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Die Eingabe von "luzide Träume" und Astralreisen brachten einen Aufschluß durch diese Seite.
http://www.akasha.de/~alfred/traum2/traum2.htm
Die systematische Einteilung in 6 Traumniveaus erfolgte nach typischen Merkmalen, die der Praxis entnommen wurden. Die theosophischen Anschauungen, die in diesem Artikel das zentrale Thema bilden, wurden der Systematik von 6 Traumniveaus (des vorherigen Kapitels) angepaßt, ohne daß die theosophische Sichtweise in ihrem Prinzip verändert wird. Nach dieser theosophischen Anschauung besteht die Weitereintwicklung des Menschen aus einem sich Lösen von Ego-Verhaftungen. Die Egoverhaftungen äußern sich in einem Sich-Vernebeln in die eigene Gedanken- und Bilderwelt (und in die Egoismen), und entwickelt sich mit dem inneren Fortschritt hin zu einer "sozialen" Zuwendung zum umgebenden Leben. Hand in Hand mit dieser Entwicklung beginnt sich der Astral mehr und mehr von der Physis, der Quelle der nach Erfüllung körperlicher Bedürfnisse heischenden Ego-Verhaftung, zu lösen, um letztendlich in seine astrale Heimat zurückzufinden. Dieser Lösungsprozess zeigt sich in einem Trennungsvorgang von der Physis, zuerst räumlich (Schweben) und später durch einen Übertritt in andere Dimensionen (Astralwandern). Mit Abbildungen.
Man kann es auch wissenschaftlich angehen:
http://www.nensch.de/story/2005/4/1/19131/70298
Luzide Träume (Wissenschaft)
Frage von Miriam Kyselo, veröffentlicht am 3.4.2005 um 18:06:04
Normalerweise träumen wir und sind uns dabei nicht bewusst, dass wir gerade träumen. Erst nach dem Erwachen erkennen wir, dass die Erlebnisse nicht real waren, sondern uns im Traum erschienen sind.
Es kommt jedoch vor, dass aus einem Traum ein so genannter Luzidtraum (Klartraum) wird und der Träumende sich bewusst ist, dass er träumt.
Wenn dies geschieht, hat er die Möglichkeit den Verlauf und Inhalt seines Traumes selbst zu beeinflussen.
Es scheint, daß dieses Thema sehr viele Menschen interessiert.
http://www.meridianerland.de/traeume/luzide.htm
Der Begriff luzide Träume geht auf den niederländischen Arzt Willem van Eeden zurück, der bereits im ausgehenden 1900 Jahrhundert eine psychiatrische Einrichtung in den Niederlanden betrieb. Im Jahre 1913 sprach er auf einer wissenschaftlichen Fachtagung wohl erstmalig in der Öffentlichkeit über seine Aufzeichnungen betreffend „lucid Dreams“, ein Ausdruck der noch heute für die Traumwelt der Klarträume steht.
http://www.kleine-hexe-online.de/Luzide%20Traeume.html
Luzide Träume
Die wohl erstaunlichste Entdeckung der Traumforschung ist der Luzide Traum.
Bei dieser Art von Traum wird sich der Schläfer bewusst, dass er "nur" träumt
und sich in einer "getürkten" Welt befindet.
Während eines luziden Traums kann man verschiedene Stufen erreichen. Diese sind jedoch
von Mensch zu Mensch verschieden. Im allgemeinen werden vier Stufen unterschieden.
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