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Außerkörperliche und physische Ebene












Josin, wie gesagt, Du wirst lernen, das besser zu steuern. Dies gelingt Dir, wenn die Neugier über die Furcht siegt. Aber natürlich ist es hilfreich zu wissen, womit man es zu tun hat.

Nun wieder meine Pauschalaussage, die ich voranstelle, dass ich mich nicht mit irgend welchen Skeptikern um die Autenzität dieser Erfahrung herumstreiten muss: Natürlich kann das alles lediglich Einbildung sein.

Josin, außerkörperlich gibt es fließende Übergänge zu verschiedenen Sphären: die ätherische, die astrale, die kausale, die göttliche Ebene. Wenn Du dich außerkörperlich lediglich in der physischen ebene befindest, so sind die Möglichkeiten damit sehr begrenzt. Alles kannst Du ebenso mit Körper und im Wachbewusstsein erreichen. Die Unterschiede sind, dass Wände kein Hindernis sind und dass Dich die Schwerkraft nicht bindet. Du brauchst anfangs etwas Mut mal durch eine Wand zu gehen, aber das wird bald normal sein. Schau Dir mal Neonlicht im außerkörperlichen Zustand an: Du erkennst dass es grell und abstoßend ist. Dies ist bereits eine Wahrnehmung, die ins ätherische Reich reicht. Auf dieser Ebene beginnt das Heilen. Das bedeutet meiner Meinung nach nicht, dass Du zwingend beim Fernheilen außerkörperlich zu Deinen Patienten reisen musst um dessen Aura anzuschauen. Auf einer höheren Ebene bist Du ja bereits mit ihm verbunden, aber das brauche ich Dir nicht zu sagen.
Unwirklich wird es erst ab der astralen Ebene. Hier erkennst Du die 7 Chakren, die wie Kelche aus deinem Astralkörper reichen, sich jeweils entgegengesetzt drehen und dabei Klänge erzeugen, die einer Tonleiter ähneln. Die Farben dort sind brilliant.
Dann das Kausalreich und das göttliche Reich. Meine Erfahrungen sind hier äußerst begrenzt. Ich nahm jedoch ein Licht wahr, das von einem Punkt ausgeht, das unendlich hell zu sein scheint und zugleich aber so subtil ist, dass es wiederum unsichtbar ist.

Die Worte von Hermann Hesse: (Klein und Wagner)
“...Aus Tönen, ein Dom von Musik, in dessen Mitte saß Gott, saß ein heller, vor Helle unsichtbarer Glanzstern, ein Inbegriff von Licht, umbraust von der Musik der Weltchöre, in ewiger Bewegung.“

Eines ist aber wichtig: verliere Dich nicht darin! Dann wäre es besser, es zurückzulassen, das habe ich dann getan.

Dracul, es ist nicht unmöglich, Dinge aus der Zukunft zu sehen. Die Arkashachronik ist ein Teil der astralen Welt. Sie zeichnet eine totale Schwärze aus, die unbeschreiblich dunkel ist. Darauf bilden sich Gegenstände, Personen und Ereignisse ab. Sie ist das kosmische Gedächtnis. Ich hatte bislang nur einen kleinen Einblick und das führe ich als ein Geschenk der andern Welt zurück, also nicht auf meinen Entwicklungsgrad.
Mag sein, dass von dort Elemente in unsre Träume einfließen. Was Du berichtest kenne ich auch von anderen.

Gruß Martin
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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