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Hallo, liebe Rea,
Nun, das ist mir auch neu, das mit dem Mittelalter
Inzwischen gibt es so viele neue Berufe, so daß man inzwischen gar nicht mehr so richtig weiß, welche Berufe Frauen ausgeübt haben und welche nicht.
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Die Garnmacherinnen, die die Appretur des von den Garnzwirnern gezwirnten Leinengarns besorgten, und die Seidmacherinnen waren sogar in Frauenzünften organisiert. Die Goldspinnerinnen, die Blattgold und -silber für die Malerei, das Möbel- und Buchgewerbe, für die kirchlichen Gewänder und Stickereien und für die kostbaren Gewänder der Reichen herstellten, waren mit den Goldschlägern zu einer Zunft vereinigt.
http://www.kleio.org/mittelalter/MaVII2.htm
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http://www.geschichteboard.de/topic.....-durch-die-kirche%3F.html
aus:frauenberufe im mittelalter
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| doch ich möchte auch das unwissende besser informiert sind, wenn sie die Foren lesen... |
Zumal die Masse der Teilnehmer zu den Nur-Lesenden gehört. Wie immer und wie überall. Warum nicht
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| Das Leben und Kulturformen sind manigfaltig und es gibt unzählig viele, die wesentlich mehr soziale Strukturen aufweisen, als das unsere. |
Es wird sicherlich jeder Mensch in der Kultur innerlich zu Hause sein, in der er/sie hineingeboren wurde. Da kommen dann auch die Fähigkeiten des Überlebens hinzu, die notwendig sind. Wir gehen oft von unserem subjektiven Gedankengut aus, wir beurteilen auch danach.
Ich denke, daß Gott sicherlich eine Welt mit Sinn geschaffen hat, wir erkennen das nur nicht in unserem Frosch-Perspektive-Denken. Ich erwische mich dabei auch immer, wenn ich später noch einmal darüber nachdenke. Es gibt wohl nichts Perfektes auf der Welt. An allem muß mit allen gearbeitet werden. Es ist ein Prozeß, der stets am und im Wandeln ist.
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| Und es waren schon immer die Frauen die stark sind. |
Der Frau lag schon immer alles auf den Schultern. Hausarbeit, Kinder kriegen, oft auch betriebliche Arbeit und wenn der Mann versagt, muß sie seinen Part auch noch übernehmen. Der Mann wünscht sich alles in einer Frau. Mutter seiner Kinder, Geliebte, Freundin, Ernährerin. Das ist ziemlich viel und so ist die Frau immer die Starke gewesen, obwohl sie soviel zu tragen hat.
http://lbib.de/query.php?id=34998
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| Geschichte der Frau: Antike und Mittelalter |
Interessant:
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Das Matriarchat, eine Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben und nicht die Männer, gibt es nicht und hat es nie gegeben. Zu dieser Auffassung sind die meisten Wissenschaftler nach einem Jahrhundert des Forschens gelangt. Dem widerspricht nun die Anthropologin Peggy Reeves Sanday vom archäologischen Museum der Universität Pennsylvania: Das Volk der Minangkabau auf West-Sumatra lebt im Matriarchat – jedoch sieht dies anders aus, als von vielen erwartet, schreibt die Wissenschaftlerin in ihrem in diesen Tagen erschienenen Buch "Women at the Center: Life in a Modern Matriarchy" ("Frauen im Mittelpunkt: Leben in einem modernen Matriarchat").
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http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=172307
Interessant auch, was man so alles unter "das Matriarchat" finden kann.
http://blog.hannelore.org/2006/11/w.....nter-den-matriarchat.html
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Matriarchat-Blog
Kulturstudien - Gesellschaft - Kritik - Stammesgesellschaften versus Industrienationen
18.12.06
Und das Matriarchat kommt doch!
"Ja, Du. Du kontrollierst das Informationszeitalter, willkommen in Deiner Welt", mit diesen Worten begrüßt das US-amerikanische Time Magazine in diesem Jahr die Person des Jahres. Oder vielmehr, die Personen des Jahres, denn im Jahr 2006 sind alle Internetnutzer gekürt - das Stichwort Web 2.0 spielt dabei auch eine Rolle |
Interessant auch, daß man so viele Bekannte trifft. Hat sich alles weiter entwickelt
liebe Grüße
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