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Geschlechtsmäßige Einschränkung












Lieber Martin,

Zitat:
wie gesagt, ich sprach nicht von „Vater“, ich finde diese geschlechtsmäßige Einschränkung des Göttlichen verkehrt.


Also, die geschlechtsmässige Einschränkung machst nur Du. Wenn man vom Vater Gott spricht, dann deshalb, weil vom Vater alles ausgeht.

Es spricht der Herr auch durch und in Lorber, das er sowohl im Männlichen, als auch im Weiblichen zuhause ist, doch nicht so, wie wir uns das vorstellen (mit den Geschlechlichen Unterschieden) sondern anhand der Eigenschaften.

Vater ist ja das Gebende Prinzip, Mutter/Frau das nehmende. Wenn aber zuvor nichts gegeben wird, kann schwer von der Frau etwas genommen werden. Und deshalb spricht Jesu nicht nur vom Vater, weil die Frau weniger Wert sei, sonder er spricht aus dem den genannten Gründen vom Vater.

Wenn zu mir Krishna käme, und er mich folgen hiesse, und er im guten zu mir käme, dann würde ich sagen: Du bist einer von vielen, und ich folge Dir im Guten, wenn aber der Herr selbst kommt, dann werde ich dem Herrn folgen. Ausserdem folge ich so gut ich kann, dem Herrn, ohne das er anwesend ist. Wenn Du Krishna aber dem Herrn folgst, dann kann ich dir guten Gewissens mitfolgen, ohne das ich den Hernn dabei vergesse"

Und selbiges gilt für die Apostel, für jeden "heiligen" für Buddha, Ramha, und wie sie alles heissen.

Nur, was soll ich da jetzt über Dinge spekulieren, die sein können , aber nicht müssen? Es kann ja sein, das zu mir nur mein alter Religionslehrer kommt


Es sagt auch keiner, der Jesus von ganzen Herzen folgt, das er froh ist, das jemand in seine Hölle kommt, im Gegenteil. Aber was willst Du machen, wenn jemand so sein will, und sich in seiner Hölle wohlfühlt?
Brauchst ja nur da auf Erden mal schauen, wenn du jemanden von Liebe, Mitgefühl, und Verzeihen ansprichst, ob dich alle ganz friedlich und froh empfangen, oder ob deswegen, weil Du ihm die Folgen des Falschen Handelns zeigst, sofort sich ändert?

Mann und Frau sind ja aus Gott von Gott erschaffen. Daraus muss logischwerweise folgen, dass Gott auch die Eigenschaften der Frau in sich haben muss.

Anfangs war ja Adam ohne Frau unterwegs, aber da er sich selbst halt angefangen hat zu lieben, und Gott zu vergessen, da geschah es halt, das Gott die Eigenliebe des Adam herausgestellt hat, und siehe da, es stand vor ihm die Eva. Und deshalb ist die Frau eigentlich, ohne das man sich als Mann besser fühlt, oder die Frau als minderwertig ansehen will, aus dem Teil der Liebe des Mannes sozusagen "entstanden" grob gesagt, und bildlich gesprochen.

Das aber wirst Du wahrscheinlich nicht glauben, oder doch?

Es geht auch nicht um das, was einem sympathischer ist. Sympathischer wäre mir zum Beispiel auch das, das man sündigen kann, wie man will, und es macht nichts aus. Sympathisch wäre mir auch, das ich Gott spielen dürfte (da bin ich sicher nicht allein)

Aber fassen wir zusammen, und machen einen kleinen Strich in die "neverending Diskussion"
Du glaubst das Deinige, und ich das meinige. Und dann treffen wir uns in der Mitte, irgendwann.


Es ist ein Gott, die einen nennen in Allah, die anderen Jehova, andere wiederum anders.

Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst, und Gott über alles. Warum heisst es nun nicht : Liebe Gott wie Deinen nächsten?

Da wir Geschöpfe sind, und nach dem Ebenbild Gottes ja erschaffen sind, muss doch folglich einer da gewesen sein, der Menschliche Gestalt hat, und uns nach seinem Ebenbild schaffen kann.
Wenn man aber dann noch fragt, wer Gott erschaffen hat, dann wäre das so ähnlich, als ob man die Unendlichkeit von hier bist dort erklären möchte...



Aber über Jesus gibt es die fraglichsten Geschichten: Die einen leugnen in ganz , die anderen sagen, er sei homosexuell, wiederum welche dichten ihm ein Verhältnis mit Maria Magdalena zu, usw.

Eines aber gleich vorweg: wie erkennt man Jesu, wenn man ihn noch nie gesehen hat? Eigentlich ganz einfach...
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