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Paraquat-Newsletter, März 2007
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Paraquat-Kampagne
Am 7. Februar haben wir vor den Toren des Syngenta-Hauptsitzes in Basel das Resultat
der öffentlichen Verhandlung zum Fall Paraquat bekannt gegeben: Über 34'000 Personen und
rund 90 Organisationen aus 29 Ländern haben unsere Kampagne unterstützt. Sie alle
sind - wie Sie - der Meinung, dass Syngenta mitverantwotlich ist an der Vergiftung
Tausender Plantagenarbeiterinnen und Kleinbauern. Unsere Presserklärung und Fotos
der Aktion finden Sie auf
http://www.evb.ch/p25011821.html
Die im Oktober 2006 lancierte öffentliche Verhandlung wurde mit der Aktion beendet, doch
die Kampagne für ein weltweites Paraquatverbot führen wir ohne Unterbruch und Dank dem
stark vergrösserten Netzwerk mit grosser Entschlossenheit fort. Die nächsten Schritte
sind bereits in Planung.
Wie wichtig unser Protest ist, zeigt eine neue Studie der Universität
von Rochester. Darin wird festgehalten, dass Umweltgifte wie Blei, Quecksilber oder
Paraquat schon in geringen Mengen Entwicklung und Funktion von Gehirn und Rückenmark
beeinträchtigen können. Dadurch bilden sich etwa bei kleinen Kindern nicht mehr
ausreichend neue Nervenzellen und neue Verbindungen zwischen den Zellen. Mehr dazu auf
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/274578.html
Mit dem Abschluss der öffentlichen Verhandlung erscheint auch dieser spezielle
Newsletter zum letzten Mal. Über die Weiterführung der Paraquat-Kampagne informieren
wir künftig in unserem allgemeinen E-Mail-Newsletter der Erklärung von Bern. Damit Sie
weiter auf dem laufenden bleiben erlauben wir uns, Ihnen die nächste Ausgabe zukommen
zu lassen. Sollten Sie keine weiteren Informationen über die Aktivitäten der
Erklärung von Bern wünschen, können Sie diesen Service mit untenstehendem Link
abbestellen.
Gemeinsam für eine gerechtere Welt
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Unsere Arbeit ist nur dank der Unterstützung von schweizweit 20'000 Mitgliedern
und SpenderInnen möglich. Deshalb möchten wir Sie heute anfragen,
EvB-Mitglied http://www.evb.ch/p5466.html oder -SpenderIn http://www.evb.ch/p667.html
zu werden.
So können wir gemeinsam mit Ihnen unsere Vision einer gerechteren Globalisierung noch
besser in die Realität umsetzen. Dafür danken wir Ihnen herzlich!
Mit herzlichen Grüssen
François Meienberg
Erklärung von Bern - Berne Declaration
Postfach, Quellenstrasse 25, 8031 Zürich, Tel.: +41 (0)44 277 70 00,
Fax +41 (0)44 277 70 01, http://www.evb.ch, Spendenkonto: 80-8885-4
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