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| Tobias hat folgendes geschrieben: |
"Ein Jude, wie er jetzt beschaffen ist, ist vollkommen ein Schwein; schon das Äußerliche beurkundet für jedermann, zu welcher Tierklasse diese Menschenrasse gehört. Ein Jude sieht nun im allgemeinen aus wie ein Schwein, und stinkt wie ein Schwein, und wälzt sich überall in den allerverächtlichsten Weltschlamme wie ein Schwein, um seinen Gold- und Silberdurst zu stillen."
Die Erde, Kapitel 74, Verse 9 |
Dieses Zitat ist als Gleichnis zu verstehen. Hier, wegen des Zusammenhangs, mal das komplette Kapitel über die Juden
| Zitat: |
Juden
Es geht dann auch gleich mit dem größten und mächtigsten aller Probleme, dem Judenproblem los. Das größte Gottesvolk, das Volk mit der größten Gottesgeschichte, das treueste Herzensvolk des Herrn und aus Jesus Sicht, die Enttäuschung mit der halsstarrigen Truppe in der Zeitenwende gebrochen zu haben müssen. Das Thema einer Liebe, die schmerzt ist hier sicher präsent.
Dazu ist Lorbers persönliche Geschichte mit dem Judentum engst verbunden:
[GEJ.04_112,07] Und Ich gab ihnen den Stand und den Charakter und sogar die Namen an und setzte dazu: „Einer von denen, dem wohl das meiste geoffenbart wird, mehr denn euch allen nun, wird in männlicher rechter Linie abstammen von Josephs ältestem Sohne und wird sonach auch ein rechter Nachkomme Davids sein dem Leibe nach. Er wird zwar sein gleich David schwachen Fleisches, aber dafür desto stärkeren Geistes! Wohl denen, die ihn hören und ihr Leben danach einrichten werden! (Der Kontext lohnt sich).
(Wer das mit dem schwachen Fleisch hier als Konfliktursache annehmen möchte, ist herzliche eingeladen ( )
Lorbers Familie hatte, an sich jüdisch, wie der Name vermuten läßt, erst vor wenigen Generation konvertiert und war zum herzigen Katholizismus gewechselt, wovon noch eine Marienstatue zeugt. Sein Verhältnis war also wie das des seit kürzlich abstinenten Nicht - Rauchers zum Raucher sicher gespannt. Zusammen mit den oben beschriebenen göttlichen Problemen entgleitet der Text ganz und die folgenden Stelle haben sicher Wilhelm II, Hitler, und noch so ein paar größer beeindruckt und zu erheblichen geschichtlichen Auswirkungen Anlaß gegeben (Wenn Gott schon Schwächen zeigt, werden sich immer Menschen finden, die das nicht gerne verbessern). Dazu ein ausführlichere Anhang:
Zu allernächst den vielen christlichen Sekten leben in der ganzen Welt zerstreut die Juden; diese gleichen jenen Speckschnitten, mit denen die Köche das magere Wildpret spicken. So sind auch allerlei Menschen, welche zumeist ein sehr mageres Wild sind, auf der ganzen Erde mit den Juden unterspickt.
Direkter Kommentar zum Speck am Ende vom letzten Absatz
Juden gleichen dann zumeist den Schweinen, welchen die Menschen überall etwas Speck wachsen lassen, damit, wenn es ihnen mager geht, sie sich wieder von dem goldenen und silbernen Fette der Juden können unterspicken lassen.
Das ist in der positivsten Deutung, da Israel dem Herzen entspricht (Erdentsprechungen), eine Feststellung, daß das Herz im Menschen als der Zentralhaushalter für Speicher und Hilfe in der Not verantwortlich ist. Die Formulierungen Schwein und Speck unterspickt, lassen aber schon ahnen, daß es hier auch um Wertendes geht. Das Symbol des Schweines bei reiner Betrachtung ist wie die Symbole Glücksschwein, Sparschein, und Ferkel ausdrücken durchaus auch positiv zu besetzen und gilt als das feminine Gegenstück zur Kuh (Erde statt Himmel, etc. etc. ). Erhellend zur Sachlage ist auch die differenziertere Beschreibung Swedenborgs 1 + 2 + 3 .
Die Tatsache, daß Juden im allgemeinen zu der Zeit, statt reine Herzenskräfte zu sein, gelegentlich nur noch Energiespeichen (Energie entspricht Geld, Speck ist ein Energiespeicher) sein sollten, wird sicher kritisiert und mit Strafandrohung belegt. Die Herausgabe der Reserven ist ein schon in der Beschreibung ein gewaltsamer Vorgang, da wohl noch nie ein Schwein seinen Speck verschenkt hat. Schweine müssen in der Regel geschlachtet werden, bevor man ihren Speck spicken kann. Denke ich.
Wir haben also mal die ganze Aggression des göttlichen Textes im ersten Absatz. Man beachte die feine Psychologie, daß Gott hier sehr wohl das Gespickte dem mageren Wildbret vorzieht. Also Neid den Juden gegenüber von der mageren christlichen Seite mal gleich nicht auszuschließen ist.
1. Texte in diesem Sinne sind zur Plünderung der Juden verwendet worden, oder als Anregungen zur Plümderung verstanden worden.
2. Die Geschichte der Zeit der Erde (4 Zeitalter) kennt durchaus auch Bewegungen des Aufbaus von Speichern und des Abbaus von Speicher: Joesph baut die Kornspeicher Ägyptens auf und ganz sicher, wenn die Menschheit in 1600 Jahren entwmaterialisiert, werden die materiell bezogenen Speicher aufgelöst und nur noch die geistigen bleiben aktiv. Man könnte also darüber nachdenken, ob tatsächlich ein speicherbezüglicher Vorgang hier angedacht wird? Falls ja, dann aber richtig terminiert auf das Ende hin. Der Vergleich mit der Energiehaushalt eines Menschen in seinem Alter zeigt hier deutlich die Do's and Don't's. Siehe Zusammenfassung am Abschnittende
Ein Jude, wie er jetzt beschaffen ist, ist vollkommen ein Schwein; schon das Äußerliche beurkundet für jedermann, zu welcher Tierklasse diese Menschenrasse gehört. Ein Jude sieht nun im allgemeinen aus wie ein Schwein, und stinkt wie ein Schwein, und wälzt sich überall in den allerverächtlichsten Weltschlamme wie ein Schwein, um seinen Gold- und Silberdurst zu stillen. Ihm ist, geistig genommen, jede Kost recht; er ist dem Christen Christ, mit dem Türken Türke, mit dem Heiden Heide, mit dem Chinesen ein Chinese, und den Fetischdienern ein Fetisch, um nur sich aller derer Gold, Silber und Edelsteine verschaffen zu können. Ein Schwein kann ebenfalls jede Kost genießen; selbst der barste Kot ist ihm nicht unwillkommen, wenn er nur warm ist. - Das ist auch beim Juden der Fall; wo er nur irgend eine Wärme oder Neigung für sein Interesse findet, das frißt er, denn das sind eben die Menschen, die um's Geld für alles zu haben sind, und unter ihnen selbst gibt es sehr wenige Ausnahmen. Die Besten sind, wie ihr zu sagen pfleget, in geistiger Beziehung keinen Schuß Schießpulvers wert.
Im zweiten Absatz wird es dann richtig heftig: Die Emotionen bahnen sich den Weg: Sachlich wird die Assimilation kritisiert, was ja auch von innerjüdischer Seite zu der Zeit gelegentlich geschehen ist. Textlich wird aber tiefer unter die Gürtellinie gegriffen.
Zunächst mal wird das Volk wirklich verallgemeinert und als stinkend und geldgeil und überzeugungslos beschrieben. Dabei ist zunächst fraglich, ob und wie sich Menschenrassen überhaupt Tierrassen zuordnen lassen. Hätte bei Hitler noch gefehlt so: Die Schweizer wie die Ziegen, die Ösis wie die Bullen, der Pole wie die Gans oder so ...
Trennt man also die Spreu vom Weizen und läßt mal das Gassenhauerische, eigentlich für eine Kolumne zu schlechte, bleibt der Inhalt, daß hier Jesus die seinen aus der materiellen Gesinnung in eine reine geistigere Sphäre zu bringen, zu ihm natürlich, was sich dann auch materiell durchwirken sollte.
Dies mit einem Propheten der sein Leib im Kot badet ist natürlich ein gewagtes Unternehmen, was historisch auch kriegstechnisch deutlich niedergeschlagen hat. in Lorbers eigener Offenbarung steht über ihn:
[HGt.01_002,01] ... Deinen Leib beschmierst du mit Kot, und über deinen Geist werden Ströme des Lichtes ausgegossen; dein Leib ißt mit den Säuen, da dein Geist von tausend Engeln umgeben ist. Dein irdisch Herz hast du angefüllt mit Mist und Kot, und Ich habe Mir in deines Geistes Herzen eine Wohnung errichtet. Du unterhältst dich mit Huren, während Ich mit dir wie ein Bruder zum Bruder spreche; du stinkst wie ein Pfuhl, und dein Geist atmet des höchsten Himmels Wohlgerüche; du bist ein Scheusal und dein Auge überstrahlt die Sonnen. Daher reinige dein Fleisch und werde eins mit Mir, damit Ich eins mit dir werde! .
Man müßte Lorber also für einen Juden halten nach seiner eigenen Beschreibung und den Text über die Juden der Selbstkritik zuordnen?
Die Geschichte hat bewiesen, daß nach Kämpfen mit ca. 100 Millionen Toten, die Neuoffenbarung etwas sauberer wurde und auch die "Juden" zu ihrem Staat zurückfanden und ihrem Glauben näher rückten. Eine wahre Schlammschlacht zweier Kotkolosse?, hmmm. Bekanntlich kann man ja auch mit dreckigen Lappen putzen?
Sollten sich also alle angegriffenen Parteien mal vor die eigene Mistgrube stellen, würde vielleicht noch etwas zu erreichen sein?
Nach einer spirituellen Überlegung ist der weiter unten erwähnte Swedenborg eine Inkarnation von Moses. Moses wäre also im 18. nach Europa/Schweden gewandert. Lorber kannte Swedenborgs Werke und sie bilden auch eine Grundlage seiner Schriften (Skizze der Tradition der Logik in den Schriften J. Lorbers und E. Swedenborgs .
Die Verdopplung des mosaischen Impulses im Zusammenhang der in den asiatischen Raum ausgewanderten Impulse bietet dann eine fruchtbare Erklärungsdenkart.
Der letzte Absatz bringt die Messiafrage in Zusammenhang mit dem Schacherertum und macht eine Bemerkung zur spirituellen Dimension der Schweine, etwa in dem Sinn, daß dem Schacherer sicher nicht das große wundermächtige Volk wachsen wird, auf das gehofft wird, sondern nur dem geistmächtigen gottverbundenen und gottmächtigen Volk. Zur Frage der spirituellen Schweinesymbolik siehe den Anhang
Sie warten noch immer auf einen Messias, der sie einmal wieder in ihr altes gelobtes Land zurückführen möchte, und aus ihnen machen ein großes wundermächtiges Volk; aber dieser Messias wird nimmer kommen, und sie werden bleiben bis an's Ende der Zeiten, was sie sind; daher sie auch, was leicht zu begreifen ist, im Geisterreiche eine überaus niedrige und keiner Beachtung werte Rolle spielen. Sie sind dort, was sie hier sind, Schacherer nämlich, nur mit dem Unterschiede, daß sie hier in menschlicher Form unter den Menschen wandeln, jenseits aber meistens in der ihnen aller verhaßtesten Gestalt der Schweine zum Vorscheine kommen; freilich nicht für jedermann ersichtlich, auch unter ihnen nicht, sondern nur vom reinen Lichte der Wahrheit aus betrachtet. (D.h. aus der Sphäre des Herrn.)
Daß hier nicht nur auf Juden geschimpft wird (die Christen haben auch schon ihr Fett wegbekommen) zeigen die folgenden beiden Abschnitte und man muß eben auch die Passage über die Juden in diesem Kontext der allgemein Kritik der dies weltlichen Zustände sehen.
Dieser eigentliche letze Absatz zeigt aber auch die offenen Konflikte auf: Die Beschreibung wird klar als aus der Sphäre des Herrn beschrieben, und man weiß, daß die Brille auf der Nase am schwersten zu finden ist. Schimpft also der Herr hier über seien Schatten? Aus der Sphäre der Juden sieht sicher alles anders aus. Für mich aus dritter Position würde ich sagen, daß im Denken der erlösten und unerlösten Gestalten, das unerlöste jüdische Wesen vielleicht materiell ist, wie oben beschrieben, das erlöste aber geistig und das nicht nur klerikal christlichen Sinn. Ich vermute, die Rabbis werden mir da Recht geben. Der Konflikt aber der Lebenstendenzen zwischen dem geistig bedeutenden, menschlich erleuchteten, gegen das irdisch Mächtige und Reiche mit der Gefahr des ethischen Absturzes in "scheinische" Geschäftspolitiken oder in"humane" nicht menschengestaltliche Handlungsweisen, dieser Konflikt tobt auf der Erde jeden Tag und er wird auch noch die folgenden Jahrhunderte, und nicht nur bei den Juden, toben.
Da also mit den Juden nicht mehr viel zu machen ist, und es jedermann weiß, daß sie in der ganzen Welt unter allen Nationen anzutreffen sind, und allenthalben das gleiche Geschäft führen, so wollen wir auch von ihnen nichts Weiteres mehr sagen. Es sind in ihnen zwar die großen geistigen Anlagen noch vorherrschend vorhanden, aber diese Anlagen werden zu eitel Schlechtem verwendet. Daher bleiben sie auch was sind, und in der Geisterwelt gibt es keinen mageren Himmel, als da ist der jüdische, denn sie schachern auch dort, und des Goldes Glanz ist ihnen mehr, als das intensivste Licht der Wahrheit.
Schlußkommentar:
Vor der Hintergrundinformation, daß Jesus der Geist des Herzenszentrums ist und die Juden das Volk des Herzens, aber ursprünglich aus "Kurdistan" eingewandert, stellt sich die Passage dar, als gewaltiger Impuls Jesu aus seiner Mitte sich Freiheit und Platz zu schaffen. Die Passage ist voll subjektiver Sicht und emotionaler Gebundenheit. Ihr einfluß historisch darf sicher als negativ gewertet werden (Mißverständnis Juden zu berauben und für Schweine zu halten). Wenn ich dennoch diese Stelle hier ins Internet stelle, dann deshalb, weil ich erstens dringend für Ehrlichkeit bin und auch weiteren Schaden durch heimlich verteilte Zettelchen der Marke "Hier wir haben hier was Neues" vermeiden will, ... Des weiteren aber auch, weil ich hier einen sich bemühenden "Gott" sehe. Und da sich aus einer mühenden Energie mit etwas Geschick auch immer etwas Gutes machen läßt, mehr als aus einem "Ist mir Scheißegal", bin ich zumindest für die Kenntnisnahme und wenn Jesus hier schon für eine Reinigung und Speckregulierung ist, dann bin ich auch dafür und ich bin auch für Israel und Zionist (Vision zur Gottespersönlichkeit). Das das "Göttliche" dabei korrigiert werden muß, scheint klar. Daß Impulse, die erst noch korrigiert werden müssen nicht jedermanns Sache sind, ist auch klar und historisch bewiesen(Visionen zur Judenfrage). Was wir allerdings mit unseren Lieben Nazis der Sorte "Wir brauchen die Juden-Energie zum Ficken" machen sollen, ist mir unklar. |
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