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Ich glaube nicht an Gott












hmmmm
aber das hirn zum bauen des flugzeuges ist bei jedem lebenwesen da!tiere haben es auch ... nur noch nicht so ausgereift und nicht so stark weiterentwickelt!und das hirn kan sich doch einfach immer weiter ausgebaut haben bis es möglich war ein flugzeug zu bauen warum war es gott?wie und wo soll er lleben?im kopf?der kopf hat sich auch nur weiterentwickelt und sieht vieles wenn es will!tiere denken nicht handeln instinktiv sie glauben nicht an gott!und klar das im flugzeug alle nach gott rufen wenn es abstürzt weil sie ein wunder wollen damit sie nicht sterben!und da wunder unerklärlich sind und keiner weiß woher es kommt genau wie gott ruft man nach gott!und selbst wenn alle nach ihm rufen und alle gläubig wären im flugzeug würde es abstürzen und die übermacht hilft niemanden!wenn gott das gute will dann war er da nicht da wie bei vielem!also ... wenn es ihn nicht geben würde würde doch alles genauso passieren oder nicht?welche aufgabe hat gott denn hier warum soll es ihn geben oder gibt es ihn!wenn er nur zum erschaffen da war was macht er denn jetzt?und nur durch empfindungen kann man doch nicht sagen es gibt eine macht über uns die nicht zu erklären ist ....
Das mit dem Flugzeug und dem Vergleich mit der Evolution hinkt. Denn die negative Entropie lässt durchaus die Entstehung immer komplexerer Strukturen zu. Die Evolutionist ein Wettrüsten zwischen Jäger und gejagtem – bis schließlich ein menschliches Gehirn entstand.
Nochmals: Gott lässt sich einfach nicht beweisen.
Gott spielt ein Versteckspiel mit uns und jeder muss selbst suchen.
Wer behauptet, Gott sei beweisbar, der versucht, Gott aus seinem Versteck zu zerren und ihn/sie andern zu zeigen.
Nein, jeder hat die gleiche Chance Gott zu finden und Gott finden in uns und nicht in Unwahrscheilichkeitsrechnungen die noch dazu unrealistisch sind.
Hallo Jenny444,

Zitat:
hmmmm
aber das hirn zum bauen des flugzeuges ist bei jedem lebenwesen da!tiere haben es auch ... nur noch nicht so ausgereift und nicht so stark weiterentwickelt!und das hirn kan sich doch einfach immer weiter ausgebaut haben bis es möglich war ein flugzeug zu bauen warum war es gott?
Nun weil Gott vielleicht auch nur ein Mensch ist. Es heißt ja auch, daß ER uns nach seinem Bilde erschuf.

Zitat:
wie und wo soll er lleben?im kopf?
Nö, im Herz.

Zitat:
und klar das im flugzeug alle nach gott rufen wenn es abstürzt weil sie ein wunder wollen damit sie nicht sterben!und da wunder unerklärlich sind und keiner weiß woher es kommt genau wie gott ruft man nach gott!und selbst wenn alle nach ihm rufen und alle gläubig wären im flugzeug würde es abstürzen und die übermacht hilft niemanden!
Nun, weil Du ja nicht an Gott glaubst, glaubst Du auch nicht an das Jenseits. Und genau da liegt der Hund begraben. Denn alle die im Flugzeug saßen überlebten, bzw. wundern sich, daß sie noch leben, und von ihrem Tod gar nichts gespürt haben. Nur für die Außenstehenden und Angehörigen war dieser Flugzeugabsturtz etwas sehr schlimmes.

Zitat:
wenn gott das gute will dann war er da nicht da wie bei vielem!also ... wenn es ihn nicht geben würde würde doch alles genauso passieren oder nicht?
Da stellt sich die Frage, ob das Fliegen überhaupt gut ist.

Zitat:
welche aufgabe hat gott denn hier warum soll es ihn geben oder gibt es ihn!
Gott hat hier keine Aufgabe, sondern wir haben die Aufgabe zu IHM zurückzukehren. Und es gibt IHN weil ER die LIEBE ist, und ER uns liebt.

Zitat:
wenn er nur zum erschaffen da war was macht er denn jetzt?
Er erschafft auch jetzt immerzu, und liebt alles was er erschaffen hat. ER ist also immer aktiv.

Zitat:
und nur durch empfindungen kann man doch nicht sagen es gibt eine macht über uns die nicht zu erklären ist ....
Also ich kann mir die Macht einer Empfindung tief in meinem Herzen nicht erklären.

Zitat:
aber ich würde ja eben gerne wissen wie ihr zu der annahme kommt das es ihn gibt wie kam es dazu das du an ihn glaubst?durch deine erziehung?was hat dich dazu veranlasst?möchte das nur gern verstehen auch wenn ich nicht an ihn glauben kann
Wenn Du es nicht glaubst, wirst Du es auch nicht verstehen können. D.h., ich kann es Dir nicht so erklären, daß Du es verstehst. Oder verstehst Du, wenn ich sage, daß Gott die Liebe, und die Liebe das wahre Leben ist? Oder daß das Gewissen Gottes Stimme ist? Und was stellst Du Dir unter Liebe, Weisheit, Wille, Ordnung, Ernst, Geduld und Barmherzig-keit vor, wenn ich sage, daß es die 7 Geister Gottes (Urtugenden) sind.

Nun wurde ich streng kathl. erzogen. Und als Jugendlicher hatte mich dieser kathl. Glaube aber gelangweilt, und habe mich für die Kirche nicht mehr interessiet. Trotzdem habe ich weiter an einen Gott geglaubt, und weil ich mir nicht vorstellen konnte, daß mit dem Tod alles zu Ende ist, wurde ich ein Sucher. Und als Sucher habe ich viele religiöse Schriften gelesen, und auch praktisch einiges versucht, und letztendlich habe ich dann Jesus in mir gefunden.
Zitat:
wenn gott das gute will dann war er da nicht da wie bei vielem!also ... wenn es ihn nicht geben würde würde doch alles genauso passieren oder nicht?



Nun, ohne den Anspruch auf Allwissenheit zu erheben, erzähle ich Dir mein Verstehen von der Welt.
Gott ist das „Eine ohne ein Zweites“, die Totalität. Gottes Natur ist Expansion.
Wenn aber Gott alleine ist, dann muss Gott noch etwas erschaffen, um zu Expandieren. So wurde das Eine zum Vielen. Dennoch ist das Viele immer noch Eins in Gott.
Wie kann das Licht erfahren, was Licht ist? Das Licht braucht einen Vergleich, die Dunkelheit.
Die Schöpfung ist eine Vergrobstofflichung des Feinstofflichsten. Jeder von uns, ob „leblose“ Materie, Pflanze, Tier, Mensch oder Intelligenzen auf anderen Planeten sind ein Teil Gottes.
In einer Analogie sehe ich Gott als Ozean, uns als Welle. Die Welle ist eins mit dem Ozean. Dennoch hat auch die Welle eine Existenz.
Schwäche entsteht dann, wenn wir unsere tiefere Wirklichkeit vergessen. Wenn wir vergessen, dass wir in Gott sind und „aus Gott bestehen“. Und genau hier kommt die Dunkelheit ins Spiel. Wir erleben uns als Unvollständig, wir glauben an den Mangel. Wir vergessen, dass Gott uns ständig versorgt, wenn wir Ihr/Ihm erlauben, dass Sie/Er durch uns handelt und spricht.
In dem Moment wo wir uns selbst ganz Gott übergeben, haben wir uns keineswegs selbst verloren. Nein! Wir sind wieder wir selbst geworden.
Und dann geschehen Wunder: Wir müssen gar nicht mehr darüber nachdenken, was wir sagen wollen, Gott spricht durch uns. Handlungen müssen nicht mehr geplant werden, denn Gott handelt durch uns. Träume sind angefüllt mit Liebe, denn Gott spricht zu uns. Am Ende ist da nicht mehr eine Beziehung: Mensch-Gott oder Mensch-Mensch, sondern alles ist wieder Eins!

* * *
zurück zum Thema:

Gott greift nicht in unseren Freien Willen ein, sonst könnten wir das Spiel nicht mehr spielen.
Aber Gott spielt mit.
In unendlicher Geduld gibt er er/sie uns immer wieder Hilfestellung, die wir verstehen oder auch nicht verstehen, dann folgt die nächste Hilfestellung und das, wenn nötig, mit beliebig vielen Wiederholungen.
Den Doppelwobbler habe ich wieder gelöscht.
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