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| Es ist aber nicht der gleiche Elefant oder die gleiche Maus. Also kann ein Mensch niemals der Mensch sein, der ihn erschaffen/gezeugt hat. D.h. ich bin immer das Kind vom Vater. |
Deshalb ist mir die Analogie sympatischer mit dem Ozean und der Wolke, die den Ozean verlässt und am ende als Fluss wieder in den Ozean einmündet.
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| Und Vater ist für den geistigen Schöpfer nun mal die beste Umschreibung. |
... und Mutter ist für die geistigen Schöpferin nun mal die beste Umschreibung.
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| Also das man nicht nur durch Jesus in sein Himmelreich kommt? |
Himmel ist der Zustand der Glückseligkeit, Glückseligkeit entsteht durch Mitgefühl. Aber nur dann, denn andere ebenfalls Glückseligkeit sind. Der Himmel ist nur dann erfüllend, wenn keine Seele mehr leidet.
Die Vorstellung: „ich darf in den Himmel und Du musst in die Hölle“ finde ich naiv, was hat eine Mitfühlende Seele denn davon wenn sie mit andern mitleidet. Sie wird erst dann glücklich sein, wenn alle Glücklich sind. Andernfalls ist der Himmel nicht erfüllend.
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Mal was anderes. Was würde wohl geschehen, nachdem Du gestorben bist, Jesus auf Dich zukommt, ER sich zu erkennen gibt, und Dich fragt, ob Du IHM folgen möchtest? Sagst Du IHM dann: Gehe mir aus dem Wege, ich weiß selber wo es lang geht?
Oder fängst Du dann mit Dir an zu hadern, und redest zu Dir: Was will der denn jetzt von mir? Wo ich IHN eh doch eh nie über alles geliebt habe, soll er mich doch bitte schön auch in Ruhe lassen.
Aber wahrscheinlich wirst Du antworten, daß eh niemand weiß, was nach dem Tode auf einem zukommt, und Du das auch gar nicht wissen willst, und Dich lieber überraschen lassen möchtest. Weil Du lieber einen Gott mit Geheimnissen magst, als einen der sehr viel plaudert, wenn seine wissbegierigen Kinder IHN nach dem wieso und warum fragen |
Mal was anderes. Was würde wohl geschehen, nachdem Du gestorben bist, Krishna auf Dich zukommt, ER sich zu erkennen gibt, und Dich fragt, ob Du IHM folgen möchtest? Sagst Du IHM dann: Gehe mir aus dem Wege, ich weiß selber wo es lang geht?
Oder fängst Du dann mit Dir an zu hadern, und redest zu Dir: Was will der denn jetzt von mir? Wo ich IHN eh doch eh nie über alles geliebt habe, soll er mich doch bitte schön auch in Ruhe lassen.
Aber wahrscheinlich wirst Du antworten, daß eh niemand weiß, was nach dem Tode auf einem zukommt, und Du das auch gar nicht wissen willst, und Dich lieber überraschen lassen möchtest. Weil Du lieber einen Gott mit Geheimnissen magst, als einen der sehr viel plaudert, wenn seine wissbegierigen Kinder IHN nach dem wieso und warum fragen
P.s.: die Erleuchteten/Göttlichen sind viel zuvorkommender, als Du denkst.
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