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Es ist Ansichtsache, ich fühle so, und ehrlich gesagt, geht es mir nicht gut dabei. Man fühlt sich teilweise alleine, wo mal man überhaupt nicht alleine ist, man fühlt Ketten um einen herum, die man Äußerlich nicht sehen kann. Es ist eine Innere Sache, ein Gefühl, was einen nicht mehr los lässt. Unbehagen jeden Tag, in einem Körper, der einem nicht gefällt. Psychologisch gesehen, gilt dies noch nicht einmal richtig als Krankheit, es ist der Wunsch da einen anderen Körper zu haben, dem anderen Geschlecht an zu gehören. Vielleicht hat es wirklich etwas mit Wiedergeburt zu tun, man war im früheren Leben das, als das was man sich jetzt fühlt. Für viele Menschen ist das nicht zu erklären, sie können nicht verstehen, wie sich so ein Mensch fühlt, was ich aber auch verstehen kann.
Lebt man in einer Beziehung, ist die Angelegenheit noch viel kritischer, besonders, wenn man den Partner überalles liebt, und sich gleichzeitg zu ihm hingezogen fühlt, als das was man gerne wäre. Also im Entefeckt Homosexuell wäre.
Es ist teilweise die Gesellschaft, die solche Entscheidungen erschwären, und doch ist man es selbst, der damit klarkommen muss, nur man selbst, kann für sich bestimmen, ob es richtig wäre, was man zerstören könnte, es sind fragen, die einen nicht nur verunsichern, sie machen einen große Angst, auch mir.
Wenn man so viel hat, sollte man es opfern für etwas, was vielleicht alles kaputt machen kann?
Doch die Frage bleibt bestehen, wenn man sich nicht wohl fühlt in seiner Haut, was sollte man tun?
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