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Gebetsfrömmigkeit












Sakina für alle.

Diese Geschichte finde ich zumindestens bemerkenswert.

Zitat:
Einmal saß der Prophet mit seinen Gefährten in der Moschee und kündigte ihnen an, dass gleich ein Mann zur Tür hereinkommen würde, der zu den Leuten des Paradieses gehört. Als dann ein ansonsten unauffälliger Mann herein trat, wollte einer der Zuhörer wissen, was dieser denn tue, dass ihm das Paradies sicher war. Er fand eine Ausrede, bei ihm für drei Tage als Gast einzukehren, und beobachtete ihn Tag und Nacht. Als er feststellte, dass er weder besonders viel betete, noch besonders viel fastete und auch sonst nicht mit eifriger Gebetsfrömmigkeit auffiel, erklärte er ihm schließlich den wahren Grund seiner Bitte um Gastfreundschaft und fragte ihn, was er denn Besonderes täte. Der Mann konnte es sich auch nicht erklären außer vielleicht damit, dass er, wenn er sich abends zu Bett legte, keinem Menschen irgendetwas nachtrug. Diese unter Muslimen bekannte, weil oft erwähnte Begebenheit zeigt, lehrt, dass Vergebung eine schöne und von Gott geliebte Herzenssache ist.
http://islam.de/5336.php


Leider ansonsten ohne Quellenangabe.

@zaf-ad
Das nenne ich Aberglauben pur

mir kommt inzwischen einiges am "Glauben" sehr seltsam vor.
Besonders die Geschichten über die Hölle.

mfgg gnostik
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