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Ich glaube nicht an Gott












Ich glaube da bin ich hier falsch und keiner wird mich hier verstehen können, aber ich kann es mir nicht vorstellen das es irgendwann mal einen Gott gab oder geben soll der alles erschaffen hat etc. .....
wieso muss es jemand geben der das alles gemacht hat warum kann das nicht einfach die revolution gewesen sein die uns zu dem gemacht hat was wir sind!aus etwas kleinen wird etwas großes es entwickelt sich halt alles von alleine und nicht von Gottes Hand!Tiere haben triebe und instinkte die wir auch haben wir haben uns halt im laufe der revolution weiterentwickelt!warum muss man etwas haben was über uns ist warum muss es etwas geben das für all das verantwortlich ist!wir denken und handeln selbstständig alles, welchen sinn hat es wenn es ihn gebe was hat er denn getan das das alles so ist wie es ist?
ich versteh das ganze einfach nicht ...
und wenn es immer welche gibt die sagen sie sind ihm begegnet ... hallo man kann sich auch etwas einreden wenn man lange genug daran glaubt dann begegne ich im schlaf vllt vin diesel und klar fühle ich mich am nächsten tag dann besser
ich will nur einmal verstehen wie ihr das alles glauben könnt ohne einen beweis und dazu hört sich das alles immer ein wenig kirre an ... keine ahnung...
Gott lässt sich nicht beweisen.
Ein Atheist findet keine Lücken in seinem Weltbild, wo er zugeben müsste: „ja, dies ist ein Beweis für Gott.“
Ebenso kann jemand eine Gotteserfahrung haben, aber er wird das andern nie, nie, niemals glaubhaft vermitteln können.
Es werden für außenstehende immer Zweifel bleiben.
Es steht Dir frei zu sagen: „Alles Autosuggestion!“

Wenn Du damit zufrieden bist, bleibe bei Deiner Ansicht, denn es ist nichts daran auszusetzen.

Wenn es Leute gibt, die auf Atheisten herabsehen und sich ihnen überlegen fühlen, dann wären diese auch besser Atheisten.

Wenn es Leute gibt, die meinen, es sei ihre Aufgabe, Atheisten von ihren Nicht-Glauben abzubringen, dann haben diese das Wesen des Glaubens noch nicht erfasst.

Mag sein, Du hast mal Erfahrungen, die Dich umstimmen, oder auch nicht.

Es ist Gut so wie es ist!

Wichtiger als der Glauben ist der respektvolle Umgang mit dem Andern und die Hilfsbereitschaft.

Gruß Martin
da geb ich dir vollkommen recht!
find ich gut deine einstellung ...
aber ich würde ja eben gerne wissen wie ihr zu der annahme kommt das es ihn gibt wie kam es dazu das du an ihn glaubst?durch deine erziehung?was hat dich dazu veranlasst?möchte das nur gern verstehen auch wenn ich nicht an ihn glauben kann ... ich glaube dazu bin ich zusehr ein realist glaube ich ...
Zitat:
aber ich würde ja eben gerne wissen wie ihr zu der annahme kommt das es ihn gibt wie kam es dazu das du an ihn glaubst?

Meine Gotteserfahrungen haben mich überzeugt.
Voraus ging eine enorme Sehnsucht, das Göttliche zu erfahren.
Ich hatte Visionen, die mich gleich wochenlang in Ekstase versetzten, ich war so verbunden mit dem Göttlichen, dass ich tagelange einfach das Essen vergaß.
Es gab klärende Träume und innerliche Gespräche.

Aber klar, man kann dazu auch sagen: alles Autosuggestion.

Zitat:
durch deine erziehung?

Im Gegenteil ich wurde zum Atheisten erzogen, dank einer stockkonservativen strengkatholischen Erziehung.

Zitat:
... ich glaube dazu bin ich zusehr ein realist glaube ich ...

Ich würde mich nicht als „Un-Realisten“ bezeichnen. Aber ich glaube an das Gute im Menschen und daran, dass es in manchen Menschen einfach sehr tief verborgen ist.

Gruß Martin
Zitat:

aber ich würde ja eben gerne wissen wie ihr zu der annahme kommt das es ihn gibt wie kam es dazu das du an ihn glaubst?durch deine erziehung?was hat dich dazu veranlasst?möchte das nur gern verstehen auch wenn ich nicht an ihn glauben kann ... ich glaube dazu bin ich zusehr ein realist glaube ich ...


Hallo Jenny,

ich als Gläubiger Mensch bin wohl in diesem(!) Punkt genau das Gegenteil von Dir. Ich würde behaupten, gerade WEIL ich realist bin, sehe ich Gott. Ich selbst bin in den Islam hineingeboren. Durch meine Eltern. Aber zu tun, hatte ich nie viel mit dem Islam -bzw. mit dem glauben an Gott.

Wir haben den gleichen Ausgangspunkt: Die Evolution, die weiterentwicklung... etc. Du sagst: Das kann ja auch einfach so geschehen sein. Ich sage: Es ist einfach so geschehen. Nur mit der Erlaubnis von Gott. Ich muss an dieser Stelle einfach mal ein Beispiel bringen: Wenn Du ein Flugzeug siehst und jemand sagt Dir, das dieses Flugzeug durch einen starken Wirbelwind entstanden ist, glaubst Du dem ja nicht (Hoff ich mal). Du siehst zwar nicht den Ingeneur, den Architekt, die Arbeiter und so weiter. Aber Du weißt, dass es einen gegeben haben muss. Sonst hätte dieses Flugzeug erst gar nicht konstruiert werden können.

Ich gehe einen Schritt weiter und sage: Wer hat das Gehirn erschaffen, wodurch all das erst möglich gemacht wird? Für mich klare Sache: Gott.

Und wenn wir schon mal beim Flugzeug sind: Spätestens wenn dieses Flugzeug im Sturzflug nach unten geht, behaupte ich mal, gibt es keine Atheisten mehr. Alle werden Gott anflehen, dass er Sie retten soll.

Nur: Ist jetzt ein Mensch der nicht an Gott glaubt schlechter ? Nein! Es gibt genug Menschen, die "meinen" gläubig zu sein und trotzdem den größten misst bauen. Von daher ist es mir persönlich gleich wer glaubt und wer nicht. Wie Martin bereits gesagt hat: Der Respekt ist wichtig.
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