt werden soll? Ich meine damit nicht, dass ich diesen Glauben prüfe, darüber nachdenke, meinen Verstand, Herz und Seele gebrauche.
Für mich ist wichtig, den Glauben, den ich als Wahrheit erkannt habe, auch zu leben - ohne ihn grundsätzlich in Frage zu stellen. Du siehst dies in Deinem Falle sicherlich auch so.

Ein Glaube, der von dem Gläubigen nicht als Wahrheit erkannt wird (ganz gleich, ob er das auch ist) ist fragwürdig.

<i>Denn wer solche Anstrengungen (Lehrtätigkeiten)im Glauben und lernen auf sich nimmt hat kaum ein Interesse Seinen Glauben zu schwächen, sondern zu stärken. Ja ich denke diese Hochachtungsfolle Menschen wollten ihren Glauben mit Wissen stützen. Und dazu gehört auch eine Kritische betrachtungsweise der Eigenen Ansichten. Es sind Christen, die Neue Wege des Glaubens gehen und den Glauben auch kritisch mit dem Verstand hinterfragen. Es sind Christen und Autoren, die ich aus dem Islam als Christen hoch Respektiere. Und diese als zweifelnde Christen oder zu bezweifeln Christen zu sehen, das diese überhaupt noch Christen seien, spricht schon von einen gewissen Glaubens- Hochmut.</i>

hmm, könnte Satan nicht dahinter stehen? Denn er wird mit aller Macht versuchen, auch den christlichen Glauben auszuhöhlen. Ich möchte den von Dir genannten Autoren keine böse Absicht unterstellen, sie möchten sicher nur "aufklären".
Aber:

"Neue Wege des Glaubens gehen" - hat Jesus seine Lehre nicht vollständig gelehrt?
Können Menschen denn diese vervollständgen? verbessern?
Für mich sind eben Wissenschaftler, die NICHT nach der Lehre Jesu vorgehen, für mich als Nachfolger Jesu nicht relevant, sie sind unglaubwürdig.

Die Institutionen, katholische und evangelische Kirche, vertreten für mich nicht unbedingt die Lehre Jesu. Dies gilt natürlich nicht für alle Gläubigen, die sich darin "befinden".

Nun könnte ich im Gegenzug einige Professoren und Wissenschaftler aufführen, die genau das Gegenteil lehren und "bewiesen" haben.
Ein Beispiel nur ist die emeritierte Theologie-Professorin Eta Linnemann die zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen ist und alle ihre vorherigen bibelkritischen Veröffentlichungen verworfen hat. In dem Buch "Original oder Fälschung" rechnet die einstige Bultmann-Schülerin mit der historisch-kritischen Theologie, ja, mit dem ganzen heutigen Universitätsbetrieb in einer erfrischenden Deutlichkeit ab, die nichts zu wünschen übrig lässt, und stellt bibeltreue Alternativen auf. Sie belegt ihre Argumente mit Gottes Wort und zeigt den rechten Umgang damit auf.

»Warum sagen Sie NEIN zur historisch-kritischen Theologie?

« Diese Frage wurde mir gestellt und ich möchte vorab
auf sie antworten: Mein NEIN zur historisch-kritischen Theologie
entspringt dem JA zu meinem wunderbaren Herrn und
Heiland Jesus Christus und zu der herrlichen Erlösung, die Er
auf Golgatha auch für mich vollbracht hat.

Als Schülerin von Rudolf Bultmann und von Ernst Fuchs, von
Friedrich Gogarten und Gerhard Ebeling habe ich die besten
Lehrer gehabt, welche die historisch-kritische Theologie mir
bieten konnte. Auch sonst war ich keineswegs zu kurz gekommen:
Mein erstes Buch erwies sich als ein Bestseller. Ich
wurde ordentliche Professorin für Theologie und Methodik
des Religionsunterrichtes an der Technischen Universität in
Braunschweig. Aufgrund meiner Habilitation ernannte man
mich zur Honorarprofessorin für Neues Testament an der
theologischen Fakultät der Philipps-Universität in Marburg
und nahm mich als Mitglied in die Society for New Testament
Studies auf. Ich durfte mich der zunehmenden Anerkennung
durch meine Kollegen erfreuen.

Geistig beheimatet in der historisch-kritischen Theologie,
war ich fest davon überzeugt, mit meiner theologischen
Arbeit Gott einen Dienst zu tun und einen Beitrag zu leisten
zur Verkündigung des Evangeliums. Dann aber musste ich –
aufgrund von Einzelbeobachtungen und -informationen
ebenso wie aus Selbsterkenntnis – einsehen, dass bei dieser
»wissenschaftlichen Arbeit am Bibeltext« unter dem Strich
keine Wahrheit herauskommen kann und dass diese Arbeit
der Verkündigung des Evangeliums nicht dient.

Damals war das nur eine praktische Erkenntnis, aus Erfahrungen
gewachsen, die ich nicht länger wegzuleugnen vermochte.
Inzwischen hat mir Gott durch Seine Gnade und Sein
Wort auch theoretische Einsicht gegeben in den Charakter
dieser Theologie: Anstatt im Worte Gottes gegründet zu sein,
hat sie Philosophien zu ihrem Fundament gemacht, welche
sich entschieden haben, Wahrheit so zu definieren, dass Gottes
Wort als Quelle der Wahrheit ausgeschlossen und der
Gott der Bibel, der Schöpfer Himmels und der Erde und Vater
unseres Heilandes und Herrn Jesus Christus auf der Grundlage
dieser Voraussetzung nicht denkbar ist.

Heute darf ich erkennen, dass sich in dem Monopolcharakter
und der weltweiten Verbreitung der historisch-kritischen
Theologie Gottes Gericht vollzieht (Röm 1,18ff.). Gott hat es
in Seinem Wort vorhergesagt: »… es wird eine Zeit sein, da
sie gesunde Lehre nicht ertragen können, sondern nach ihren
eigenen Lüsten selbst Lehrer aufhäufen, weil es ihnen in den
Ohren kitzelt« (2Tim 4,3). Er hat auch verheißen, dass er
»eine wirksame Kraft des Irrwahns« sendet, »dass sie der
Lüge glauben« (2Thes 2,11).

Gott ist nicht tot; Er hat auch nicht abgedankt, sondern Er
regiert und Er vollzieht bereits das Gericht an denen, die Ihn
für tot erklären oder als einen Götzen deklarieren, der weder
Gutes noch Böses tut.

Als ich vor dem Hintergrund eigener bitterer Erfahrung die
Wahrheit des Bibelwortes erkennen konnte: »Wer sein Leben
gewinnen will, der wird es verlieren« (Mt 10,39), führte Gott
mich zu lebendigen Christen, die Jesus persönlich als ihren
Herrn und Heiland kennen. Ich durfte ihre Zeugnisse hören,
in denen sie berichteten, was Gott in ihrem Leben getan hat.

An Johannes 3,16 wurde mir diese Entscheidung klar, denn
ich hatte inzwischen die Wahrheit dieses Wortes erfahren. Es
machte jetzt mein Leben aus, was Gott für mich und für die
ganze Welt getan hat – seinen lieben Sohn dahinzugeben.
Das konnte ich nicht mehr als ein unverbindliches Theologumenon
eines – mehr oder weniger – von der Gnosis beeinflussten
theologischen Schriftstellers beiseite schieben. Auf
Gottes verbindlicher Zusage kann der Glaube ruhen. Theologische
Sätze sind nur von akademischem Interesse.

Der Grundansatz der Theologie als Wissenschaft

1. Es wird geforscht, ut si Deus non daretur, d.h. die Realität
Gottes wird von vornherein theoretisch ausgeklammert, auch
wenn die Forscher einräumen, dass er sich in seinem Wort
bezeugen könne.

2. Der Maßstab, an dem alles gemessen wird, ist nicht Gottes
Wort, sondern das Prinzip der Wissenschaftlichkeit. Aus der
Schrift entnommene Angaben über Ort und Zeit, Handlungsabläufe
und Personen werden nur soweit akzeptiert, wie sie
sich mit den anerkannten Unterstellungen und Theorien in
Einklang bringen lassen. Alles übrige wird als »unwissenschaftlich
« abgewiesen. Die Wissenschaftlichkeit ist zum
Götzen geworden.

3. Voraussetzung der wissenschaftlichen Theologie ist die
Einordnung der Bibel und des christlichen Glaubens in die
Vergleichsebene mit anderen Religionen und ihren heiligen
Schriften. Auch da, wo man das Besondere des Christentums
betont, ist die allgemeine religionswissenschaftliche Einordnung
die Grundvoraussetzung. Diese Vergleichsebene ist
aber keine Tatsache, keine Gegebenheit, sondern sie ist eine
Abstraktion, ein Kunstgebilde, das man gewonnen hat aufgrund
der Abwendung vom lebendigen Gott. (Wer Theologie
studiert, wird zwangsläufig mit seinem Denken auf den
Boden dieser lügenhaften Unterstellung versetzt.)
.....

5. Man geht mit der Bibel nicht so um, dass man sie als Gottes
Wort respektiert.

a) Es wird unterstellt, dass Bibelwort und Gotteswort nicht
identisch sind.....

b) Man spielt das Neue Testament gegen das Alte aus, bis hin
zu der Unterstellung, dass der Gott des Neuen Testaments
nicht derselbe sei, denn Jesus habe einen neuen Gottesbegriff
gebracht. Paulus wird gegen Jakobus ausgespielt. Es wird
auch behauptet, der Paulus der Apostelgeschichte sei nicht
vereinbar mit dem Paulus, der die Briefe an die Römer,
Korinther, Galater usw. geschrieben habe.......

Der Apostelgeschichte
wird vielfach nur literarischer Wert zuerkannt. Als
Berichterstatter wird Lukas ebensowenig ernst genommen
wie als Theologe; ja, seine »Theologie«, die man anstelle
einer treuen Wiedergabe des Geschehenen in jedem Satz vermutet,
wird geradezu als negatives Paradebeispiel herausgestellt.
Mit grotesken literarkritischen Methoden, die sich
sofort ad absurdum führen ließen, wenn man sich nur einmal
daran machte, sie auf das biografisch überschaubare Werk
eines Dichters oder eines Theologen – sagen wir Johann
Wolfgang von Goethe oder Karl Barth – anzuwenden, wurden
für die Pastoralbriefe und für den Epheser- und Kolosserbrief
Behauptungen der Unechtheit aufgestellt und werden
unbesehen von einer Theologengeneration an die nächste
überliefert. Unterschiede zwischen einzelnen Büchern der
Heiligen Schrift werden aufgebauscht und als Unvereinbarkeiten
hochgespielt.

c) Da man nicht an die Inspiration der Schrift glaubt, kann
man nicht annehmen, dass die einzelnen Bücher der Schrift
sich ergänzen....

d) Um dem Anspruch der Verbindlichkeit gerecht zu werden,
den der Kanon für die Kirche hat und natürlich auch zur eigenen
Orientierung, sucht man nach dem »Kanon im Kanon«.
Für einige bleibt nicht viel mehr übrig als Römer 7, der barmherzige
Samariter, Lukas 10 und das »Gleichnis vom Weltgericht
«, Matthäus 25. Bei anderen fällt dieser »Kanon im
Kanon« breiter aus. An diesem Maßstab wird dann die ganze
Bibel gemessen und es wird – ausgesprochen oder unausgesprochen
– Sachkritik getrieben. Mit dem Römerbrief wird
der Jakobusbrief abgewertet; vom paulinischen Glaubensverständnis
wird 1. Korinther 15,5-8 kritisiert: Paulus sei hier
nicht auf der Höhe seiner Theologie, da er von der Auferstehung
Jesu wie von einer historischen Tatsache rede.

e) Da man in den biblischen Büchern nur Erzeugnisse theologischer
Schriftsteller sieht, wird das einzelne Bibelwort zu
einem unverbindlichen »Theologomenon«. Johannes 3,16
zum Beispiel ist demnach nur eine theologische Aussage eines
urchristlichen Theologen, der gegen Ende des 1. Jahrhunderts
sein Evangelium geschrieben hat und der entweder
Gnostiker (d.h. ein Häretiker) war oder die Gnosis mit Hilfe
ihres Vokabulars bekämpfte oder nur mehr oder weniger von
der Gnosis – einer antichristlichen, teilweise auch pseudochristlichen
Heilslehre – beeinflusst wurde. Anders gesagt:
Für die historisch-kritische Theologie ist Johannes 3,16 keine
verbindliche Heilszusage Gottes, sondern nur eine unverbindliche
Menschenmeinung.
In gleicher Weise verfährt man mit sämtlichen Gottesverheißungen
in der Bibel, obwohl sie doch nach Gottes Wort
»Ja« und »Amen« in Jesus Christus sind (2Kor 1,20).

6. Die Heilige Schrift wird als »Text« verstanden, welcher der
Auslegung bedarf.
Der unmittelbare Zugang zur Schrift wird zwar nicht bestritten,
aber er wird in Frage gestellt
Der Heilige Geist, der weht, wo er
will, wird beiseitegestellt, »weil kein Mensch jederzeit garantieren
könne, dass er ihn hat« (so Rudolf Bultmann). An seine
Stelle wird die Auslegungsmethode gesetzt, welche die
Objektivität der Auslegung und ihre Angemessenheit an den
Bibeltext garantieren soll.
Doch, der im Himmel sitzt, spottet ihrer. Abgesehen von einigen
Grundannahmen und der Übereinstimmung in den
Methoden kann man sicher sein, dass da, wo sich zwei Theologen
über Ergebnisse ihrer Arbeit austauschen, in der Regel
zwei verschiedene Meinungen zutage treten. Wo dagegen
Bibellehrer, die Gottes Wort wörtlich nehmen, im Vertrauen
auf den Heiligen Geist mitteilen, was sie empfangen haben,
wird man immer wieder die Einheit im Geist und die Übereinstimmung
in der Lehre feststellen können – quer durch Konfessionen,
Kontinente und Zeitalter.

7. Der nicht erklärte, aber praktizierte Grundsatz alttestamentlicher
und neutestamentlicher Wissenschaft ist: So, wie
es dasteht, kann es auf keinen Fall gewesen sein.
...
»Die Pastoralbriefe sind nicht von Paulus«, hat man gelernt;
»der Verfasser des Johannesevangeliums ist natürlich nicht
der Zebedaide Johannes«, »die 5 Bücher Mose sind nicht von
ihm, sondern aus verschiedenen Quellen zusammengeschrieben
«. Wer das im 6. Semester noch nicht gelernt hat, gilt als
»bescheuert« und so wird der Weinberg von den kleinen
Füchsen verwüstet. Das sieht alles so harmlos aus: Das sind
doch alles nur Kleinigkeiten, nicht entscheidend für den Glauben,
was hängt schon daran. Aber die Autorität des Wortes
Gottes wird dadurch in Frage gestellt. Es verliert an Verbindlichkeit.....

8. Der kritische Verstand entscheidet in der historisch-kritischen
Theologie darüber, was in der Bibel Realität ist und
was es nicht sein kann und zwar aufgrund der alltäglichen,
jedermann zugänglichen Erfahrung. Nur das wird als Tatsache
genommen, was allgemein für möglich gehalten wird.
Geistliches wird fleischlich beurteilt. Erfahrungen von Gotteskindern
werden völlig ignoriert.
Es kommt aufgrund der Voraussetzungen, von denen man
ausgeht, gar nicht in den Blick, dass der Herr, unser Gott, der
Allmächtige, regiert. Man ist offensichtlich nicht einmal in der
Lage, Wunder, die heute geschehen, zur Kenntnis zu nehmen,
selbst wenn sie glaubhaft bezeugt und medizinisch
nachgewiesen sind. ...

9. Nach ihrem eigenen Selbstverständnis will die historischkritische
Theologie Hilfe zur Verkündigung des Evangeliums
leisten durch eine Bibelauslegung, die wissenschaftlich zuverlässig
und objektiv ist. Es besteht jedoch ein ungeheuerlicher
Widerspruch zwischen diesem Selbstverständnis und
der Realität.
......
11. In zunehmendem Maße ist bei der jüngeren Theologengeneration
eine sozialistische Unterwanderung festzustellen.
An die Stelle des Heilsplanes Gottes und die ewige Erlösung in
Jesus Christus sind menschliche Ziele der Weltverbesserung
getreten. Sie werden verbrämt mit willkürlich ausgewählten
Worten des sogenannten »historischen Jesus«, der je nach
Spielart als Sozialreformer oder als Revolutionär gedeutet
wird. Vorzugs»texte« sind: die Gleichnisse vom barmherzigen
Samariter (Lk 10,25-37) und vom Weltgericht (Mt 25,31-
46), ferner Jesu Wort über den Sabbath (Mk 2,27-2, wobei
das Wort »Menschensohn« in Vers 28 einfach als »Mensch«
interpretiert wird, was sprachlich möglich ist. Jesu Tischgemeinschaft
mit Zöllnern und Sündern (Mk 2,15-17) wird als
Beweis genommen, dass er ungerechte soziale Strukturen
verändert hat und wir es ihm darin gleichtun sollen.

Kennzeichnend ist die Theorie vom »Überbau«, mit der das
Alte Testament weitgehend beiseite geschoben wird als
etwas, das uns nichts angeht. Es wird verstanden – ganz oder
in Teilen – als eine geistige Konstruktion, die Ausfluss damaliger
patriarchalischer Gesellschaftsstrukturen und bäuerlicher
Produktionsverhältnisse ist und die Funktion hatte, dieselben
zu rechtfertigen und zu stabilisieren. Aufgrund dieser Theorie
sind selbst die Zehn Gebote für uns nicht mehr verbindlich.
Jesus habe sie im Liebesgebot aufgehoben. Was aber unter
Liebe zu verstehen ist, wird nicht an Gottes Wort abgelesen,
sondern fleischlich beurteilt.
Die Propheten werden als Sozialreformer eingestuft, wofür
Amos als Alibi herhalten muss."

Hier noch der Link zu dem PDF Dokument:


http://www.clv.de/index.php?sid=a75.....d=280&listtype=search

Es ist mir wichtig, dass Du verstehst, worin für mich die Unterschiede der verschiedenen Lehrmeinungen sind. Deshalb dieser lange Textauszug.

Der Friede Gottes sei mit Dir
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