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Hallo, Fritz
Ich habe mir oft Gedanken gemacht, woher Offenbarer ihre Ansagen bekommen. Es gibt ihrer so viele und auch so unterschiedliche Aussagen.
Aus welchem Bereich kommen die Aussagen und wie beweist es sich, daß wir richtig liegen, wenn wir uns einer bestimmten Richtung zuwenden.
http://www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Weiter.htm
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Weiterleben im Jenseits
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| Während das Lebenspanorama aus dem Ätherleib ohne Beteiligung von Gefühlen an der Seele vorüberzieht und sie dieses als neutraler Beobachter zur Kenntnis nehmen kann, setzt auf der Astralebene ein Verarbeitungsprozeß ein, der die Gefühle intensiv mit einschließt. |
Die eigentlichen Himmel und das wirkliche himmlische Jerusalem befinden sich weit oberhalb der Astralwelt. (Deshalb lassen sich Seher, die keinen Einblick in die Bereiche jenseits des Kosmos besitzen, immer wieder von ihrem nur kosmischen Wahrnehmungsvermögen täuschen.) |
Es gibt bereits sehr viele Menschen, die Offenbarungen erhalten, spirituelle Erlebnisse verarbeiten müssen und so entwickelt sich dieser Zweig, wie es auch Charles W. Leadbeater voraus gesagt hatte.
http://www.wmleo.de/
Religiöse Erfahrungen wie Nahtoderlebnisse, Offenbahrungen und Erleuchtungen sind die Basis echter und undogmatischer Religiösität. Sie müssen jedoch sorgfältig und durchaus mit wissenschaftlichen Methoden interpretiert werden, um Richtiges von Falschem zu unterscheiden.
Wissenschaftliches Denken ist nötig, um den Glauben vor Irrtümern zu bewahren, und
religiöse Erfahrung schützt, andererseits, die Wissenschaft vor Kurzsichtigkeit und Ideologie.
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C) Naturwissenschaft
Eigentlich müßten Naturwissenschaft und Religion eng zusammenarbeiten, denn beiden geht es um Welterkenntnis, beiden geht es darum, zu erkennen, wie und warum die Welt und die Dinge entstanden sind bzw. wie und warum Gott(?) die Welt (und die Dinge) erschaffen hat. |
http://www.wmleo.de/naturwiss.html
So schreibt Alice Bailey:
http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab2700/file2757.html
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7. Dass es gewisse unabänderliche Gesetze gibt, die das Universum regieren; der Mensch wird ihrer in zunehmendem Masse im Verlauf seiner Entwicklung gewahr. Diese Gesetze sind die Äusserung des Willens Gottes.
8. Dass als Grundgesetz unseres Universums das Offenbarwerden Gottes als Liebe angesehen werden muss.
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Ich glaube, daß Gott uns führt und wir uns dorthin wenden, und auch dahin geführt werden, wo wir einen Weg zu Gott finden.
Deshalb auch die verschiedenen Wege und die vielen Möglichkeiten.
http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab1900/file1961.html
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1.Es sollte die Evolution der Menschheit betont werden, insbesondere das Ziel: die Vervollkommnung, die Vollkommenheit. Das ist nicht die idealistische Vollendung des visionären Mystikers, sondern die Beherrschung des Instruments, des inkarnierten Menschen, durch die innewohnende und überschattende Seele. Die Konstitution des Menschen sollte in zunehmendem Masse gelehrt werden.
2. Es sollte auf die Beziehung der Einzelseele zu allen Seelen hingewiesen werden und klargemacht werden, dass das langerwartete Reich Gottes einfach aus Menschen besteht, die sich der Herrschaft der Seele unterworfen haben und auf Erden im Alltagsleben erscheinen; es sind Menschen in den verschiedensten Stadien seelischer Vorherrschaft.
3. Aus der Anerkennung dieser Beziehung kann dann gefolgert werden, dass die geistige Hierarchie tatsächlich existiert, und dass diese Tatsache etwas ganz Normales ist; das sollte betont werden. Das Reich Gottes bestand und besteht ja schon immer, nur blieb es bisher unerkannt, weil bis jetzt nur verhältnismässig wenige Menschen die Qualität dieses Reiches zum Ausdruck bringen.
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http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab2700/file2731.html
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In erster Linie entdeckte ich, dass es einen grossen, göttlichen Plan gibt. Ich stellte fest, dass unser Universum kein «zufälliges Zusammentreffen von Atomen», sondern vielmehr die Ausführung eines grossen Projektes oder Entwurfes ist, die Gottes Herrlichkeit zum letzten Ziel hat. Ich stellte fest, dass eine Rasse nach der anderen auf unserem Planeten erschienen und wieder verschwunden war, und dass jede Kultur und Zivilisation die Menschheit auf dem Pfad ihrer Rückkehr zu Gott immer wieder einen Schritt weitergebracht hatte. Zweitens entdeckte ich das Vorhandensein derjenigen, die für die Durchführung dieses Planes verantwortlich sind und welche die Menschheit Schritt für Schritt von einem Entwicklungsstadium zum andern durch die Jahrhunderte hindurch geführt haben. Ich machte die (ob meines geringen Wissens) erstaunliche Entdeckung, dass die Lehre über diesen Pfad oder Plan überall dieselbe war, ganz gleich, ob sie im Osten oder im Westen, ob sie vor oder nach Christi Geburt im menschlichen Bewusstsein aufgetaucht war. Ich fand heraus, dass das Haupt dieser Hierarchie geistiger Führer Christus ist, und als mir das klar wurde, da fühlte ich, dass er mir in noch engerer und vertrauterer Form wiedergegeben worden war. Ich fand heraus, dass er der «Meister aller Meister und der Lehrer der Engel sowohl als auch der Menschen» war. Ich kam darauf, dass die Meister der Weisheit seine Schüler und Jünger sind, so, wie ich und andere Gleichgesinnte Schüler irgendeines Meisters sind. Wenn ich in meinen orthodoxen Tagen von Christus und seiner Kirche gesprochen hatte, so wusste ich jetzt, dass ich eigentlich Christus und die planetarische Hierarchie meinte. Ich fand, dass die esoterische Darstellung der Wahrheit in keiner Weise Christus verkleinerte. Er war in der Tat Gottes Sohn, der Erstgeborene in einer grossen Familie von Brüdern, wie uns der hl. Paulus versichert hatte, und der Bürge für unsere eigene Göttlichkeit.
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Ist nicht alles gut, wenn es zum Ziel führt ?
freundlichst
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