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hallo *Flip*,
die Geschichte ist reich an solche Erreignisse, in denen die Anhänger anderer Religionen untr islamischer Herrschaft in bestimmten Art und Weisen diskriminiert oder missachtet wurden, das alles stimmt , aber der Islam ist im Prinzip nicht, im Islam ist es z.B., dass Häftlinge egal wie sie sind freundlicherweise behandelt müssen.
In jeder Herrschaft gab es immer Diktaturen und Despoten (ich meine nicht Al Hakim ich spreche im Allgemeinen), auch in der islamischen Herrschaft. Deshalb muss man den Islam nicht mit solchen Erreignissen beurteilen.
Man muss aber von den in der europäischen geschichte negativen seiten bescheid wissen, z.B was vor M. Luther und der Gegenreformation geschah und nachher auch, es gibt darüber vieles zu berichten.
du hast gesagt, dass heutzutage der Umstand der jüdischen und christlichen Minderheiten nicht so gut aussieht, darüber möchte Folgendes ich sagen :
ich bin ein marokkanischer Moslem und lebe in Marokko, das Land wo es verschiedene Relegionen gibt, in meiner Stadt, die grösste, gibts zahlreiche Kirchen (katholich und protestantisch) und Synagogen und wir leben im Frieden.
Ich hab Deutsch in einem deutschen Institut gelernt, wo es Christen und Juden gibt und unter denen gabs auch moslemische Lehrer(innen).
In der Uni hab ich inzwischen zwei deutsche Dozentinnen, die Christen sind, und wir diskutieren immer über solche Themen, wobei sie häufig gestehen, dass Islam und richtige Moslemen nichts zu tun mit dem was wir heute unter dem Terorrismus, als Folge eines Missverständnisses des Islam, verstehen.
nun bemerke ich, dass wir uns weit vom Thema entfernt haben und zwar "ob es heute ein Dialog oder Konflikt gibt".
wenn wir uns nur auf die negative Seite konzentrieren werden, werden wir am Ende nichts ernten, ja wir müssen die Gschichte haargenau kennen, abr wir müssen auch draus lernen.
Wenn unser Denken so mit dem negativen verbunden bleibt, dann wird unser Wissen beschrenkt bleiben und wenn die Sonne so hell scheint werden wir nur begreifen, dass sie bald untergeht.
ich hoffe dass meine Antwort klar war und dass sie nicht falsch interpritiert wird.
schöne grüsse
salamoalaykom
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Hallo chuan shu,
das in der europäischen Geschichte verheerende Kriege und schlimme Menschenrechtsverletzungen gegeben hat, im Namen der chrsitlichen Religion, ist jedem klar. Das wird niemand leugnen, der halbwegs über die europäische Geschichte bescheid weiß.
Wie gesagt, meine Intention war aber ein paar Anmerkungen zu machen über "das friedliche Zusammenleben" der unterschiedlichen Religionen unter islamischer Herrschaft, die Keys angesprochen hat. Neben den vielen positiven Ereignissen gab es auch negative Ereignisse, von entscheidendem Ausmaß, die aber kaum erwähnt werden.
"ich bin ein marokkanischer Moslem und lebe in Marokko, das Land wo es verschiedene Relegionen gibt, in meiner Stadt, die grösste, gibts zahlreiche Kirchen (katholich und protestantisch) und Synagogen und wir leben im Frieden. "
Das ist schön aber zum friedlichen Zusammenleben gehört mehr dazu, nämlich das Angehörige anderer Religionen die gleichen Rechte besitzen, als gleichberechtigte Bürger von der Mehrheitsgesellschaft anerkannt und respektiert und toleriert werden. Und dieses durch einheitliche Gesetzte -->vergleichbar mit unseren Grundgesetzten" gesichert ist.
Das sehe ich aber nicht bei Staaten, die zum einen eine Diktatur haben und zum anderen sich als islamische Staaten bezeichnen. Ja nicht mal bei der laizistischen Türkei.
Ob das alles in Marokko ebenfalls so ist, kann ich nicht beurteilen, dass müßte man recherschieren.
Adios
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