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@Isa
<i>Zitat:
Es gibt so viele stellen in den Heiligen Schriften wo deutlich wird wie eng die Beziehung von Mensch und IHM ist. Isa</i>
Genau, dies habe auch ich mehrmals betont!
Woraus schließt Du denn, dass ich anderes glaube?
Die Beziehung zu Gott ist so eng, dass Er (auch) in mir ist - Gott ist mir näher als jeder Mensch es je sein wird.
<i>Das der EINZIGE IN SICH EINIGE SCHÖPFER von uns Mensch in SEINER Absolutheit nicht erkannt werden kann ist logisch und macht mich in meiner Erkenntnis zu einen Gott ergebenen(Muslim).</i>
Genau dieses habe auch ich geschrieben, das ist auch mein Glaube.
<i>Du hast Jesus als Deinen Herrn angenommen. Und Du willst die Liebe Gottes nicht in der Bibel/Evangelium erkennen. Bitte Aida ?</i>
Wie kommst Du denn auf diese Annahme? Habe ich mich vielleicht derart mißverständlich ausgedrückt?
Für mich ist Gott die Liebe. Daher erkenne ich klar und deutlich Gottes Liebe in der Bibel.!
<i>Aida, das ist der Widerspruch in Dir den ich meine. Auf der Einen Seite Erkennst Du Gott als das was ER ist an: Als das absolute und unauflösliche Geheimnis, das gerade als solches erfasst und verstanden werden muss. Also als etwas unbegreifliches, weil der Bergriff Gott sich nicht mit anderen Begriffen verbinden lässt. So kann man im eigentlichen nur über Ihn in Metaphern sprechen.
Aber auf der anderen Seite sagst Du Jesus ist Gott und leugnest die enge Beziehung der Liebe zwischen Mensch und Gott und somit auch Deine eigene Offenbarung im Evangelium!
Verstehst Du was ich Dir sagen will Aida?</i>
Ich verstehe nur soviel aus Deinen Zeilen, dass Du nicht verstehst......
Du verdrehst meine Aussage so, dass sie meine Darlegung komplett verfälscht.....
Wo habe ich die Liebe Gottes zu uns Menschen, mir persönlich, geleugnet?
Du hast nichts verstanden, liegt wohl an mir......
<i>Das hatte sich aber anders angehört. Ich habe aus Deinen Worten herausgelesen, das man die Liebe Gottes aus den Zehn Geboten herauslesen kann. Dem habe ich widersprochen.
Eine Antwort hast Du mir auf meinen Widerspruch nicht geliefert.
Aber wenn Du sagst, das die Zehn Gebote nur eine Richtschnur bleiben, nach den man SEIN Leben ausrichten kann. So stimme ich Dir zu!
</i>
Welche Antwort auf welchen Widerspruch "fehlt" Dir? Bitte nochmal.
Die zehn Gebote sind Richtschnur, etwas anderes habe ich nicht behauptet.
<i>Ja. Oder was das Christentum (Klerus) und Du nach Ihm daraus machten. Gott hat die Macht die Sünde ohne Opfer zu vergeben und dies hat er im Alten und neuen Testamen bewiesen.</i>
Für mich ist Christentum nicht gleich Klerus, wieso diese Pauschalisierung?
Kirchliche Institutionen sind in Jesu Lehre an keiner Stelle erwähnt, "vorgesehen". Im Gegenteil, Jesus sagte, Er brauche keine bestimmte Gebäude und keine Menschen als "Mittler".
<i>Zitat:
Als solcher muss Er Schuld bestrafen.
Gott ist in diesem Punkt zu nichts gezwungen. Und zeigt hier keine Barmherzigkeit. Ja und so mangelt es mir am Verständnis!</i>
Gott ist allmächtig und hat ALLES geschaffen......aber Er ist auch die Gerechtigkeit und wird deshalb nicht gegen Seine eigenen Gesetzmäßigkeiten "verstoßen". Deshalb waren im AT die Opfer notwendig bis Jesus durch Seine Erlösungstat und davon befreite.
<i>Aber ja wie leicht ist gerade diese Interpretation der Sinnhaftigkeit des Kreuzestodes, das Machtinstrument des nachfolgend entstandenen Christentums, den alleinigen Heilsanspruches der Erlösung der Sünden zu besitzen.</i>
Nein eben nicht, sonst würdest Du es verstehen. Das Christentum hat nicht die Macht der Sündenvergebung - die hat nur Gott allein!
<i>Zeige mir die Stelle im Evangelium wo Jesus sagte ich sterbe für eure Sünden! Was wäre das für eine Anklage gewesen gegenüber den Menschen, die ihn erkannten und liebten!</i>
"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Joh. 3,16
"Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe." Joh.10,11
<i>Da Jesus als Lebendes Wort Gottes ohne Sünde war hat er wohl das größte Opfer gebracht was ein Mensch geben kann. Des Schöpfers Menschliches eigene Leben.
Er Opferte sich aber nicht um es den Menschen einfacher zu machen, auf das allen alle Sünden in Zukunft vergeben werden.</i>
Einfach? Im Gegenteil, durch das Wissen und Erkennen um den Kern der christlichen Botschaft ist das Leben hier auf Erden alles andere als "einfach" für "echte" Christen. Denn nicht jeder, der sich Christ nennt, ist auch einer. Nach der Lehre Jesu zu leben bedeutet all das, was die Welt liebt, nicht zu lieben, gegen den Strom zu schwimmen. Wertvorstellungen zu leben, die in unserer Gesellschaft im günstigsten Falle belächelt werden usw.
<i>Ich frage Dich Aida bist Du als Christin bereit dies auch zu tun. Und in Jesu - Geistes Gottes dem Wort Gottes nachzufolgen und Gott treu zu bleiben und zu vergeben bis in den Tod, im Angesicht des Feindes?</i>
Sicher bin ich dazu bereit und hoffe es auch leben zu können.Es ist oft schwierig, wenn ich mich verletzt fühle, ungerecht behandelt werde usw. aber mit Gottes Hilfe und im festen Glauben und Vertrauen auf Ihn, fällt es mir immer leichter.
<i>Zitat:
Gott widerspricht sich niemals.
Du leider schon.
Aber so kann ich Dich Insha'Allah (so Gott will) nicht verstehen. Nur wenn Du mir Deine Sicht nicht erklären kannst, so solltest Du dich fragen, ob Gott will das Du sie überhaupt jemanden erklären solltest.</i>
Das mag sein, es ergeht mir mit Dir ähnlich. Wir sollten eben nachhaken, bis wir verstehen, was der andere wirklich meint und nicht, was wir daraus verstehen wollen.
Mit dem Satz, "ob Gott das überhaupt will, dass ich erklären sollte" hast Du recht. Genau dieses habe ich mich auch schon gefragt. Ich bin mir noch nicht ganz sicher - vielleicht bist Du der entscheidende Mensch ?
Ich finde es gut und hilfreich, dass Du es ansprichst.
Vielleicht sollte ich es ganz anders "anfangen", nur über meinen Glauben und nicht über Auslegung schreiben? Was meinst Du?
<i>Jesus kam für die Menschen und gerade für die Sündigen und ausgestoßenen! Und so geht es hier nur um die reine Vergebung von Mensch zu Mensch, die gleichzeitig Gottes Vergebung ist. Ich frage mich ob ihr Christen, damit meine ich nicht alle, die wahre Botschaft überhaupt noch verstehen.
Jeder Mensch ist in der Lage die Lehre Jesu zu verstehen das Christentum hat kein Monopol darauf.
Und gerade das macht die Wahre Gottesbotschaft aus, wenn man kein Monopol (Wahrheitsanspruch) als Christ erheben kann. Alles andere ist Lüge!</i>
Wie meinst Du das? Die Lehre Jesu als Teil einer "anderer" Lehre? Für Christen ist die Lehre Jesu einzigartig und vollkommend ausreichend. Warum sollte ich mich noch anderen Lehren widmen?
Wieso erhebt der Christ ein Monopol? Das tut allein Jesus in der Bibel. Gerne kann ich entsprechende Stellen zitieren.
Was ist für Dich Lüge? Ich verstehe nicht, was und wie Du es meinst?
<i>Sünden liebe Aida, kann jeder Mensch vergeben, vor allen dingen wenn sie an einem Selbst von anderen begangen werden. Da hast Du mich total falsch verstanden.
Und genau dies hat Jesus als Mensch in Gottes Geist vorgelebt. Das ist nicht die Botschaft Jesu, die Du beschreibst. Denn wenn nur Gott vergeben kann, dann negiert das, das Wort Gottes im Menschen Jesus! Und der Mensch hätte niemals die Möglichkeit Jesus nachzufolgen als „ich bin der Weg“! Damit würdet ihr Christen euch ausradieren.
Also Vorsicht, wenn Du für Gott und die Christen in der Allgemeinheit sprichst!</i>
Du hast mich falsch verstanden, klar sollten (müssen) wir Menschen einander vergeben, gemäß Jesu Lehre. Aber vergeben, im Sinne von ungeschehen, kann nur Gott.
<i>Ich erinnere Dich an den Garten Gezemaneh wo Jesus Blut im Inneren Kampf geschwitzt hat und somit meine ich in erster Linie einen Inneren Kampf (Djihad) für den Willen Gottes. Dem folgt ein erkennen. Und dann bist Du bereit für SEIN Werk der Hingabe und Unterwerfung des willen Gottes.
Hier reden wir völlig aneinander Vorbei!
In dem ich Dir diesen Beitrag schicke, fühlst Du Dich Provoziert. Dann wirst Du wütend (hoffe ich nicht) und musst einen inneren Kampf mit Dir aus tragen, um angemessen und ohne Wut zu schreiben in Gottes willen.</i>
Ich stimme Dir zu wenn Du AUSSCHLIEßlLich den inneren Kampf meinst. Niemals hat sich Jesus äußerlich gewehrt. Nicht bei Verfolgung, noch bei Ungerechtigkeiten und erst recht nicht in weltlichen (staatlichen) Dingen.
Warum sollte ich mich provoziert fühlen? Schließt Du vielleicht von Dir auf mich?
Eher frage ich mich, ob ich mich (wie bereits oben erwähnt) nicht deutlich genug ausdrücke.
Denn vieles scheint anders bei Dir "anzugkommen" als ich es meinte.
<i>Wenn Du es anders siehst, wünsche ich Dir viel Spaß, wenn Du in jeder Situation im Leben ohne die Hilfe Gottes auskommst weil Du als Christin handelst und somit Gott nicht brauchst.</i>
Das ist ziemlich arrogant von Dir ..... warum so beleidigend?
Als Christin kann ich ohne Gott nicht leben, Er ist mein Lebensinhalt, das wichtgste für mich, Er ist mein Ziel, meine Zukunft, meine Seligkeit, Freude, Friede. Seit ich Gott erkennen durfte, hat Er mich nie mehr verlassen und ich erlebe tiefen Frieden, den nur Gott geben kann.
Dies wünsche ich auch Dir aus ganzem Herzen.
Liebe Grüße
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