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Hallo Natha,
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| Ich habe niemals behauptet, der Buddismus sei eine monotheistische Religion sei ? ? |
| Natha hat folgendes geschrieben: |
| Im Buddhismus und den anderen Monotheistischen Religionen ist es in der heutigen Zeit so, das es z.T. sehr unterschiedliche Auffassung von der Heiligkeit herrscht. |
| Zitat: |
| Typisch, immer wieder diese m.E., m.E. Aber oft sind es genau diese Einschränkungen die eben die Sache klären.Und du stopfst sie in zwei Buchstaben ähnlich dem " trotzdem " Prinzip. Oder hast du jemals einen Zitat von mir entdeckt, in der ich irgendetwas m.E. behauptet hätte? |
Leider nein - bei Dir heißt es immer "Das ist so und nicht anders. Punkt"
| Zitat: |
| Wie schon mehrmals erwähnt heist Annehmen nicht Akzeptieren. |
Das stimmt - aber wenn Du eine Sache, die meiner Meinung nach unrichtig ist, als Tatsache hinstellst, muss und werde ich dem widersprechen. Ich akzeptiere Deine Meinung, aber bestreite eine Tatsachenbehauptung.
| Zitat: |
Im übrigen würde ich gerne Wissen, woher du diese Zahl herhast ?
Wäre nett wenn du mir sagen könntest, wo ich diese Statistik finde ? |
Das ist aus keiner Statistik, das einfach ein grobe Schätzung.
Keines der Sutras aus dem Mahayana und Vajrayana geht historisch auf Sakyamuni zurück.
| Zitat: |
Sag mal lieber Wu, weisst du eigentlich was du da geschrieben hast ?
Eine wahre Aussage ( wenn sie wahr ist ) geht immer von einer wahren Begebenheit aus.
Ansonsten wäre es eine Unwahre Aussage, die einen( grundlegenden ) Unterschied zur Begebenheit begründen würde. |
Ein Gleichnis ist ein Gleichnis. Weder das vom Floß noch das vom ungerechten Verwalter geht von einer wahren Begebenheit aus. Trotzdem sind sie keine unwahren Aussagen.
| Zitat: |
Wu schrieb :
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| Der Versuch, eine solche Erzählung durch den Hinweis auf ihre mangelnde historische Realität in Zweifel zu ziehen, ist wenig sachgerecht. |
und ein paar Zeilen vorher behauptest du :
| Zitat: |
| Unter diesem Aspekt wären wohl mindestens ¾ aller buddhistischen Sutras nicht ernst zu nehmen, da sie anerkannterweise nicht auf den historischen Sakyamuni zurückzuführen sind. |
Na ja, lieber Wu. Und du willst mir sagen ich hätte nicht recht, wenn ich von dir behaupte "hauptsache Widersprochen." |
Wo siehst Du da einen Widerspruch
Unter diesem Aspekt [dass historische Realität ein konstituierender Bestandteil der Wahrheit einer religiösen Aussage sei] wären [nicht: sind] wohl mindestens ¾ aller buddhistischen Sutras nicht ernst zu nehmen. Ist doch ganz einfach...
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Lieber Wu, habe keine Lust mehr ,mit dir, in dieser Form weiterzudiskutieren.
Soweit ich diesen Thread Überschauen kann, war es gar nicht so unfruchtbar.
Durch deine ständige Erwiederei und meine Einwände, hat sich letztendlich
doch eine sehr zufriedenstellende Klärung verschiedener Punkte, herauskristalisiert. Jeder der es liest soll sich seine eigene Meinung bilden.
Mit lieben Gedanken
Natha
P.S. achso... dieser ist für dich
Falls du es nicht willst, gib es einfach Jemand anderem.
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Lieber Natha!
Ganz Deiner Meinung...
Sarva mangalam
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Hi, für Buddhisten des großen Fahrzeuges - Kadampa - und nur für die kann ich sprechen, gibt es den weltlichen Gott nicht.
Es gibt es historischen Buddha, der Erleutung erlangte und die Dinge so erkannte, wie sie wirklich existieren. Diese Erkenntnis bestätigt nunmehr auch die Quantenphysik. Jeder Mensch hat die Buddhanatur in sich, kann also durch verschiedene Techniken zur vollen Erleuchtung kommen, so wie viele tibetische oder indische Yogis dies vollbrachten. Buddhismus begreift sich eher als "Arbeiter am eigenen Bewußtsein", um ein besserer Mensch zu werden....frei von Haß, Wut, Anhaftung usw. Das hat mit Gott nichts zu tun.
Aber der Buddhismus läßt anderen ihren Gott, wenn sie daran glauben und Trost dabei finden. Der Buddhismus respektiert alle anderen Religionen.
Gruß, Sumati
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Liebe Freunde
Über Buddha hört man immer, er sei der Erleuchtete. Versteht man darunter, dass er von etwas erleuchtet wurde oder ist es eine Umschreibung für „der (aus sich selbst) Leuchtende“. Über Baha’u’llah sagt man, er sei die „Sonne der Wahrheit“ oder aber ein völlig reiner „Spiegel“ in dem sich Gott widerspiegelt. Über Jesus sagt man, er sei das „Licht der Welt“. Er sprach aus, was ihm vom Vater eingegeben wurde. "Wer mich sieht, sieht den Vater"
Wo sind hier Parallelen, wo sind die Unterschiede. Aus meiner Sicht als Bahai, gibt es keine wirklichen Unterschiede. Ich finde sie „wesensgleich“.
Wie seht Ihr das?
Alles Liebe
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