|
|
|
Hallo Gabriele...
nun mich wundert doch sehr, dass Du hier Matriarchat im gleichen Atemzug nennst mit weibliche Herrscherinnen. Ein ganz wesentliches Kennzeichen der Matriarchate oder matriarchalen Lebensformen ist, dass es keine Herrschaft gibt. Es gibt keine Hirachien, sondern ein soziales Gefüge des Miteinander.
Zudem hört es sich in Deinem Beitrag so an, als ob es heute keine matriarchalen Lebensformen mehr gibt und sie alle im Altertum verschwunden wären. Doch dem ist nicht so es gibt sie noch heute z.B. in der Stadt Juchitan in Mexiko eine Stadt von rund 100.000 EinwohnerINNEN, in China u.a. das Volk der Moso oder die Minangkabau.
Ebenso bestreite ich, dass es während der Matriarchalen Zeit Entwicklungen stagniert hätten. Diese Thesen, die in unseren Schulbüchern verbreitet werden, wurden von MÄNNERN festgestellt und bis heute nie ernsthaft in Frage gestellt oder überprüft und wenn dann wieder von MÄNNERN aus dem Patriarchat.
Lesenswert sind die Bücher der Wissenschaftlerin Heide Göttner-Abendroth...
...lächel...
doch ich stimme mit Dir vollkommen überein - die Tage des Patriarchats sind gezählt und die Zukunft ist weiblich....
Daher auch die Friedenstaube von Picasso ist tot, es lebe die Talisfrau von Christin van Talis.
Für alle hier die sich für das Matriarchat interessieren hier ein Link: http://matriarchat.info/index.php
|
|
|