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Iranische Feministin












http://www.religionsforum-wogeheich.....schenrechte-im-Islam.html

http://www.nationalanarchismus.org/.....olitical_correctness.html

http://www.rationalistinternational.....rationalist_2005/148.html

http://www.fmprc.gov.cn/ce/ceat/det/zt/zgxz/t105022.htm

http://blog.zeit.de/joerglau/category/menschenrechte/

Die führende iranische Feministin Mehrangiz Kar schreibt in Rooz, was die iranischen Frauenrechtlerinnen erreichen wollen, sei “nicht sehr komplex”:

- Sie wollen die diskriminierenden Regeln zur rechtlichen Verantwortlichkeit von Männern und Frauen beseitigen (Mädchen sind ab 9 strafmündig, Jungen ab 15)
- Sie wollen, dass Männer für Eifersuchtsmorde zur Rechenschaft gezogen werden (bislang nicht der Fall)
- Sie finden es unerträglich, dass ein Frauenleben vor dem Gesetz halb so viel wert ist wie das eines Mannes (so beträgt die Entschädigungszahlung für einen Mord im Fall eines männlichen Opfers doppelt so viel wie bei einer Frau)
- ermordet ein Vater sein Kind, wird er nicht hingerichtet. Eine Mutter, die ihr Kind tötet, wird aber hingerichtet. Das bringt zum Ausdruck, dass der Vater nach islamischem Recht als Besitzer des Kindes angesehen wird. Auch dies ist für die Feministinnen unerträglich
- Männer können sich ohne Probleme und ohne Angabe von Gründen scheiden lassen. Frauen müssen Beweise liefern und überzeugende Gründe für eine Scheidung angeben. Die Scheidung kommt meist nur durch den Abtritt aller finanzieller Ansprüche durch die Frauen zustande
- Männer können ab 15 ohne Zustimmung des Vaters heiraten. Frauen müssen in jedem Alter die Zustimmung einholen
- Die Steinigung, die Männer und Frauen bei Ehebruch droht, wird fast nur gegen Frauen angewandt. Sie gehört abgeschafft
- Die Verfassung der Islamischen Republik erlaubt Frauen die Kandidatur für das Parlament, nicht aber für höhere politische Ämter wie etwa die Präsidentschaft


http://hpd-online.de/node/1310

1. Theokratie: Ethik mit Gott
Von Gott geht alle Macht aus. Aus ihr heraus ist auch alles Recht und jedes gültige Wertsystem ausschließlich von Gott gesetzt. Die Monarchie repräsentiert die göttliche Macht und den göttlichen Willen - von Gottes Gnaden. Das Volk hat sich König und Gott widerspruchslos unterzuordnen und zu gehorchen. Vom Codex - Hammurabi führt ein direkter Weg zu den „Zehn Geboten" der Bibel.


2. Demokratie: Ethik ohne Gott
Das säkulare Europa habe politisch seinen Anfang in der französischen Revolution, so Paul Schulz. Im „Contract social" von Rousseau seien die Prinzipien formuliert. Vom Volk geht alle Macht aus. Aus ihr heraus ist auch alle Rechtsprechung und das gültige Wertesystem als ausschließlich vom Menschen gegeben gesetzt. Alle Institutionen und jeder Einzelne im Volk ist an die Verfassung gebunden und zu ihrer Durchsetzung und Einhaltung verpflichtet.


3. Der prinzipielle Widerstreit zwischen theokratischem und demokratischem Prinzip
In der Gegenüberstellung wird deutlich: Das Theokratische und das Demokratische schließen sich vom Prinzip her gegenseitig aus. Sie stehen deshalb radikal konträr in einem unüberbrückbaren Gesetz zueinander. „Ohne Gott" heißt dabei Befreiung von Fremdbestimmung.


4. Die Lüge der christlichen Staatskirchen: Die Kirchen sind prinzipiell nicht demokratiefähig wegen ihres theokratischen Machtanspruchs. Darin liegt das Grundproblem der aktuellen Wertedebatte
Jede Form von Religion ist undemokratisch. Wir müssen beständig über die verleumderischen Geschichtsfälschungen der christlichen Kirchen aufklären: Die Demokratie ist gegen die christlichen Kirchen von säkularen Kräften erkämpft worden. Die Aufklärung ist gegen die christlichen Kirchen von säkularen Kräften erkämpft worden. Die Grund- und Menschenrechte sind gegen die christlichen Kirchen von säkularen Kräften erkämpft worden.

Der europäische Humanismus ist eine Urkraft des werdenden von der Kirche freien Europas: Von Petrarca und der Wiederentdeckung Ciceros und der „Humanitas", über die deutsche Klassik (Goethe bis Wilhelm von Humboldt), den Sozialisten - allen voran Karl Marx - und den französischen Existentialisten, in vorderster Front Paul Sartre und seinen Freunden weltweit. Erst aus der Erkenntnis des Existentialismus, der Relativität und des Nihilismus entsteht aus dem „Dennoch!" der radikale positive Humanismus eigener Entscheidung.


Die Frage ist: wer möchte gern in einer Theokratie egal welcher Religion leben ? Ist es möglich, in einer Demokratie mit Gott zu leben ? Ich denke ja.


http://blog.zeit.de/bittner/date/2007/02/

suchwort: die würde des menschen ist unantastbar
menschenrechte in einer theokratie
menschenrechte in einer christlichen theokratie


http://www.yenivatan.com/tuerkei-oe.....n-Fordert-Demokratie.html

Zitat:
Grausame Taten wie diese, welche die Menschenwürde missachten, prägen leider das Bild des Islams weltweit. Diejenigen, die Wissenschaft und Bildung achten, wissen allerdings, dass es im Islam eine innere Wahrheit gibt. Bedauerlicherweise hat das Sichtbare in Form des traditionellen Islams das Wahre aus dem Leben verdrängt, also den Islam des Korans.
In den islamischen Ländern wird der Mensch Regeln geopfert, die Tradition zu einem unantastbaren Tabu gemacht haben. Denn in diesen Ländern hat man das koranische Prinzip "Die Religion ist für den Menschen geschaffen" ins Gegenteil verkehrt. Es wurde daraus: "Der Mensch ist für die Religion geschaffen."


http://www.kath-info.de/hoeffner.html

Die spanische Kolonialethik

Dennoch gibt es eine Schrift, die viel zu wenig bekannt ist und trotzdem hohes Interesse verdient, nämlich seine Habilitation, die 1947 unter dem Titel "Christentum und Menschenwürde. Das Anliegen der spanischen Kolonialethik im Goldenen Zeitalter" in Trier erschienen ist. Sie ist dem 400. Todestag "des Vorkämpfers der Menschenwürde, des Begründers der Völkerrechtswissenschaft" gewidmet, Francisco de Vitoria (+ 12. August 1546). Trotz dieser bedeutsamen Arbeit wird de Vitoria weiterhin in seiner Bedeutung für das Völkerrecht vielfach ignoriert, indem z.B. im Geschichtsunterricht die Schüler oft nur von dem späteren Hugo Grotius (1583 - 1645) erfahren.
[/quote]

http://www.personal.uni-jena.de/~y2gida/kg4scriptch24.html

Zitat:
Alle Staatsmodelle, die den Monarchen als Zentrum der Macht ansehen bzw. den Staat heilsgeschichtlich über-

höhen, sind somit ausgeschlossen. Der Staat ist nicht mehr länger Selbstzweck, sondern hat seine Grenzen dort,

wo er nicht mehr dem Wohlergehen seiner Bürger dient. Diese neue Konzeption von Staat steht im radikalen

Widerspruch zu den im 18. Jahrhundert real existierenden Staaten.


suchwort: menschenwürde in der theokratie

Wie gut ist Religion, wenn sie die Menschenwürde verletzt ?
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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