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Undogmatische Religiösität












Hallo zusammen,

hier wurde ja seit gestern so viel geschrieben, daß ich mit dem lesen kaum noch nachkomme.

Gabriele hat folgendes geschrieben:
Religiöse Erfahrungen wie Nahtoderlebnisse, Offenbahrungen und Erleuchtungen sind die Basis echter und undogmatischer Religiösität. Sie müssen jedoch sorgfältig und durchaus mit wissenschaftlichen Methoden interpretiert werden, um Richtiges von Falschem zu unterscheiden.
Wissenschaftliches Denken ist nötig, um den Glauben vor Irrtümern zu bewahren, und
religiöse Erfahrung schützt, andererseits, die Wissenschaft vor Kurzsichtigkeit und Ideologie.
Das Richtige von Falschen unterscheidet der Geist Jesu. Also nur mit diesem kann man den Glauben von Irrtümern bewahren.
Jesus: Prüfet alles (mit dem Geist Jesu), das Gute behaltet.
Zitat:
Was steht in den Büchern, die vom stolzen Menschenverstande herrühren? Ich sage euch, nichts als Unsinn und über Hals und Kopf tolles Faselzeug, und hat kein nütze, sondern hat euren Kopf angestopft mit allerlei Irrlicht und euer Herz mit allerlei Unrat und euch dadurch vielfältig verschlossen und finster gemacht euren Geist.

Ich lese nicht viel, aber wenn ich lese, und das gelesene mein Herz erhellt, also mich geistig inspiriert, dann ist das der Geist Jesu der da in mir wirkt.
Und wenn ich lese, dann lese ich eigendlich nur noch von Lorber, Swedenborg und Mayerhofer. Mehr Lektüre brauche ich aber für mein Leben aber auch nicht.
Alles andere mag zwar für den Kopf sehr interessant sein, aber wenn es das Herz nicht berührt, wird's schnell langweilig.
Zitat:
Daher leset wenig, aber betet desto mehr, so werde Ich zu euch kommen und euch in einer Minute mehr geben, als alle Bibliotheken der ganzen Welt aufzuweisen haben, – wovon Ich euch schon hoffentlich so manche sehr stark sprechende Beweise gegeben habe.

Bekümmert euch daher auch wenig über das Verbot der Bücherfreiheit; denn vor dem Ich das große Buch Meiner ewigen Gnade aufgeschlagen habe, der wird das Lesen verbotener Schriften ganz wohl entbehren können, da Mein Buch sich nach keiner Weltzensur richtet; denn es wird allzeit im Herzen der Getreuen aufgeschlagen, wohin kein Weltzensorblick zu dringen vermag und auch keine Schranken gezogen werden ewig Amen. –


Gabriele hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, daß Gott uns führt und wir uns dorthin wenden, und auch dahin geführt werden, wo wir einen Weg zu Gott finden.

Deshalb auch die verschiedenen Wege und die vielen Möglichkeiten.
Natürlich gibt es viele Wege die in die Himmel führen, aber es gibt nur einen Weg und eine Möglichkeit in das "neue Jerusalem" zu kommen; auf den ER die Seinen führt. Alle anderen Wege und Möglichkeiten sind dem nach "falsch" auch wenn sie gut sind, also in einen Himmel führen.

Und Gott führt uns erst dann, ins neue Jerusalem, wenn wir also auch den Weg dorthin eingeschlagen haben, eben um uns von Gott führen zu lassen.
Also ich war ziemlich überrascht, und konnte es kaum glauben, in sein Reich kommen zu dürfen. Indem ich mein schlechtes Leben erkannt, und es bereut hatte. Denn ich selber hielt mich nie für so gut, für immer und ewig bei IHM sein zu dürfen.

Ich denke aber auch, daß ich zuvor in meinem "schlechten" Leben geführt wurde, zumindest vor Schlimmeren bewahrt wurde. Halt so lange, bis ich selber mein schlechtes Leben erkannt hatte, und freiwillig und ohne jeden Zwang selber den ersten, aber auch sehr wichtigen, Schritt Richtung Gott gemacht hatte, und IHM versprochen habe, IHN für den Rest meines Lebens so gut zu dienen wie es mir möglich ist.
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